Beiträge von Lysaya

    Ich hab ein Rezept gefunden, da werden 2Liter Schwarztee mit 200ml Pfirsichsaft gesüßt.
    Wenn ich überlege, dass er jetzt ja auch ein Glas Saft am Tag trinkt, könnte das passen.
    Ich glaub auch nicht, dass er 2 Liter Eistee verdrückt, sondern Wasser immer noch Hauptbestandteil ist. Wäre halt eine Abwechslung.


    So ein bisschen macht mir die Kocherei ja auch Spaß, obwohl mein Hund mich schon die ganze Zeit schräg anguckt, weil ich so oft in der Küche stehe und für den armen Kerl fällt nix ab XD

    Wo siehst du einen Zusammenhang mit Chico? In dem von dir genannten Artikel geht es um den Vorwurf der Misshandlung von Tieren durch Pfleger.

    siehe mein edit. Ich hatte nur die Überschrift gelesen und nicht aufs Datum geachtet.
    Aber ganz so "sauber", wie es dargestellt wird, scheint der Verein nicht zu sein - selbst wenn man bedenkt, dass es ein alter Bericht ist.

    Prima :gut:

    Ich find das gerade echt ein spannendes Thema, auch wenn ich nur "Zuschauer und Köchin" bin.
    Mein Mann hat sich heute auf die Waage gewagt |)
    97 kg. Der hat jetzt auch erstmal ne Predigt bekommen. Zumal bei ihm schon Bluthochdruck und Schilddrüsenprobleme aufgetreten sind.
    Letztes EKG war auch nicht so pralle.

    Ich führe jetzt Gewichtstagebuch von allen und werde dann mal sehen, wie weit wir kommen.

    Spricht eigentlich was gegen selbstgemachten Eistee? Ich glaube damit könnte ich meinen Sohn noch zufrieden stellen. Ich dachte an Schwarztee mit frischer Zitrone? Oder gibt es da Alternativen? Früchtetee kann man glaub ich auch zu Eistee machen? Gerade jetzt im Sommer *denkt*

    Bei uns ist es gleich geblieben.
    Ich wechsel zwischen Supermix GJ und dem Light.
    An den Tagen, wo ich nur Light füttere, kann der Kot schon mal etwas heller sein, aber einen Unterschied merke ich sonst nicht, obwohl die Portionen beim Light wirklich riesig sind Oo

    ich bin ja - wie gesagt - kein Profi darin, weil ich noch nie Diät machen musste.
    Mein "Wissen" beschränkt sich also auf Aussagen aus "biggest Loser" *hustet*
    ist es nicht so, dass es langsamer geht, je näher man seinem Ziel kommt? Ich hatte bisher die Vorstellung, dass es am Anfang immer recht schnell geht, weil es prozentual eben anders aussieht, wenn man 90 kg wiegt, als wenn man nur noch 60 kg hat? Ist da was dran?

    Und ja, ich hab den O-Saft tatsächlich auch weit unterschätzt ... hab den sogar immer noch extra gekauft, weil ich froh war, dass er die blöde Cola aus dem Bauch lässt.

    Cola Zero konnte ich ihm heute aber auch ausreden. Leider schmeckt ihm kein anderer Saft, den er sich zu Schorle machen könnte (auf Apfelsaft reagiert er allergisch) und diese Sirupkonzentrate, wo man ein paar Tropfen nur braucht, findet er zu künstlich (was vermutlich sogar gut ist ;) )

    Die Befürworter fürs Einschläfern argumentieren da auf einer anderen Ebene. Nämlich, dass die Ursachen nichts am Ergebnis ändern - und das Ergebnis ist ein Hund, der nur noch mit massivsten Einschränkungen gehalten werden kann. Einschränkungen in einem Umfang, dass man sich fragen muss, ob ein sanfter Tod nicht die gnädigere Alternative für das Tier wäre.

    Genau das ist es.

    Ich weiß nicht, wie oft ich in den letzten Tagen gelesen habe "Der Hund ist nicht böse, der Mensch hat ihn zum Monster gemacht." Es mag sogar in Grundsätzen stimmen. Aber es ändert nichts daran, dass der Hund - aufgrund seiner Vergangenheit, mangelnder Sozialisation, fehlender Erziehung oder auch Genetik - einfach nicht kompatibel ist für unsere Gesellschaft.
    Der Mensch hat ihn "so gemacht", aber man kann das, was der Hund erlebt hat, eben nicht "auslöschen". Da gibt es keinen Knopf, dass er das alles vergisst, wenn er nur genug an Blümchen schnüffeln darf.

    Wir alle haben schon versucht unseren Hunden ein paar Unarten abzugewöhnen, die sich im Lauf der Zeit eingeschlichen haben. Sei es aufs Sofa hüpfen, am Kissen knabbern, im Garten buddeln ... harmlose Unarten. Aber jeder Hundehalter weiß, wie schwer es sein kann, solch erlerntes Verhalten wieder umzukehren und in andere Bahnen zu lenken.
    Nun hat man hier einen Hund, der nicht nur "blöde Marotten" zeigt, sonder massiv gestörtes, aggressives Verhalten kombiniert mit schlechter Erfahrung / Haltung (mutmaßlich ...). Und da stelle ich ganz ernsthaft die Frage, ob man wirklich denkt, dass man so einen Hund "mal eben" - und damit meine ich nicht in ein paar Jahren - soweit hinbekommt, dass er keine Gefahr mehr darstellt. Noch dazu, wenn er nachweislich krank ist und Schmerzen ihn möglicherweise triggern.

    Ich kann stolz vermelden: Der junge Mann hat jetzt etwas über eine Woche tgl. nur noch 1 Glas Saft getrunken, nur 2 Joghurts heimlich gegessen und wiegt gut 90 kg. Das heißt 1,5 kg runter :)
    Sein eigenes Ziel (ich hatte ihm 85 kg vorgeschlagen) sind 80 kg.

    Und heut Abend hat er mich gebeten, ihm zu zeigen, wie er sich selbst schnell Salat machen kann :hurra:
    Zum Glück hab ich jetzt immer Grünzeug hier xD
    Mit dem Nicer Dicer geht das ja recht fix, fand er sehr praktisch und meinte, dass es fast wie Fast Food ist :)

    Heute Mittag gab es Hähnchenfilet mit Schmorgurke und etwas Avocadocreme und er hatte bis zum Abendessen keinen Hunger.

    Kalorienzählen hab ich ihm auch versucht schmackhaft zu machen, aber das ist ihm zu viel Aufwand. Dafür hat er aber versprochen, dass er sich erstmal an meine Rezepte und Essen hält. Ich glaube, dass er so schnell ein Ergebnis hatte (also fast 2 kg weniger) hat ihn schon ein wenig motiviert :)

    Der Hund ist ja auch nicht Schuld. Die Halter haben halt beide jahrelang Marcumar genommen (fb Kommentar) und da hat dann ein Kratzer bei einer freundlichen Begrüßung (ebenfalls fb) gereicht, dass sie langsam verblutet sind, man muss ja nicht tun, als wär da jemand zerfleischt worden (fb).

    Ich bin total fassungslos und ich habe an diversen Stellen gelesen, dass Anzeigen gemacht wurden und die Stadt angeschrieben wurde. Hoffentlich haben die daraus gelernt und machen jetzt wenigstens einmal das Richtige.