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Was für eine tolle Liebeserklärung an den Dalmi. Das kann ich teilweise so bestätigen :) Ich komme mit 2 Stunden am Tag auch so hin - ich laufe durch Wald und Wiese - Angie rennt und macht Dinge.
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Was für eine tolle Liebeserklärung an den Dalmi. Das kann ich teilweise so bestätigen :) Ich komme mit 2 Stunden am Tag auch so hin - ich laufe durch Wald und Wiese - Angie rennt und macht Dinge.
:)
Was noch dazu kommt ... der Dalmi ist ein Laufhund. Klar ist er das und das bezweifle ich auch nicht und sicherlich sind Dalmis und Pferde wie Fisch und Wasser aber ein Dalmi ist eben auch anders "auszulasten" und man sollte mit körperlichem "Auslasten" meiner Meinung nach nicht all zu zeitig anfangen. Dalmis haben eine wunderbare Nase und apportieren ist für viele auch eine tolle Sache. Warum muss ein Retriver retriven wenn das Punktemonster es genau so gut kann
Ich glaube man brauch eher etwas Hundeverstand und Wille zum Hund um einen Dalmi zu haben - das ist kein Hund der nebenbei mit läuft sondern ein Hund der mit läuft aber Hauptsache er wird nicht übersehen.
Na das war ja wieder ein Beitrag. Da werden die ganzen Vorurteile wieder hoch gekocht. Ich frage mich, bei welchem Hund man nicht konsequent, also stetig in seinen Entscheidungen, sein muss ... das muss man bei jedem Kind und auch beim Hund sonst tanzt einem beides auf der Nase rum. Gleiches gilt für die "Sturheit" ... passiert das dann liegt das daran dass man zu grob reagiert hat oder nicht richtig das gewünschte Verhalten trainiert hat. *eyesroll*
Viel wichtiger wäre zu erwähnen, das aufgrund seiner Sensibilität ein Dalmi eigentlich ein sanftes Händchen braucht - Druck, scharfe Worte und allerlei anderer gestrige Hundeerziehungsquatsch sollte man ganz schnell vergessen.
Beim Thema "dominant" gräuselt sich auch alles. Wenn der Hund im Arm nicht liegen bleibt kann das mehrere Ursachen haben. Ob diese "Rüttermethode" geeignet ist ggf einen groben Rückschluss auf den späteren Charakter zu ziehen wage ich zu bezweifeln bzw ob die Interpretation des Verhaltens durch einen "ich habe das mal im Fernsehen gesehen"-Laien stimmt ist höchst zweifelhaft.
Der Chaplin hat echt eine schöne Punktierung - schön abgegrenzt. Nur im Gesicht könnte es etwas mehr sein :)
ZitatHonig: hab ich schon, mich hat einfach mal ein Vergleich interessiert - insofern die Frage nach eurer persönlichen Dosierung, aber passt schon.
Ach so das kam nicht so rüber. 400µg früh und abends.
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Bei meinem Hund sind sich Tierärztin und Hundetrainerin nicht einig mit der Dosierung und leider hat sich bei niedriger Dosierung rein gar nichts verändert (Fell ist z.B. immer noch schuppig, Verhalten unverändert etc.). Der klinische Wert ist aber laut TA ok, daher wollte sie nicht, dass wir höher gehen. Aber das ist ohnehin jetzt etw. vom Thema ab, daher passt das schon.. ;-)
LG
Es gibt für diese Themen spezielle Ärzte die da auch etwas mehr Erfahrung haben.
Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube die waren hier organisiert http://www.gtvt.de/
betty das kann ich dir leider nicht beantworten weil ich da auch Laie bin und das von Hund zu Hund verschieden ist. Lies dich am Besten mal in die Materie rein und sprich das mit deinem TA ab. Zumindest sollten sich die Verhaltensgeschichten recht schnell (2 Wochen) bessern.
FrlMimiio naja so üblich sind die Hautprobleme beim Dalmi ja nun auch nicht ... man siehts halt nur eher Soweit ich im Bilde bin sind Dalmis eine recht gesunde Rasse. Wir haben wohl halt das Exemplar erwischt, was eben mal solche Probleme hat aber man muss das positiv sehen - so konnten wir viel viel lernen. ;))
Naja die Problematik war uns schon bekannt aber unsere Trainerin hat uns dann erst darauf hin gewiesen das doch mal untersuchen zu lassen. Das kann man mit einer Blutuntersuchung feststellen.
Ob Angie körperlich betroffen ist kann ich jetzt so noch nicht sagen. Angie hat Hautprobleme bzw eine Allergie auf mehr oder weniger Unbekannt. Ob das jetzt damit zusammen hängt werden die nächsten Monate zweigen. Das Fell ist deutlich weicher geworden. Angie hat jetzt auch zugenommen wobei das auch an der gerade vonstatten gehenden Läufigkeit liegen kann. Sie hatte jedenfalls schuppiges Fell und das ist weg.
ZitatSchilddrüsenunterfunktion? Das heißt sie nimmt nicht so recht zu, oder? Und die Tabletten helfen gegen die Angst? Das is ja super, auch beabsichtigt? Eher nicht oder?
Doch. Die Schilddrüse ist ein Organ was auf eine Vielzahl physiologischer Funktionen Einfluss hat. Eine Schilddrüsenunterfunktion gibt es auch in vielen verschiedenen Ausprägungen was bedeutet, dass verschiedene Werte bei einem Hund zum Normalbereich zählen und beim anderen Hund schon "Unterfunktion" bedeuten. Gerade bei Unterfunktionen bei denen oftmals Tierärzte noch sagen "Kein Problem - alles Normal" bemerkt man oft Verhaltensprobleme wie eine gesteigerte Ängstlichkeit, gesteigerte Aggression, erhöhte Stressanfälligkeit, geringe Belastbarkeit und viele verschiedene weitere Anzeichen denen oft keine Beachtung geschenkt wird. Gut ausgebildete Trainer und zunehmend auch Tierärzte harken bei solchen Anzeichen nach und dann wird halt Schilddrüsenhormon gegeben. Die Verhaltensauffälligkeiten gehen dadurch zwar nicht weg aber diese "Baustellen" sind dann deutlich besser trainierbar - kurz man hat jetzt erst die Chance was zu machen.
Hier ist ein guter Start um sich da rein zu lesen http://www.frauhund.de/hund/gesundheit/225-sdu-faq
ZitatWenns ihm schmeckt
... nur wir haben den Eindruck, dass es ihr gar nicht schmeckt.
Das wäre alles nichts so schlimm wenn mein Tierchen nicht regelmäßig auf den konsumierten Kot Juckreiz bekäme.
Ja haben wir von Welpenalter. Sie ist schon immer etwas ängstlich und leider haben wir, aufgrund mangelndem Wissens und schlechter Beratung durch schlechte Büchern einiges auch falsch gemacht bzw gegen die Angst nicht von Anfang an vor gegangen und diese Situationen mit positiven Emotionen verknüpft. Allerdings ist bei ihr vor kurzem auch eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt worden und seit wir da die entsprechenden Tabletten geben ist die Angst deutlich besser geworden.
Wir haben auch eine sehr gute Trainerin wo wir auch noch einige Kniffe lernen konnten um Angie es in unangenehmen Situationen leichter zu machen bzw dagegen zu arbeiten. Mit Erfolg wie ich meine.
Jaja recht selten schon allerdings wohnt bei uns um die Ecke auch einer und gestern sah ich in der Nachbarkleinstadt auch einen Welpen ...