Beiträge von Lysaya

    Pfff ... ich war blutjung, als ich 2004 mit WoW angefangen hab und bin seither nur ein paar hundert Level gealtert ;)

    BfA ist wiederum das erste Addon, was mir richtig Spaß macht.

    WoD fand ich jedoch am schönsten, da flieg ich heute noch gern vorbei und guck mir die Welt an.

    Legion war für mich eine absolute Katastrophe.

    Aber in Boralus mag ich allein schon das Flair der Stadt.

    Gerade hab ich aus Jux das alte Karazhan durch gespielt. Was eine schöne Instanz :herzen1:

    Also heute morgen ist wieder echt schlimm.

    Pupt mich so ein Schurke an, ich würd afk rum stehen.

    Und ich würde ja kein Mind Controll casten. Haha ... wie denn, wenn mir 4 Jägerpets und ein DK am Hintern kleben und mich wahlweise stunnen oder verbannen ...

    Während unser Jäger per Gleiter zur Schmiede runter segelt und mich da stehen lässt am Sägewerk :wallbash:

    Aber ein Mage aus meiner Friendslist hat mir gerade einen Platz in der Stammgruppe angeboten :cuinlove:

    Er war nur ein kleines bisschen geschockt, dass ich ü40 bin :lachtot:

    Den Satz "Geil, dass auch alte Leute Spaß am PvP haben" hätte er sich allerdings sparen können ... :omg:

    Ich hab gerade große Freude an meiner Diszi im PvP :D

    Das mit den Twinks hab ich auch versucht, aber meine Paladina ist nur bis 69 gekommen.

    Mir machen die Schlachtfelder momentan einfach viel zu viel Spaß, um was anderes zu tun.

    Allerdings braucht man eine hohe Frustrationstoleranz und Impulskontrolle, wenn die eigenen Jäger / Schurken einen wieder im Bus voll Hordis stehen lassen und lieber auf den gegnerischen Plattenträger einprügeln, statt sich mal die Heiler vorzunehmen - oder ihre eigenen Heiler zu schützen.

    Gestern bin ich 17x im Arathi krepiert (unsere Drui-Heilerin 8x) während der Holypriest der Horde und deren Mönch exakt 1x tot waren - und das waren die Drui und ich ...

    Und dann muss man sich beschimpfen lassen, man wär ein Noob und es käm ja keine Heilung durch :rotekarte:

    Lysaya: Ich habe bisher kein Konzept erkennen können, aber mich würde schon interessieren, wie sich die Erwachsenen die Hundehaltung ursprünglich vorgestellt hatten, bevor "es" nicht so funktionierte, wie "es" sollte.

    Das wollte ich damit eigentlich ausdrücken XD

    Der Hund wurde scheinbar mit der Absicht angeschafft, als Hofhund etwas zu wachen, möglichst nebenher zu laufen und ansonsten eben nett zur Familie zu sein - so lesen sich die Beispiele. Ein wenig romantisch ... so wie Lassie.

    Was die Familie eigentlich sucht (netter Alltagsbegleiter) hätte jede andere Rasse - und wahrscheinlich problemloser - auch hinbekommen.


    Man kann aber nicht einen Welpen holen und erwarten, dass er nach 14 Tagen "fertig" ist. Klar, die ersten Monate sind anstrengend, aber sie sind eben für die Entwicklung unheimlich wichtig. Und der größte Garten ersetzt nicht die Spaziergänge und sinnvolle Beschäftigung mit dem Hund.

    Wir haben uns für die Rasse entschieden, weil wir auf einen Hof ziehen und er halt dafür gut geeignet ist. 12.000 m² Grundstück - dafür wurde er doch gezüchtet.

    Zu allem bisher Gesagten ist mir das hier noch aufgefallen.

    Das ist ungefähr so, als hättet Ihr Euch einen Traktor gekauft, weil man den auf dem Bauernhof braucht, aber niemand weiß, wie man den fährt.

    Natürlich kann man GSS als Hofhunde halten. Sie brauchen dennoch Erziehung. Sonst habt Ihr nämlich ein Problem, wenn der junge Mann seinen "Job" auf dem Hof erkennt und dann richtig macht. Dann wird das ein ziemlich einsames Leben werden, weil niemand mehr zu Euch kommt.

    Im Augenblick überlasst Ihr ihm alle Entscheidungen. Mich würde nicht mal wundern, wenn er den Garten nun als "sein Reich" ansieht, weil seine Menschen sich da nicht drum kümmern können. Auch ein Hofhund braucht Anleitung und er ist momentan einfach selbst total überfordert mit der "Aufgabe". Du verlangst von einem Kleinkind auch nicht, den Haushalt allein zu schmeißen.

