Schade, dass man hier nichts mehr hört.
Beiträge von ShilaShadow
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Nein, das geht gar nicht. Da kann man auch nichts schönreden.
Alleine dieses "der muss lernen sich zu integrieren" á la "die machen das unter sich aus" in SOLCH einer Situation ist völlig daneben. Das hat mit aus dem Ruder laufen nicht im geringsten zutun - sonst hätte sie so einen Satz nicht gebracht -, eher mit völliger Inkompetenz.
Nee sorry, das kann man drehen und wenden wie man will, das ist in vollem Bewusstsein der Trainerin passiert.
Wenn du dort bleibst, tut mir dein Hund leid.
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Zitat
Wenn es ein erwachsener Hund werden soll, denke ich, dürften die ausreichend sein. Ich würde eben nach einem suchen, der das Alleinebleiben schon kennt.
Eine Garantie gibt es natürlich nie.Seh ich genauso. Wenn ihr euch einen erwachsenen Hund holt, von dem man weiß, dass er alleine bleiben kann, finde ich 5 Wochen zum Eingewöhnen und danach 5x6 Stunden total in Ordnung.
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Das kommt ganz auf den Hund an.
In der Eingwöhungszeit kannst du grundsätzlich keinen Hund einfach alleine lassen. Da müsstet ihr euch auf jeden Fall die ersten Wochen etwas überlegen.
Solltet ihr euch einen Welpen anschaffen, muss das Alleinesein über mehrere Monate gut und langsam aufgebaut werden.
Ich halte 6 Stunden für einen erwachsenen(!) Hund für ok, wenn es wirklich Schritt für Schritt aufgebaut wird und der Hund nicht gestresst ist.
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Meine ich auch mal irgendwo gehört zu haben.
Zitat
ShilaShadow
Mein männliches Gegenstück ist Technischer Zeichner, der konstruiert die am Laptop und baut die dann mit der Zeichnung nach.Find ich toll.
Technisches Zeichnen stand bei mir auch mal ganz oben auf meiner Berufswunsch-Liste. -
Zitat
ShilaShadow
Ja wir haben diese selbst gebaut und die nächste werden wir auch wieder selber bauen. Die Jetzige (zu Kleine) haben wir Bekannten gegen eine kleine Gebühr überlassen.
LGBoah, wie toll... *neidisch bin*
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Baut ihr die selbst?
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Ich bin definitiv für eine Box.
Ich finde, die Gurte für Hunde die man kaufen kann, sind meistens zu lang (zumindest die die ich kenne). Da kann der Hund beim Bremsen auch ordentlich nach vorne fliegen. Richtig sicher ist der da nicht, zumal viele Hunde damit auch oft in den Zwischenraum zwischen Rückbank und Vordersitz rutschen können. Ich habe das mit Shadow mal ausprobiert, die konnte sich nicht entspannen, weil sie wusste, dass sie beim Bremsen von der Rückbank rutscht. Ok, das ließe sich vielleicht mit einer Autoschondecke in den Griff kriegen.
Ich finde nicht, dass Hunde mit Gurt freier sind. Im Gegenteil. Denn wie hier schon gesagt wurde, wird sich da ständig vertüddelt. In einer Box kann der Hund sich hinlegen und drehen wie er möchte, auf der Rückbank geht das nicht, da ist die Bewegungsfreiheit viel eingeschränkter.
Weitere Vorteile der Box:
- der Hund kann nichts kaputt machen (man weiß ja nie)
- das Auto bleibt sauberUnd: Wenn ich z.B. mal einkaufen gehe, kriegt Shadow auch mal was zu kauen. Auf der Rückbank geht das nicht, da kann es in viel zu viele Ecken rutschen, wo der Hund nicht ran kommt, ohne sich halb aufzuhängen.
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An deiner Stelle würde ich UMGEHEND die Hundeschule wechseln.
Das ist ein totales No-Go und zeigt, dass die Trainer(in) dort absolut inkompetent ist.
Dein Hund lernt dort nicht sich zu integrieren, sondern dass andere Hunde schei*e sind und dass auf dich auch kein Verlass ist, weil du ihn nicht beschützt, sondern ihnen den anderen einfach auslieferst. Das wird über kurz oder lang entweder in einer enormen Angst gegenüber anderen Hunden enden, oder er wird aggressiv, weil er nicht weiß, was er sonst tun soll.
Dass sie anbieten, dass du in eine andere Gruppe kannst, ist ja schön und gut, aber das ändert nichts daran, dass die Methoden in der HuSchu unter aller Sau sind.
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Zitat
Denn ich ganz schlecht von Rahlstedt nach Langenhorn kommen
Das Problem habe ich ja auch (wohne in Wandsbek-Gartenstadt)... Und ein eigenes Auto habe ich auch nicht.
Ich habe denen jetzt eine Mail geschrieben, mal gucken, ob sie sich melden. Evtl. - wenn mein Dad rechtzeitig zuhause ist - kann ich vor dem Dunkelwerden nochmal hinfahren.