Beiträge von WhitePolarwolf

    Gut, wenn man weiß, dass es auf jeden Fall passiert, dann ist es ja auch nur gut, wenn mans vermeidet. Meine sind vom Wesen her sowieso nicht so die Rambos, was fremde Hunde angeht - ob klein oder groß. Aber wehe, die zwei Schäfertiere toben miteinander. Dann gehts ab :roll: Man muss eben immer selber entscheiden, was für SICH und SEINEN Hund das Beste ist. =)

    Zum Laufband; Vom Gedanken her find ichs auch nicht schlecht. Wenn man wirklich MAL keine Zeit hat... wobei ich finde, dass Hund dann auch MAL ganz gut ohne Rennerei und Toberei auskommen kann. Schließlich sollte er ja ohnehin draußen ausreichend ausgepowert werden, sodass für mich so ein Ding auch niemals in Frage kommt - nicht, weil ichs tierschutzwidrig halte oder so, sondern einfach, weil ich die Hunde draußen laufen lasse und wenns eben mal zwei Tage nicht geht, werden die nicht dran verrecken oder durchdrehen. Aber das ist wohl wirklich die Ami-Mentalität. Zumal man sich auf so einem Laufband ja auch ganz gut ausruhen kann von wegen; Ach, ich schau ein wenig TV, Hund rennt ja grad so schön. Musste mir bei einer der letzten Folgen an den Kopf fassen, wo der Hund vor zwei Tagen das letzte Mal draußen war :ugly: Und man sich wundert, wieso er alles auseinander nimmt.

    Zitat

    Der Vergleich hinkt aber jetzt etwas. Der Mensch macht das natürlich, eben weil er merkt da ist etwas und reagiert sofort, zeig mir mal den Hund, der das macht. ;)
    Ein Hund ist garnicht in der Lage so zu reagieren/agieren wie ein Mensch. Oder hast du schon mal einen z. B. 50KG Hund gesehen, der mitten im toben inne hält und den kleinen 5Kg Hund noch passieren lässt, bevor der Große zutritt?

    Geht es jetzt darum, dass ein großer Hund über einen kleineren rollt, weils einfach im Spiel passiert, weil er eben nicht einschätzen kann, wie stark er toben darf? Darum, dass ein großer Hund ausversehen über einen Kleineren rollt oder darum, dass ers mit Absicht tut?

    Warum kann ein Hund nicht so reagieren? Ich hab meine Hunde schon oft erleben dürfen, wie sie nach einem "Huch!"-Erlebnis, weil sie zu heftig zu einem anderen Hund waren im Nachhinein viel sanfter und vorsichtiger wurden. Wenn Hund das merkt, reagiert er doch auch. Eben nur nicht, wenn ers übersieht oder noch nicht gelernt hat (oder eben nicht lernen will). Wenn ich in Eile auf die Pfoten meiner Hunde trete, kann ich da eben auch nicht mehr groß reagieren und 'nachgeben', weil ich dann merk: "Oh, da ist was!". Und auch trotz dieser Erfahrung passierts eben immer wieder, so sehr ich auch nicht will, dass ich drauftrete :???:

    Das mit dem Züchter-Anschreiben hab ich ganz "locker" gemacht. Hab erwähnt, dass ich auf die Homepage gestoßen bin, mich umgeschaut habe und mich die Hunde echt interessieren. Also eigentlich... das "übliche" Palaber. Ein Züchter ist ja kein Arbeitgeber, dem Du eine Bewerbung schreibst (zumindest bewirbst Du dich ja im Moment um keinen Welpen und ich denke, die richtige Auswahl von Welpenabnehmern sollte ja eh nach den ersten Gesprächen Daheim stattfinden. Hab ich das jetzt verständlich geschrieben? :???: ) Ich würde dann erstmal 2-3 Fragen reinschreiben und dann im Verlauf immer weiter fragen. Wenn er dir die Fragen nicht eh in seiner Mail beantwortet oder so.

    Kann es sein, dass der Fokus des Obis (100mm/2.0) Probleme hat, die Augen meiner Hündin zu fokussieren? Sie hat ein weißes Gesicht und dunkle Augen. Die Augen der anderen sind etwas heller und die kriegt der Fokus auch irgendwie leichter eingefangen. Gibts da irgendwas, was ich an den Einstellungen drehen kann? :???: Oder muss ich ihr Kontaktlinsen in anderer Farbe kaufen? :lol:

    Ich hab meine Hündinnen von Anfang an auf dem Feld frei laufen lassen. Die eine eben mit 8 Wochen, die andere kam mit 4 Monaten dazu. Uns wurde nur gesagt, dass es wichtig ist, dass die Umgebung fremd für den Hund ist. Dass mans nicht unbedingt vor der Haustür machen soll oder da, wo man eh tausend Mal am Tag langgeht und der Hund sich mit der Zeit gut auskennt und er sich sagt "Jaja, geh Du mal vor, ich kenn mich hier bestens aus und weiß wo die sichere Wohnung ist :p ". Mit weniger werdendem Folgetrieb wächst ja allerdings (oder sollte) die Erziehung und Beziehung ja wachsen und bis dahin hat man meist ja auch schon das "Hier" oder "Komm" etabliert. Aber uns wurde auch gesagt, wenn man weniger Vertrauen damit hat, kann man auch ruhig die Schlepp dranmachen und dann eben mal schauen, wie es läuft. Lieber, man fühlt sich sicher, als dass man mit schwankender Selbstsicherheit dasteht und der Welpe zeigt einem deswegen die Mittelkralle :D "Jaja, zu Dir soll ich kommen und Schutz suchen? Spinnst ja wohl, kannst ja nichtmal auf Dich selber aufpassen! - oder so.

    Da stimm ich zu :smile: Meine Erfahrungen sind - oh Wunder - die Gleichen. Ich wämms meine Hunde eben auch mal weg, dass sies merken, wenn sie mit den Augen grad woanders sind. Sonst bemerken sie mich garnicht. Oder krall sie mir in Situationen auch mal das Fell und halt sie so fest, schnipps ihnen an den Hintern wenn sie nach dem dritten Mal Ansprechen nochimmer nicht reagieren. Aber genauso hat CM für mich negative Seiten, wie zum Beispiel seine Ansichten über das Kastrieren. Da rollen sich mir die Fußnägel hoch. (Kastration ist natürlich ein Thema für sich :hust: ) aber naja.. wie sollte er sonst 50 Hunde auf seinem Gelände halten? Intakt wärens dann eben in null Komma nix 100 :D

    Also mir wär das nich ganz Recht, wenn mein Hund bei dem Grillenkonzert schlafen soll. :smile: Ich würd mich da auch ungern hinlegen wollen - und am Ende schläft Hund sowieso nicht dort, sondern ganz woanders :lol: Nicht im weichen Bettchen sondern auf den kalten Fliesen. Nein, aber jetzt mal wirklich; Ich würde sofort einen anderen Ort aussuchen. Soll ja ein Ruhe-Platz sein. Dass es nie mucksmäuschenstill sein wird, ist klar.