Beiträge von Lysaya

    Hat man mit Grannen eigentlich verstärkt bei langhaarigen Hunden Probleme? Von Jumi fallen die Dinger immer einfach runter bisher - toi, toi, toi

    Ich habe vorher einen Artikel gelesen, wie sich diese in Pfoten bohren und durch die Haut nach oben wandern, gruselig, ich denke, das kann bei jedem Hund passieren:

    https://www.vergleichen-und-sparen.de/blog/grannen-h…20Tierarzt%20Dr.

    Wir sind momentan öfter beim Tierarzt und ich habe eine Französische Bulldogge gesehen, die das Beinchen bis zum Oberschenkel aufgeschnitten hatte.

    Dachte erst, es wäre was an der Kniescheibe, aber die Besitzerin erzählte, dass es eine Granne war, die wanderte.

    Einen Teil konnte man aus dem Füßchen entfernen, aber die Beschwerden wurden schlimmer. Dann hat man einen Teil aus dem Unterschenkel geholt.

    War aber immer noch nicht gut. Den Rest haben sie im Oberschenkel gefunden ...

    Leider bietet ja auch ein Rö.-Bild keinen Aufschluss über die Sch..teile.

    Mir tat der Kleine unglaublich leid.

    Und wie ist überhaupt der Zustand der Hunde? Das wird gerade ziemlich gedeckelt. Wenn in einer Einrichtung, wo eigentlich 40 Hunde sein dürfen, 3 mal so viele sind, dann kommt es doch unter Garantie auch zu Beißvorfällen. Gerade bei der Fütterungspraxis dort (Trogfütterung in großen Gruppen)

    Das ist ja schon in dem ersten Video hier in dem Thread zu sehen.

    Da verbeißen sich ja auch zwei Hunde ineinander und einen nimmt sie dann mit "das müssen wir uns mal ansehen" und verharmlost es dann mit "sieht immer schlimmer aus, als es ist".

    Ab wann kann man mit Kindern ein wenig was unternehmen und damit rechnen, dass sie sich auch noch Jahre danach daran erinnern können, wenn es schön war? :denker: Schöne Kindheitserinnerungen oder so.. ich hätte jetzt gesagt, ab 5 oder 6? Ich hab da keine Idee, ich kann mich an fast gar nichts erinnern, aber ich weiß, dass das eigentlich nicht der Fall ist. Einige wissen ja sogar noch, welches der erste Film war, den sie im Kino gesehen haben oder so..

    Ich erinnere mich z.B. durchaus sehr lebhaft an meinen Krankenhausaufenthalt mit ca. 2 Jahren. Auch heute kann ich noch genau beschreiben, wie das Zimmer ausgesehen hat und als ich vor Jahren mit meiner Tochter in diesem Krankenhaus in der Notfallsprechstunde war, habe ich sogar das Zimmer wieder gefunden und das alte Gefühl war sofort wieder da. Das war echt spooky.

    Sogar an das Mädchen im Nebenbettchen erinnere ich mich noch und dass ich ihr - sie kam aus dem Gitterbettchen nicht raus - das Spielzeug immer aus der Kiste geholt und gegeben habe.

    Allerdings war dieser Krankenhausaufenthalt auch durchaus dramatisch und hat sich daher vielleicht einfach eingeprägt.

    Mich erstaunt etwas, dass hier öfter die Frage aufkommt, ob der Hund bereits Jemanden angegriffen bzw. verletzt hat. Warum muss erst etwas passieren, bevor ein Vorgehen gegen Hund und Halter abgesegnet wird? Muss erst ein Kind gebissen oder ein Kleinhund zerlegt werden, bevor man mal dezent beim OA anfragen darf, was die von der Situation halten?

    Die erste Antwort auf die Eingangsfrage war: "geh zum Ordnungsamt"

    Allein auf der ersten Seite kam dieser Hinweis zig mal.

    Niemand hier hat das ganze Dilemma klein geredet, sondern nur Alternativen aufgezeigt oder Rückfragen gestellt, um das alles besser einschätzen zu können.

    Die Frage, ob schon jemand angegriffen wurde, ist doch berechtigt, denn das könnte / müsste man beim OA dann angeben.

