Zitatein junger Hund ist (noch) leichter zu beeinflussen, wie ein gefestigter erwachsener.
Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen! Aber ich denke, da widerspricht auch niemand.
Was noch ein wichtiger Aspekt ist: Die eigene Erfahrung.
Wenn mich vor 2009 jemand gefragt hätte, hätte ich gesagt: Welpen sind einfach. Meinen ersten Hund hab ich mit 10 gekommen, ein 8 Wochen alter Foxterrier. DIeser Hund war einfach, als Welpe, Junghund und Erwachsen. Ein Truaum.
2009 ist dann Linus zu meinen Eltern gezogen. 12 Wochen alt. Die ersten 8 Wochen war ich Zuhause. Danach hätte ich gesagt: Niie wieder ein Welpe! Er war schlimm, anstrengend, einfach furchtbar. Mittlerweile hat er sich gut gemacht :)
Dann waren mein Freund und ich im TH als Gassigänger. Alle Hunde hatten irgendwelchen Macken, doch dann saß da einer, der war super! Freundlich zu Menschen, uninteressiert an Wild, verträglich mit anderen Hund. Ein Traum. Bis er bei uns einzog
Vor einem 3/4-Jahr hätte ich gesagt: Niemals wieder ein TH-Hund.
Heute? Heute würde ich es von den Faktoren abhängig machen. Man muss zwischen einem gut gezogenen Welpen und einem "Bauernhof-Welpen" unterscheiden. Auch die TH-Hunde müssen nicht alle kompliziert sein, allerdings kenne ich persönlich keinen OHNE Macke.