Mit welcher Erwartungshaltung geht man eigentlich zu einem Tierarzt, wenn der Hund gebissen wurde, sich aber auf keinen Fall untersuchen lässt?
Reingehen, Antibiose und Schmerzmittel abholen, rausgehen ... also reine Medikamentenpreise?
Der Tierarzt hat für den Besuch ja auch Aufwand gehabt. Selbst das Feststellen, dass eine Untersuchung nicht möglich ist, hat ihn Zeit gekostet, in der er nichts anderes machen konnte.
Unser Tierarzt hätte übrigens drauf bestanden, dass der Hund dann sediert wird, um ihn richtig ansehen zu können und nicht eine "Untersuchung" mit 3m Abstand durchgeführt.
Nur, weil der Hund "das nicht mit sich machen lässt", kostet es doch nicht weniger? Ich glaube sogar, dass so eine Ferndiagnose schwieriger ist, als komplett abtasten zu können.
Miete, TMFA, Energie- und Materialkosten werden dadurch auch nicht weniger ...