Wer sind denn die Berner-Halter im Forum? 
Lysaya hat vielleicht einen Tipp?
... wer noch, es gibt noch welche, aber ich komm nicht auf Namen ...?
Ups. Sorry.
Unser erster Berner stammt aus dem DCBS. Die Züchterin war wirklich sehr gut, allerdings für die TE vermutlich viel zu weit weg (Essen). Iwan war auch eher aus einer sehr "wuchtigen" Linie. van 't Rijkenspark war halt drin, das sind stattliche Rüden.
Leider wurde Iwan nicht besonders alt und musste wegen Magentumor mit 4 Jahren gehen.
Bodo haben wir von einer Züchterin aus
der Dissidenz, die aber nicht mehr aktiv ist.
Bodo ist für einen Berner
verhältnismäßig klein, schlank und wird oft für eine Hündin gehalten.
Er ist nun 8.5 Jahre. Silvester hatte
er auch einen Milztumor, der aber gutartig war und es hat seiner Fitness keinen
Abbruch getan. Arthrose hat er hingegen, seit er 3 ist. Das haben wir mit
Librela und Nahrungsergänzungen gut im Griff.
Die angesprochenen Magenprobleme kann
ich leider bestätigen, daran bin ich fast verzweifelt.
Von Iwan kannte ich sowas überhaupt
nicht.
Peachpie Ich kann Euch total gut
verstehen. Unsere Tochter war auch ungefähr im Alter Deiner Kinder, als Iwan
hier einzog - der hatte mit 12 Wochen schon seine 16kg. Die beiden haben wir
natürlich nie allein gelassen.
Hier war der Welpe auch mal
"doof", weil die eben zwicken, springen und sich ausprobieren. Das
wirst Du nicht verhindern können. Da braucht man Geduld und Verständnis für
alle Beteiligten.
Aber Berner sind für mich auch
Traumhunde. Wir haben noch eine Hündin aus dem Tierschutz, die nicht mal
reinrassig ist, aber zig Baustellen mit sich bringt.
Sollte hier nochmal ein Hund
einziehen, wird es sehr sicher auch wieder ein Bernerwelpe werden.
Zur Lebensspanne: Ich kenne inzwischen
weitaus mehr Berner, die älter als 10 Jahre wurden (der Älteste war 15), als
sehr jung Verstorbene. Und ich kenne sehr viele Bernerhalter. Mein Iwan war mit
seinen knapp 4 Jahren die absolute Ausnahme. Soweit ich weiß, lebt eine seiner
Schwestern noch und die müsste demnach 12 sein.
Gerade im SSV forschen sie intensiv
daran, aber da lohnt wirklich ein Blick in die Ahnenreihen.