Beiträge von kikt1

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    Ich hab total Angst vor Schäferhunden, weil mich ein DSH als Kind in den Hals/Nacken gebissen hat. :ops:

    Mein Beileid! Bei mir war's Gott sei Dank nur das Bein. Danach habe ich fast dreissig Jahre lang Hunde gemieden und DSHs sind mir immer noch etwas suspekt mit ihrer Dorfpolzisten-mentalität und den teils echt gestörten Haltern, die am anderen Ende der Leine hängen.
    Die weissen sind aber wirklich völlig andere Hunde (so zumindest mein oberflächlciher Eindruck)

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    Ich habs mir extra für dich gemerkt :lol:

    :lol:

    Genau das dachte ich auch gerade, ich wusste nur nicht mehr wo es war. :D
    Und ich hab auch sehr gelacht bei der Vorstellung eines Neufi-Reitbegelithundes. Aber gut, es soll ja oft Schritt gegangen werden...

    Zu den Boxern hab ich mal ne Frage an die Kenner der Rasse: Früher hab ich immer gedacht, Boxer wären 'Familien-clowns': gut gelaunt, mit jedermann freundlich und nicht sooo anspruchsvoll (im Vergleich zu einigen anderen Rassen)
    Seit ich selber einen Hund habe, sehe ich immer wieder Boxer, die mir teilweise fast ein bisschen Angst machen: riesige Powerpakete, teilweise total am Rad drehend, in die Leine springend, auf andren Hunden rumtrampelnd usw. Ist das jetzt nur meine andere Blickweise bedingt durch meine eigene Kröte (ich hab nen zart gebauten 8kg Hund und sie haßt Boxer weil mal einer auf sie drauf getreten ist. Ich find's auch nicht die super ideale Kombi mit nem 5kg Hund) oder treffe ich immer nur auf völlig unterforderte Exemplare haben sich Boxer in den letzten 20 Jahren verändert?

    Bei weissen Schäferhunden treffe ich beim Gassi irgendwie immer auf entweder a) totalen Traumhund oder b) nervliches Wrack. Da scheint es ziemliche Unterschiede zu geben.

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    So in der Art Leute lassen ihre Hunde gerne an Welpen schnuppern...

    https://www.dogforum.de/spike-wurde-an…ht-t185429.html

    Das ist eine schlimme Geschichte, aber die Regel ist so was nun auch wieder nicht.

    Ich kannte niemanden mit Hund als ich mit meinem Winzling das erste Mal im Park war.
    Ich hab andere Hundebesitzer gefragt, ob ihre Hunde Welpen mögen und auf Bestätigung Kontakt zugelassen. Dabei hockte ich immer in der Nähe und meine Maus konnte jeder Zeit bei mir Schutz suchen.
    Ich hab dann schnell andere HH kennen gelernt, teilweise auch mit Welpen, und dann haben wir uns regelmässig getroffen. Irgendwann hab ich dann auch an den DF-Spaziergängen mit teilgenommen. Das hat meiner damals sehr schüchternen Maus sehr gut getan.
    In der Welpenschule war ich auch ein paar Mal. Die war ganz gut (Trainingseinheiten, keine unkontrolliertes Gemobbe) und ich hab ein bisschen was gelernt, was ich als blutige Anfängerin auch bitter nötig hatte.

    Um 'beliebte Treffpunkte' hab ich ein bisschen einen Bogen gemacht. Man merkt ja recht schnell, auf welcher Wiese welche Hundehalter rumlaufen und ich hatte das Glück neben der 'freundlichen' Wiese zu wohnen. 'Das machen die unter sich aus' hört man da fast nie - ein paar Kilometer weiter allerdings schon.

    Einen Vorfall gab es mit einer Hündin, die hier lebt, bissig ist und trotzdem immer wieder frei läuft. Die fällt alles an, was deutlich schwächer ist als sie. Bei der ersten Attacke hat es den Kumpel meiner Maus erwischt, aber seine Besitzerin war sofort da und den Schreck haben wir danach gründlich 'weggespielt'. Bei der zweiten und dritten Attacke war ich beim Eingeifen einen Hauch zu langsam, aber abgesehen davon, dass die Hündin jetzt die Erzfeindin meiner Maus ist, gab es keine schlimmen Trauma.

    Also wenn ich einen Hund hätte und mein Ex den einfach mitnehmen würde, würde ich ich auch um den kämpfen. Dass sich so was so lange hinzieht kann man sich, wenn man sich noch nie mit Gerichtsbarkeit etc rumgeschlagen hat, einfach nicht vorstellen. Am Anfang ist da ein Anwalt, der sagt: Du hast den Kaufvertrag, hast alles bezahlt, der Hund gehört Dir, den haben wir ratzfatz wieder.
    Und dann läuft es eben leider anders, zeiht sich hin und wird irgendwann zum Selbstläufer.

    Ich weiss nicht, ob ich so einfach hätte sagen können 'Ach, nun ist so viel Zeit vergangen, geb ich den Hund halt auf.'

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    Hallöchen zusammen :smile:

    Ich wollte mich gestern auch mal bei dem Spiel anmelden, habe auch schon spielen können, jedoch habe ich (auch nach 3facher Anforderung) keinen Aktivierungscode zugemailt bekommen, sodass ich natürlich nun nicht registriert bin, mich heute nicht einloggen kann und meine ganze "Arbeit" gestern umsonst war...

    Kennt jemand das Problem?

    Ja, das hatten die meisten von uns. Hast Du ne google mail adresse? Mit der klappt es sofort, ansonsten frag einen Mod. Freischalten geht in der Regel recht flott.