    Noch habt Ihr da einen kleinen Rüpel. Aber Sennenhunde - ich betone das noch mal - sind eben halt stur und sensibel. Das muss man mögen und damit umgehen können. Wir haben Berner Sennenhunde. Unser Rüde ist hier, seit er 9 Wochen alt ist und seit knapp einem Jahr haben wir eine Hündin aus dem Tierschutz. Ihr wurden anscheinend nie Grenzen aufgezeigt und wir "baden das jetzt aus". Dabei ist sie in sich absolut unsicher und sensibel, geht aber im Zweifelsfall eher nach vorn.

    Das ist eine Gratwanderung.

    Die GSS, die ich kenne, sind entweder völlig drüber oder sehr ernsthaft. Und das liegt zu 99% an Haltern, die sich einen Hund geholt haben, der einfach nicht zu ihrem Leben passt. Bei einem Haushalt mit fünf Kindern und einem Mann, der jetzt schon genervt ist, kann ich mir wirklich nicht vorstellen, wie das gutgehen soll.

    Wenn Ihr auf dem Bauernhof seid, dann werdet Ihr den Hund nicht rauswerfen können und dann wird er "normal" und macht einfach seinen Job. Im Prinzip macht er einfach sein "Ding" und ein Sennenhund muss verstehen, warum man etwas von ihm will. Er hinterfragt, er bietet Dir nicht blinden Gehorsam. Da kann auch schon mal sein, dass er über einen Befehl 15 -30 Sekunden nachdenkt und dann entscheidet: Joah, okay. Mach ich.

    Vor allem braucht der Hund - das sagten ja schon andere - Struktur. Gerade in den ersten Monaten, wo eh noch viel bunte Knete im Kopf ist. Das kennst Du doch sicher von Deinen Kindern. "Wenn sie klein sind, gibt ihnen Wurzeln. Wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel." Wie soll er seinen Platz finden, wenn es jeden Tag komplett anders läuft? Die Bewegung im Garten ist nicht gleichzusetzen mit einem Spaziergang. Und bei einem fünf Monate alten Jungspund kommen mir zwei Mal 15-25 Minuten ziemlich wenig vor. Du sollst ja keinen Marathon machen, aber in dem Alter kam mein Berner mehrmals täglich raus. Eine größere Runde von 25-30 Minuten (wobei diese Faustregel auch davon ausgeht, dass man die ganze Zeit "geht". Wenn man zwischendurch Pausen einlegt, um sich die Welt anzugucken, würd ich das nicht so strikt sehen) und mehrere kleine Löserunden.

    Euer ganzes Konzept da liest sich für mich halt sehr undurchdacht. Wenn Du jetzt schon Angst um die Kinder hast - was er spürt - dann überlegt Euch, ob ein GSS wirklich der Hund ist, den Ihr Euch wünscht. Ihr könntet auch beim SSV mal nachfragen, ob die Tipps hinsichtlich Trainern haben, die sich mit den Eigenschaften und Eigenheiten der Sennenhunde auskennen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Trainer "Schablone F" anlegen und dann selbst mit ihrem Latein am Ende sind, wenn der Sturkopf nicht wie ein Labbi reagiert.

    Berner und GSS sind zwar prinzipiell recht unterschiedlich im Wesen, aber einige Merkmale teilen sie sich halt doch.

    Also wenn die Zähne so schlimm aussehen und Du schon 2 Monate dran rum machst, würde ich mir einen Tierarzt suchen, der sich darum kümmert. Dentisept kann ja auch nur da wirken, wo es hin kommt und bei den Zahnfleischtaschen hab ich so meine Zweifel. Wenn der Mist einmal vernünftig runter ist, kannst Du auch besser den Zustand erhalten und brauchst nicht zig Mittelchen.

    Man muss ja nicht unmengen davon ins Maul schmieren. Ich tunke meist die Zahnbürste oder Fingerling ein.

    Ich denke auch, die Dosis macht das Gift und "wer heilt hat Recht".

    Bei Bodos schwerer Ohrenentzündung, wo die kompletten Ohrlappen nur noch rohes, eitriges Fleisch waren und kein Antibiotikum mehr anschlug, hat uns die TÄ zu Wasserstoffperoxid 3% geraten, um die eitrigen Beläge abzutragen.

    Das war dann das, was letztlich geholfen hat. Auch beim Hotspot hat es gute Dienste getan.

    Ich kann mir also vorstellen, dass es auch in der Maulhöhle auf Entzündungen wirkt. Eine Freundin nimmt das selbst zum Mundspülen, wenn sie Aphten hat.

    Wie gesagt, am Anfang war der gesamte Zahn bedeckt.

    Ich habe davon nur keine Photos gemacht - war mir zu peinlich :ops:

    Die Bilder oben sind nach 5 Tagen Zähneputzen - anfangs 2x tgl.

    Die ersten Tage nur mit Bogadent und ab dem 4. Tag mit Fortan zusätzlich (das hab ich immer beim Abendsputzen genommen, hab gedacht, dass es über Nacht dann einwirken kann).