Salmiak: ja die dissidenzvereine lassen das Decken in anderen Vereinen zu und greifen selbst auch darauf zurück. ich kenne natürlich nicht jeden dissidenzverein. ![]()
Beiträge von steffi2389
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Dummbrot hat wieder eine Frage!
Wieso wurde denn der weiße Schäferhund erst nicht anerkannt und jetzt wird er anerkannt (vom VDH)?
Wird das in einer Versammlung abgestimmt oder wie habe ich mir das vorzustellen?
Der Berger Blanc Suisse stammt vom Deutschen Schäferhund ab. Es waren ursprünglich einfach weiße DSH. DAnn wurde die Farbe weiß aus dem Standard des DSH enfernt. Das käme aber jetzt zu weit vom Thema hier ab. Ihre Geschichte kannst du zum Beispiel hier:http://www.weisse-schaeferhunde.de/ -
das mit der Zuzahlung wenn nicht geröngt wird hab ich auch noch drin.
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IngaJill, also Dissidenz-Züchter züchten nicht als "Einzelperon" sondern in einem Verein. Dieser Verein ist dann ein "Dissidenz-Verein", wenn er nicht dem VDH angeschlossen ist.
(Wie das sonst ist weißt du ja? Also dass international die FCI über die Hunderassen "wacht" und solche anerkennt oder eben nicht, Standards aufzeichnet, etc - in jedem Land gibt es einen Verband, welcher die Nationale Vertretung die FCI darstellt (bei uns der VDH, in Holland der Raad van Beheer,...) und innerhalb dieser nationalen Verbände es dann nochmal Rasseclubs gibt - bei dir dann den BCD - alles, was nicht dem VDH angeschlossen ist nennt man dann "Dissidenz")Ob nun ein Diss-Verein gut ist oder eben nicht, das muss man sich selbst anschauen (indem man zB die Zuchtordnungen mit dem VDH-Pendant vergleicht und schaut, wer die besseren Voraussetzungen einfordert etc) - es scheint aber (meine Erfahrung ist da sehr gering) als seien die allermeisten der Dissidenzler mehr hui als pfui.
Klingen gut (und klingen vor allem laut), sind es aber nicht wirklich (weil die Anforderungen an die Zuchttiere zu gering sind, die Freiheiten für die Züchter zu hoch, die Zahl der Zuchtwarte relativ zur Zahl der Züchter viel zu klein, oder die Zahl der Züchter im Verein (und somit der Genpool) viel zu eng ist).
Wie oben schon gesagt: Es gibt dort eine wie-auch-immer-geartete Zuchtordnung und Vereinsstruktur - und das unterscheidet sie von den Einzelpersonen, die züchten.Ein 'Hobby'züchter ist ja eigentlich jeder Züchter, egal ob FCI oder Dissidenz, oder garnichts. Denn leben kann man davon nicht wirklich (außer man betreibt Polenhandel oder exzessive Zwingervermehrung im großen Stil).
Aber der Begriff "Hobbyzüchter" wird meist für die Leute verwendet, die ohne Verband ihre Hunde sich-vermehren lassen. Ob nun schick mit Homepage und Deckrüde aus den Kleinanzeigen, oder als fleißige Vermehrung der eigenen Hündin mit dem eigenen Rüden, oder aus dem Wunsch heraus, enmal Welpen zu haben - damit kann man sie alle meinen, oder keinen davon.Genau definiert ist das aber wohl nie geworden...
Im groben und ganzen stimme ich dir zu Salmiak.
Darf ich noch was hinzufügen? zumindest beim Weißen Schäferhund weiß ich das bei Deckrüden nicht nur aus dem eigenen Verein kommen, sondern auch anderer Vereine angehören (Die Rüden des VDH wiederum dürfen nicht "fremd-decken"). Darum finde ich nicht das der Genpool damit unbedingt viel zu eng ist. Aber ich kann auf der anderen seite auch bestätigen das manche gerne ihre eigenen Rüden oder den aus unmittelbarer Nähe öfter einsetzen. Wie das bei VDH züchtern ist weiß ich nicht. Dazu muss man natürlich auch sehen das der Weiße noch nicht so lange offiziell vom VDH anerkannt ist. -
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Warum habe ich nun dass unheimliche Bedürfniss meinen FB-Acc zu löschen :scream:
ich hab nichtmal einen. kanns mir also garnet anschauen 
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Es ist zwar kein Spiel, aber such mal bei Facebook nach "Take this Lollipop". Dann geht ein kleines Video los. Am besten abends alleine im Dunkeln anschauen. Ist echt sehr krass und hat einen hohen Gruselfaktor.
meinst du das? http://www.spiegel.de/video/video-1157860.html -
ne ich habe einen fischereischein und kenne meine anglerkollegen halt

und das knüppel aufn Kopf ist deutlich gerechter für den Fisch als der Haken je nachdem wie tief geshcluckt auch schonmal gaaanz weit hinten drin. Nach dem knüppel muss übrigens umgehend nach überprüfung ob das Tier auch wirklich betäubt ist (Augenreflex wird getestet) ein Herzstich gemacht um das tier nicht nochmehr leiden zu lassen. Ich angel in gewässern mit kleinfischen hauptsächlich mit Haken ohne wiederhaken die gehen besser raus (für den Fall das ein Fisch beißt der zu klein ist) die kann man dann gut entfernen und fisch kann wieder ins Wasser. wenn er allerdings die richtige (mindestmaß) größe hat, töte ich ihn vor dem abhaken um ihm das auch noch zu ersparen.
und nu genug OT oder ich fang an an Sushi zu denken.

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Steffi Dein Vertrag liest sich für mich nur oberflächlich gut. Die Weitergabe an Dritte würde mir nicht behagen. Also nicht Vonwegen Hundehändler und Co, aber Gesetz den Fall z.b. Meine Mutter hätte so einen Vertrag unterschrieben dann gäbe es schon Probleme. sie ist über 60 und hat sich letzten Herbst ihren Traumhund geholt. Als Welpen, da trotz monatelanger Suche kein erwachsener Hund dieser Rasse zu bekommen war. Von Anfang stand fest, dass diese Anschaffung nur getätigt wird, wenn ich ihr verspreche den Hund sollte mal irgendetwas sein zu übernehmen. Das wäre mit einem solchen Vertrag schon ausgeschlossen.
Es dient ja lediglich zur Absicherung. Ich bzw Wir vertrauen meinem Züchter da auch voll und ganz. Und in diesem Fall den du da beschreibst würde jeder Züchter der dich kennt und weiß wie es der Hund dann haben wird, nicht auf diese Klausel pochen.Heutzutage hat man halt schon die dollsten dinger erlebt, wen wunderts da wenn sich jeder absichern will

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jaja das liebe anglervolk
