Bei den "Swissydogs" weißt Du halt nicht, was durchschlägt.
Dann hast Du optisch einen Berner (50kg), der vom Kopf her ein Appenzeller (Treibhund) ist. Das ist nicht witzig.
Oder einen optischen Entlebucher mit dem Schutztrieb eines GSS.
Reine Wundertüte wie jeder andere Mischling auch. Kann gut gehen, kann aber auch eine totale Katastrophe werden, wenn da zwei völlig unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen. Und im schlimmsten Fall summieren sich die "schlechten Eigenschaften" beider Rassen in einem Hund.
Dann lieber den reinrassigen GSS vom seriösen Züchter und man hat eine ungefähre Sicherheit, was man sich da ins Haus holt.
Ich halte momentan zwei Berner. Einmal 45kg und einmal 36kg. Die Hündin wiegt also gut zehn Kilo weniger, finde ich aber sehr viel schwieriger zu führen, als unseren Rüden, den wir von Welpe an hatten. Sie kommt aus dem Tierschutz und hat in der Vorgängerfamilie leider nichts gelernt, als wir sie mit einem Jahr übernommen hatten, war sie ein "riesiger Welpe". Und auf den Notseiten findet man zu den GSS solche Beschreibungen zuhauf. Als Familienhund angeschafft, weil "der die Kinder beschützen kann" und wenn er das dann tut, muss der Hund weg.