Huhu, ich versuche mal dieses Thema zu reaktivieren. Wie sieht es aus, gibt es hier im Forum Beaglehalter zum Quatschen?
LG
Franziska mit Till
Huhu, ich versuche mal dieses Thema zu reaktivieren. Wie sieht es aus, gibt es hier im Forum Beaglehalter zum Quatschen?
LG
Franziska mit Till
Fühl dich gedrückt. Das das ein mächtiger Schock war kann ich gut verstehen.
Im Rücken laufen alle Nerven zusammen. Wenn da etwas verspannt oder einklemmt kann es durchaus zu solchen Auswirkungen haben.
Ich wünsche deiner Maus gute Besserung.
LG
Franziska mit Till
Hilfe zur Überbrückung ist wichtig, aber ich würde mich nicht darauf einlassen, dann doch alle 4 zu behalten, nur weil du vielleicht mehr Hilfe bekommt. Der Alltag bleibt trotzdem an dir hängen und wenn du nur deine zwei eigenen Hunde am Ende hast, findest du hoffentlich auch wieder Freude an der Hundehaltung.
Das sehe ich genau so. Selbst mit "nur" 2 Hunden und zwei kleinen Kindern ist der Alltage eine riesige Herausforderung.
LG
Franziska mit Till
Ich denke auch, daß du dringend mit deinem Mann reden solltest. Du brauchst Entlastung. Auch, und vor allem, um deine Kinder zu schützen. Denn für die ist deine permanente Überforderung ebenfalls Gift.
LG
Franziska mit Till
Mir geht es da genau so.
So manchen Namen spricht man in Gedanken falsch aus.
Da ich die Angewohnheit habe meinen Hunden Kosenamen zu geben wurde ich schon ab und an gefragt, wie der Hund denn nun heißt, da ich ihn immer mal mit Kosenamen anspreche.
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LG
Franziska mit Till
richtig deutsch wäre dann so wie geschrieben ?
Jep. genauso. Das ist wie mit meinem Namen: Frances .... (Fränzes wird es gesprochen), aber es gibt immer wieder Leute die diesen deutsch aussprechen, also so wie er geschrieben wird. Oder aber die Leute die den englisch aussprechen, obwohl es nicht so ist. Denn Englisch wäre es "Francis" und eben Männlich... (aber ich werde oft auch per Mail oder Brief oder bei fremden Ärzten mit "Herr" aufgerufen...) oder ganz krass die Leute die es auf Französisch probieren ... ähm ja...
Wobei es ja auch extrem schwierig ist, wenn man einen Namen nur liest. Es gibt da ja mittlerweile viele Möglichkeiten...
LG
Franziska mit Till
Witzig ist, das manche Fremde denken, mein Hund würde "Pronto", wie sein Superwort, heißen. ?
LG
Franziska mit Till
Mein erster Hund hieß Gino. ( ausgesprochen = Djino ) Viele wussten mit dem Namen zunächst auch nichts anzufangen.
Bei Till heute ist es einfacher. Er wird so ausgesprochen wie geschrieben. Wobei das Rufen seines Namens etwas schwierig, da einsilbig ist. Deshalb hänge ich manchmal etwas an und rufe ihn Tilli oder Tillet.
Am häufigsten aber rufe ich seinen Namen kurz und hänge das "Komm hier" an.
LG
Franziska mit Till
Ich sehe Tierschutz und Zucht nicht als gegenseitige Konkurrenz. In meinen Augen ergänzen sie sich und decken zwei vollkommen verschiedene Bereiche ab.
Von sollten sie in meinen Augen, und müssen sie sogar, friedlich nebeneinander existieren.
Was für wen besser passt, kann nur jeder für sich selbst zu entscheiden. Besser als der andere ist da keiner. Schlechter aber auch nicht.
Wichtig ist doch nur, daß man DEN richtigen Hund für sich findet.
LG
Franziska mit Till
Absolut. Nur dann zu sagen, es ist überhaupt kein Problem einen passenden Hund für jede erdenkliche Lebenslage im Tierschutz zu finden, entspricht dann halt auch nicht der Realität. Denn gesucht haben wir fast 4-5 Monate.
Ich würde gern unterscheiden zwischen Lebenslage und Wunsch. Die Lebenslage ist das eine, und ich bin überzeugt, dafür kann man immer einen passenden Hund im Tierschutz finden (wenn denn überhaupt ein Hund geeignet ist)
An diesem Punkt würde ich gerne Widersprechen. Dieser Meinung bin ich nicht. Ich denke, daß es in für gewisse Lebenslagen, in die durchaus sehr gut ein Hund passt, sehr schwierig , bis nahe zu unmöglich ist, einen Hund im Tierschutz zu finden. Besonders wenn man nicht zu denen gehört die dem Hund zwar sehr gute Lebensbedingungen bieten können, jedoch nicht zu denen mit den Top 3 Voraussetzungen gehört. Zumindest wenn man die Grenze, die man bereit ist auf einen Hund zu warten, auf 1 Jahr begrenzt und den Radius um den eigenen Wohnort auf maximal 100 km. ( letztendlich sollen vor der Übernahme ja einige Treffen zum Kennenlernen und zur Kontaktaufnahme stattfinden. Da muß die Fahrt letztendlich auch noch zu bewältigen sein. ) Besonders unkomplizierte, junge, aktuell gesunde Hunde sind derart selten in der Vermittlung, daß da eben nur die mit den wirklich aller besten Voraussetzungen die Chance haben einen solchen Hund zu bekommen. Je stärker man durch seine Lebenssituation darauf angewiesen ist, daß der Hund mit gewissen Dingen sehr gut klar kommt, desto schwieriger wird es.
LG
Franziska mit Till