Beiträge von Lysaya

    Aber in dieser Familie ist mindestens ein Kind mit "großer Angst". Als Unterbringung soll die Garage dienen (auch wenn sie gut ausgestattet scheint) und eine Klappe zum Garten hin.
    Klar, das ist auch ein Weg, aber nicht für einen Familienhund.

    Ich glaube, kein Hund (auch kein Labrador) wär glücklich, wenn er den größten Teil der Zeit allein ist und womöglich noch von der Familie abgeschottet wird.

    Am meisten Bauchweh würde mir in der Konstellation aber wirklich der Junge mit der großen Angst bereiten.

    Willkommen im Forum :)

    Zu den von Dir gewünschten Rassen kann ich leider nicht allzuviel beitragen, aber mir ist ein Satz aufgefallen:

    Unser Größter wurde sogar mit 2 Jahren mal (leicht) von einem Hund gebissen und hat große Angst vor Hunden, weshalb für uns auch nur ein Welpe in Frage kommt der von Anfang an auf die Kinder geprägt wird.


    Wenn der Junge wirklich große Angst hat, dann würde ich von einem Hund dieser Größe abraten.
    Selbst Welpen machen da schon erstaunlich Eindruck und gerade in der Zeit, wo sie noch die Beißhemmung lernen müssen, ist es oft schwieriger, als mit einem souveränen, erwachsenen Hund.
    Meine Tochter (damals 7) liebt Hunde, aber selbst ohne schlechte Erfahrung hat sie manches Mal gehörig Respekt vor den kleinen, scharfen Zähnen der Welpen gehabt.

    Bevor ich mich auf eine Rasse festlegen würde, würde ich mal in die Tierheime fahren oder auch nur im Park spazieren gehen und ihn Kontakt mit Hunden aufnehmen lassen, um zu gucken, wie das läuft. Ihr habt nichts davon, wenn Ihr den Hund da habt und der Junge traut sich nicht mehr aus seinem Zimmer. Klar, den Welpen kann man auf die Kinder prägen, aber Welpen sind wild, setzen die Zähne ein und gehorchen eben noch nicht. Ich kann nicht einschätzen, wie "groß" die Angst ist, aber bei wirklicher Angst würde ich das Kind nicht einfach so einer Situation aussetzen.

    LG

    Wir hatten damals mit unserem ersten Berner-Rüden ein Anti-Jagd-Training bei einer Jagdaufseherin.
    Diese hat mir recht eindrucksvoll - auch mit Bildern - gezeigt, was passiert, wenn Hunde in den Wald laufen und die Halter das so locker sehen.
    Rehkitze - und das hab ich auch in echt gesehen - liegen manchmal in recht kurzer Distanz zum Weg im Unterholz und gerade nicht tief im Wald.
    Denn in der Nähe des Weges wuchern Büsche und Gestrüpp, die als Versteck dienen, viel besser als im dichten Wald, wo kaum mehr Licht hin kommt.
    Die maximale Distanz, die ein Hund in den Wald rennen durfte, war nach ihrer Aussage tatsächlich die erste Baumreihe (meist so 2-3 Meter). Bei allem anderen mussten wir das sofort unterbinden.
    Und auch wenn es nur 20 Sekunden sind, sind das 20 Sekunden, in denen ein Wildtier gestört oder - bei manchen Hunden - gehetzt oder getötet werden kann.
    Auf Feldern sind es die Nester von Feldhasen, die aufgestöbert werden. Auch da hat ein Hund nichts verloren, ganz abgesehen von den Verunreinigungen durch die Haufen.
    Hatte das nicht mal jemand hier geschrieben, dass ein Hundehaufen eine ganze Futterernte zerstören kann?

    Bei uns gab es auch das Kommando "Raus da!" und das hat sehr gut funktioniert.
    Wenn Du den Wutz zurück rufst und er gleich wieder abdüst, musst Du ihn eben zunächst an der Leine haben. "Raus da!", belohnen, ein paar Schritte weiter gehen und Dich interessant machen. Ich würde gar keine Experimente ohne Leine machen, solange das nicht zuverlässig funktioniert.

    Laut der Jagdaufseherin kann das auch ordentliche Bußgelder hageln, wenn ein Hund eine bestimmte Strecke in den Wald hinein läuft und man erwischt wird. Selbst ohne Hetzen. Ein Hund, der nicht unter Kontrolle steht, ist eine Gefahr für alle Wildtiere, die da leben. Und wenn es nur das Reh ist, dass sich nicht mehr um sein Kitz kümmert, weil es zu oft gestört wird.

    GESCHAFFT!

    Mein Sohn hat die 80kg heute erreicht :hurra:
    Zur Belohnung (er hat dann in knapp 8 Wochen 12 kg geschafft) gibt es nächste Woche mal Pommes zum Mittag.
    Also richtige. Die Kohlrabi-Pommes kamen nicht so gut an.

    Mein Mann hat 88kg und somit auch 12 kg runter, der hat sich auch eine kleine Belohnung verdient.

    Ich bin so stolz, als hätte ich das selbst geschafft :ops:

    Soweit ich weiß, ist das rezeptpflichtig.
    Die genaue Dosierung weiß ich auch leider nicht mehr.
    Wenn das Erbrechen anhält, würde ich persönlich aber in den Notdienst gehen und anmerken, dass Du es für Nebenwirkungen der Omep hälst.
    Es macht ja keinen Sinn, einen Magenschutz zu geben, der genau das Gegenteil bewirkt.

    Ich kann von unserem Rüden berichten, dass er auf Ranitidin und Omeprazol mit massiven gastro-intestinalen Beschwerden reagiert.
    Ursprünglich gab es die Medikamente gegen Übersäuerung, aber es wurde unter der Medikation immer schlimmer.
    Wenn Du es absetzen willst, dann kann es sein, dass dieser Rebound-Effekt eintritt. Der hat unseren Dicken völlig aus den Latschen gehauen und es hat ewig gedauert, bis wir den Magen-Darm-Trakt wieder im Griff hatten.
    Wir mussten auch MCP-Tropfen gegen die Übelkeit geben damals.
    Eine Bekannte meiner Mutter hat ebenfalls berichtet, dass Omep bei ihr starke Magenschmerzen und Übelkeit verursacht.

    Das Volumen vom Light ist echt der Wahnsinn.
    2kg vom Light nehmen fast so viel Platz ein 9kg vom Supermix GJ.

    Ist auch im Napf so. Er kriegt von beidem 200g. Beim Supermix GJ ist der Napf halbvoll, beim Light läuft es fast über.

    Man kann ja auch Erythrit verwenden. Das ist zwar auch nicht so gut für Hunde, aberzumindest nicht tödlich.
    Schmeckt hier meinen Männern sogar richtig gut und mein Kakao-Fetischist rührt sich nun mit Erythrit und Backkakao eine eigene Mischung an - also keine 6 Löffel mehr auf eine Tasse XD