Oder der Hund hat einfach nicht gelernt zu ruhen... Und er wird immer mehr gepusht, anstatt an dem eigentlichen Problem zu arbeiten.
Beiträge von Ceri05
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Du kannst ihm - laut unserem TA - auch ACC Akut 100 geben. Bei Diego hat das wirklich gut geholfen!

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Dein Hund halt also beim gesamten Spaziergang einen Abstand von 20-30 Metern zu dir?
Hast du mal versucht, ihn für Blickkontakt zu belohnen? (Also zB Clickern von Blicken)
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Ich kann zwar nix zu der Thematik beitragen, aber RESPEKT, dass du dich um den Hund kümmerst!

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Ich hab auch schon mal recherchiert, aber nichts gefunden

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Zitat
sowie der große los legt, ist der kleine eh ran. spielzeug oder der gleichen kann man ja gar nicht mehr liegen lassen... das ganze geht nun seit februar, glaubst du wirklich da gibt es eine hoffnung, dass der kleine irgendwann ignoriert???
Ja, ich denke es gibt Hoffnung!! Aber ich kann mich Chris nur anschließen:
ZitatAlles anzeigenIch sehe da gar nicht so Hopfen und Malz verloren, wenn denn eine ganze lange Zeit lang ein intensives Management bei den Hunden stattfinden würde, wenn sich die beiden Menschen auf eine "Schiene" einigen würden und vor allem all das "Unterschwellige" wie "mein Hund - Dein Hund" aussen vor bleiben würde. So etwas kann nur funktionieren, wenn die beiden EURE Hunde sind und Ihr lernt, deutlich eher die kleinen feinen Signale zu erkennen, die die Hunde aussenden, lange bevor es richtig knallt.
Das ist nicht die Lösung, sondern nur einer der vielen Schritte auf dem Weg dahin, dass die beiden Rüden in einer Art Burgfrieden miteinander leben können. Dazu muss man leider, wenn die Situationen bereits einige Male eskaliert sind, anfangs sehr viele Einschränkungen für die Hunde aufstellen - wenn die Herrschaften sich dann allmählich besser im Griff haben, kann man viele Dinge auch wieder lockern.
Der Weg dahin, dass die beiden Rüden sicher zwar nicht als ein Ar.... und ein Hemd aber doch "friedlich" zusammenleben, ist ein langer und steiniger.
Da müßt Ihr Menschen jetzt für Euch entscheiden, wieviel Aufwand Ihr betreiben möchtet, um es zu versuchen. Wenn es - aus welchem Grund auch immer - nichts für Euch ist, Euch mit Hilfe eines Trainers, der sich in Sachen Mehrhundehaltung auskennt, ganz viel Management über einen langen, langen Zeitraum darum zu bemühen und vor allem diese "Unterschwelligkeiten" außen vor zu lassen, dann wäre es besser, über die Abgabe eines der beiden Hunde nachzudenken.
Ich würde mir mehr Sorgen machen, wenn das Hündinnen wären, die sind da wesentlich absoluter in Allem.
LG, Chris
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Zitat
Davon ab, dass wahrscheinlich jeder lieber den Hund vom Partner abgeben würde... und ob das dann so gut für die Beziehung ist?Buddy: Das soll ja auch nicht den Rest des Lebens so gehen, sondern bis die Hunde gelernt haben, den anderen zu ignorieren. Ihr könnt ja schlecht den Kleinen immer auf seiner Decke lassen und den Großen rumtoben lassen.
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Ich drücke auch ganz fest die Daumen!!
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Die Hunde verschlafen den Großteil des Tages, da können sie auch ruhig auf ihrer Decke bleiben. Wenn sie Anfangs regelmäßig belohnt werden, finden sie es bald toll und fühlen sich wohl.
Du kannst ohne bestimmte Grenzen eben nicht erreichen, dass die Hunde sich ignorieren - mehr wirds eh nicht.
Die Alternative - wenn ihr nicht trainieren wollt - ist, ihr gebt einen ab!
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Klar ist UO reiner Sport, alles andere macht keinen Sinn

Wir sind gerade dabei, die Grundstellung schön zu füttern... aber bis Diego das drin hat, dauerts wohl noch