    Es hilft echt, sich mit DFler zusammen zu tun.

    Vor sechs Wochen hab ich mit unterdurchschnittlichen Silken in langweiligen Farben angefangen, die ich aus dem Pethome gekauft habe. Dank eines sehr glücklichen Großeinkaufs, einigen guten Deckrüden und DFlern wie Hercuda hab ich jetzt ein paar echt tolle Hunde mit guten Werten in meiner Welpenstube.
    (Ok, Eliteaccount hat auch geholfen)

    Jetzt kann ich da erst Mal ne Weile hochleveln und nehme mir derweil meine Havaneser vor. Da gibt es auch viel zu tun.

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    Ich hatte irgendwo vor ein paar Seiten schon mal meinen Senf dazu abgegeben und versucht zu erläutern, warum die Anordnung der Teilung durch Versteigerung vermutlich erfolgt ist, was das bedeutet, wie es abläuft und was ich an Stelle des TE machen würde. Nämlich versuchen, den Hund auf dem Wege selbst zu erwerben. Alles andere bringt nix.

    Die wichtigste Erkenntnis für ALLE sollte die sein, dass man auch in Zeiten größter Verliebtheit klare Verhältnisse im Hinblick auf das Eigentum an vorhandenen Tieren schafft. Entweder gehören sie dem einen oder dem anderen. Dann bestehen auch bei einer Trennung keine Probleme.
    Fast jedes zweite Paar trennt sich heutzutage. Viele schaffen es auf vernünftigen Wege, aber eine große Anzahl bekämpft sich anschließend bis auf´s Blut. Und das geliebte Tier wird da genauso als Waffe und Druckmittel eingesetzt wie Kinder.
    Anders als bei Kindern kann man den Verbleib eines Tieres nach einer Trennung aber in friedlichen Zeiten regeln.

    Und dieses "wir trennen uns sicher niiiiiieeeeee".....vergesst es einfach und sorgt entsprechend vor, indem ihr klar regelt, in wessen Eigentum ein Tier steht und wo es damit nach einer Trennung verbleibt.

    Ich kenne auch so einige 'Scheidungshunde' (lief da aber immer weitgehend einvernehmlich ab) und denke dann immer, dass es ganz gut ist, das manche Paare an erst mal an einem Hund 'üben'. So gibt es weniger Scheidungskinder.
    Denn es ist schon interessant, was ein Hund so auf den Tisch bringt: Bleibt die Drecksarbeit immer an einem hängen? Funktionieren Absprachen? Wie sieht's aus mit der Übernahme von Verantwortung. Ich kenne zwei Paare persönlich wo der Hund letztlich der Auslöser (nicht der Grund) für die tatsächlich Trennung war.

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    Ja, das habe ich dann auch. Sie hat mir auch bereits Galle ins Bett erbrochen, weil ich nicht schnell genug war und sie vom Bett heben konnte :(

    Hmmm, jetzt bin ich arg am Grübeln, denn an eine Gastritis habe ich noch nicht gedacht. Sie hat nämlich auch relativ - finde ich - starken Mundgeruch. Vielleicht gehe ich das doch noch mal abklären. Sie hat allerdings keinen Durchfall, trinkt nicht vermehrt und scheint sich pudelwohl zu fühlen. Sie erbricht nur, wenn sie länger nichts gefressen hat und hat eben Mundgeruch. Der Tierarzt hat ihr aber auch ins Maul geschaut und sie abgetastet und meinte, es wäre alles ok.

    Tip aus dem Forum und DAS Mittel bei gereiztem Magen: Amerikanische Ulmenrinde.
    Man rührt das Pulver mit heissem Wasser and und es wird schnell zu einem Schleim, der nicht gerade angenehm zu trinken ist aber dafür wirklich sofort den Magen beruhigt. Ich benutze es selber auch, und wenn ich das Gefühl habe, der Wuff hat Magenprobleme (gluckern, Mundgeruch, nächtlcihe Unruhe) kipp ich ihr morgens oder abends ne kleine Portion davon in den Rachen.

    Wenn es tatsächlich am Magen liegt und Du den Nerv hast, würde ich kochen und Tagesportionen einfrieren.
    Abends gibt's dann nen Hundekeks oder etwas Trofu - kaltgepresstes (die schmalen, weicheren Pellets) zerfällt schnell im Magen. Hier gibt es das mit Huhn von Nature Plus (futterhaus) für kleine Rassen. Kommt als Zwischenmahlzeit recht gut an weil wohl ordentlcih Leber drin ist.

    Was auch noch wichtig ist, ist sich nicht verrückt zu machen. Futter hinstellen, weggehen. Wenn der Hund gar nix frisst, gibt man halt draussen bei Spiel und Spass Trofu oder hochwertige Hundekekse oder selbstgemachtes Leberbrot.

    Wenn der Wuff echt ein Problem und immer wieder Galle kotzt, wäre ich persönlich nicht in der Lage da einen echten Machtkampf zu führen.

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    Nee, wir machen das anders. Ich verkaufe meine kleine Wohnung in Schöneberg und kaufe mir dafür einen riesigen Vierseitenhof in Brandenburg. Und lasse ich euch da dann zur Miete wohnen. Wollte schon immer mal Mieter schikanieren. =)
    Und ich darf dann immer die Hunde aussuchen, hehe. :winkgrin2:

    Such ruhig aus. Du hast ja ein Händchen für liebevolle und liebenswerte Fellnasen.

    Ich lege nur ein Veto gegen Gänse und Hähne ein. Ich schlafe gerne lang und die Viecher machen einfach zu viel KRach.