würde ich einen Hund wählen, der (fast) keinen Jagdtrieb hat und insgesamt ohne Altlasten daher kommt.
Klingt gut, den nehme ich
Verrätst du mir auch, wo ich so einen Hund finde?
würde ich einen Hund wählen, der (fast) keinen Jagdtrieb hat und insgesamt ohne Altlasten daher kommt.
Klingt gut, den nehme ich
Verrätst du mir auch, wo ich so einen Hund finde?
Wenn ich weiß , dass ich einen Hund brauche der eher klein bei gibt , ist es schon pokern sich dann einen Welpen der gewünschten rassen anzuschaffen.
Grundsätzlich stimme ich dir zu. Allerdings kenne ich ja auch meinen Hund, hatte schon oft Besuchshunde da und habe zB auch Linus und Diego gehändelt bekommen, wo ich auch viel reglementieren musste. Deswegen würde ich mir das durchaus zutrauen, hätte auch gar kein Problem damit, situativ trennen zu müssen. Wobei ich ja zB auch den Collie auf meiner Liste habe... der ist ja nicht so hart. Und ich denke auch bei den anderen Schäferhunden findet man solche Hunde. Wir kennen zB auch einen Aussie-Rüden, der wirklich toll mit Diego zusammen war. Leider wohnen sie so weit weg, dass wir uns nicht regelmäßig treffen können.
Du solltest wirklich die Gruppendynamik nicht unterschätzen.
Mach ich nicht ![]()
Ich weiß, dass durch die Gruppendynamik einige unerwünschte Effekte auftreten können. Ein großes Thema sind natürlich Fremdhundebegegnungen. Alleine ist es bei Diego kein großes Ding, da wird kurz begrüßt und dann geht jeder seiner Wege. Wenn wir allerdings mit Hundefreundin Leela unterwegs sind, beschützt Diego sie. Also wenn der Fremdhund nett und gesittet ist, ist alles gut. Wenn er allerdings aufdringlich wird, und Leela daraufhin Angst bekommt, splittet Diego den Fremdhund weg - und wird dabei dann auch massiver, wenn der Fremdhund es nicht einsieht.... aber so ein Thema hat man mit zwei Hunden vermutlich immer.
Diego hat 40kg und Leela hat 25kg, die beiden kann ich zusammen gut halten. Ist halt immer eine Frage der Technik.
Hat Diego Präferenzen im Umgang mit anderen Hunden? Also Rüde, Hündin, zurückhaltend, temperamentvoll etc. Dann würde ich eher danach schauen. Wie verhält er sich denn mit Welpen?
Ja, auf jeden Fall. Diego würde eine Hündin bevorzugen, die nicht zu zart und sensibel ist, mit der man also ordentlich raufen kann. Die schon selbstsicher ist, aber halt im Zweifelsfall "klein bei" gibt. Kann ich schwer beschreiben, habe aber einen bestimmten Typ Hund im Kopf, nach dem würde ich dann suchen. Diego hat häufig das Problem, dass es sich mit anderen Hunden hoch schaukelt, wenn es nicht passt, daher ist es mir schon wichtig, dass es zwischen den Hunden passt.
Mit Welpen ist Diego toll. Sehr vorsichtig und geduldig, aber er gibt auch Kontra wenn sie es zu bunt treiben.
Ehrlich gesagt, ich sehe da eher einen erwachsenen Hund, bei dem man die Anlagen und ggf. Probleme erkennen kann.
Und wo bitte soll ich so einen Hund her bekommen?? Ich bin da leicht "geschädigt", wir haben uns den einfachsten Hund im Tierheim ausgesucht.... und Diego bekommen ![]()
Rassen habe ich mehrere Favoriten. Vor allem Schäferhunde - deutsche, belgische, holländische, schweizer, australische oder schottische
Konnte mich bisher noch nicht entscheiden, habe alle ihre Vor- und Nachteile.
[...] Diego kann sich unter einen solchen Hund unterordnen [..]
Nein. Würde Diego nicht machen. Wir brauchen einen Hund, der sicher eher Diego unterordnet, ansonsten knallt es hier gewaltig.
Am liebsten hätte ich einen Welpen als Zweithund, damit ich den Hund selber versauen kann
Ich würde dann am Anfang auch viel alleine mit dem Welpen machen, damit er umweltsicher wird und sich nicht zu viel von Diego abguckt.
Ja, ich bin in der Lage zwei große Hunde zu halten. Hatte ich bisher schon häufiger, das geht. In der Regel ist Diego auch sehr leinenführig, ganz selten nur noch, dass er wirklich in die Leine geht.
Zu dem Menschenproblem. In der Regel ist es so, dass Diego erstmal stehen bleibt und sich aufbaut. Ich sage ihm dann, dass alles gut ist usw. und dann können wir entweder weitergehen und im Bogen vorbei oder wir bleiben stehen und beobachten bis der Mensch weg ist. Je nach Situation. ![]()
Vorletztes Jahr hatten wir Linus, den Hund von meinen Eltern, 5 Wochen zu Gast. Linus ist eine Vollkatastrophe
Aber ich habe gemerkt, wie sehr ich mich mittlerweile auf Diego verlassen kann. Der lief nämlich oft einfach nur mit und hat sich auch nicht dazu hinreißen lassen, mitzumachen wenn Linus rum gekläfft hat. ![]()
Außerdem würde ich mir mal ganz ehrlich die Frage stellen, ob die Macken des Hundes meine Schuld sind oder ob er die von wem anders hat (Tierschutzhund).
Du meinst, wenn man den Ersthund schon versaut hat, versaut man den Zweithund sicher auch?? Finde ich irgendwie.... hm... seltsam. Man lernt doch aus Fehlern. Und auch sind Hunde charakterlich ja nicht alle gleich.
Ich für mich kann aber klar sagen, dass Diego seine Macken mitgebracht hat, als er vor 4,5 Jahren bei uns eingezogen hat. Noch ein paar mehr und alle ausgeprägter ![]()
Mein Mann und ich wohnen dörflich in einem Haus mit Garten, so viel zur Lebenssituation ^^
Ich würde gerne mal eure Meinung hören, wann ein guter Zeitpunkt ist einen Zweithund aufzunehmen.
Diego hat Jagdtrieb, er wird NIE zuverlässig ohne Leine laufen können. Fremde Menschen findet er gruselig, daran wird sich auch nix mehr ändern... und fremde Hunde an der Leine sind ab und an auch noch ein Thema. Sind das Punkte, die gegen einen Zweithund sprechen? Oder kann man auch zu einem nicht ganz problemlosen Ersthund einen Zweithund holen? Wie seht ihr das?