    Ein "da sitzt ein bellender Hund auf der Straße" setzt da nicht zwingend alle Hebel in Bewegung.

    Rückfragen können ja auch dazu dienen, im Gedächtnis zu kramen und Vorfälle, die man vorher gar nicht so ernst genommen hat, neu zu bewerten.

    Natürlich "langt" das.

    Sowas ist nicht akzeptabel.

    Trotzdem ist die Frage: wie oft kommt das vor? Gab es schon "schlimmere" Vorfälle?

    Nach meiner Erfahrung mit dem OA werden die sich nicht gerade überschlagen, wenn es bisher keine Verletzten gab.

    Darum muss man entweder hartnäckig dran bleiben oder man geht (erstmal) andere Wege.

    Denn auch, wenn der TS heute morgen die Geschichte meldet, kann ihm passieren, dass der Hund heute Mittag wieder da sitzt und knurrt.

    Die kommen ja nicht sofort und sacken den Labbi ein.

    Wie ich schon sagte: ich würde jeden Vorfall melden, aber nicht gezielt Vorfälle "suchen" oder herbei führen.

    Das mit der Größe scheint angekommen zu sein.

    Rasseforen find ich eine gute Idee. Bei den Notseiten muss man zwischen den Zeilen lesen können.

    Das Problem beim GSS sehe ich halt darin, dass es Hunde sind, die gleichermaßen sensibel und ernst sind. Sie können territorial sein, bringen Schutztrieb mit. Wir kennen hier zwei GSS, die würde ich nicht mal geschenkt wollen. Jede Nachlässigkeit in der Erziehung wird ausgenutzt, alles hinterfragt. Beide sind total aufgedreht, weil sie im kinderreichen Haushalt keine Konsequenz, Struktur und Ruhe erfahren.

    Ich bin echt erstaunt, das hier viele das Wort "Eskalation" so negativ besetzen, bzw. gar nicht im normalen Sprachgebrauch haben.

    Wie geschrieben, ich kenne das nur negativ.

    In dem Zusammenhang ist mir das absolut neu gewesen - wieder was dazu gelernt.

    Ich nutze das Wort tatsächlich sogar ziemlich oft, aber eben nicht in dem von Dir genannten Kontext.

    Meine Hündin "eskaliert" z.B. regelmäßig bei Hundebegegnungen - aber das meine ich keineswegs positiv ;)

    Entschuldigung also für die Missverständnisse :)

    Wenn es hier allgemein als OK angesehen wird, das ein unbeaufsichtigter Hund die Straße besetzt und Passanten bedroht, dann hat sich weitere Diskussion auch schon erledigt.

    Das hat niemand hier gesagt.

    Der Tenor war nur, dass man die vorhandenen Wege (Ordnungsamt, Polizei) einhalten sollte und es wohl ein Missverständnis bzgl. der Formulierung mit dem "eskalieren" gibt.

    Ich weiß, dass man in einem Forum leicht Dinge weg lässt (weil man sie selbst voraus setzt oder nicht so wichtig nimmt). Wenn Du aber schreibst, dass der Hund am Zaun bellt, dann gehe ich davon aus, dass er dahinter sicher ist - nur laut eben. Das ist erstmal nur ein Lärmproblem.

    Dass er allein draußen rum läuft, ist ein anderes Thema und kam - für mich - nicht so rüber, als würde er dann immer aggressiv auf Euch los gehen, sondern es wäre heute der erste Vorfall gewesen.

    Zitat

    Wie eskaliere ich hier so am geschicktesten. Das ist ein echtes Problem und muss effektiv gelöst werden. Es kann nicht sein, das ich beim Gassi gehen bewaffnet sein muss. Das meine Ansage was gebracht hat, glaube ich erst wenn ich es sehe. Meiner Einschätzung dieser Leute ist, das ich hier nachhelfen muss.

    Klingt halt schon sehr ... offensiv und teils aggressiv.

    Nicht nach Gespräch suchen, Wege einhalten, Kompromisse finden ...

    Der Hund lebt da schon länger, es gab keine (nennenswerten) Vorfälle und jetzt willst Du irgendwas in der Hand haben und da nachhelfen.

    Wie gesagt, kann hier im Forum falsch rüber kommen, so klingt es aber für mich - einfach nur nach den Schilderungen.