Eine schwierige Situation. Zumal die unregelmäßigen Arbeitszeiten das Organisieren einer Betreuung auch nicht gerade einfacher machen.
LG
Franziska mit Till
Eine schwierige Situation. Zumal die unregelmäßigen Arbeitszeiten das Organisieren einer Betreuung auch nicht gerade einfacher machen.
LG
Franziska mit Till
ZitatLiebe Franziska,
mach dir nichts daraus. Man muss nicht immer kreativ sein. Das Startkommando von Bloodhound Google heißt schlicht "Trail !". Hauptsache, der Hund weiß, was dann angesagt ist.
Herzliche Grüße
Geronimo
Ja, das stimmt allerdings.
Ich finde "Trail on" hat so einen schönen Aufforderungscharakter. Wie alt war dein Youngster als ihr mit dem Mantrailen angefangen seid? Kannst du ihn ohne Leine laufen lassen, oder geht er deann jagen?
LG
Franziska mit Till
Hallo lieber Geronimo!
Das ist ja ein toller Thread! Ich selbst habe auch einen Beagle. Till ist 2 Jahre alt und ist ebenfalls ein begeisterter Mantrailer. Ich kann gut nachvollziehen wovon du sprichst.
Deine Startkomandos finde ich allerdings auch sehr lustig, auch wenn sie passend sind.
Ich bin da weniger kreativ. Für Till heißt es "Trail on"
LG
Franziska mit Till
Ich muß ehrlich sagen, daß ich 6-8 Stunden alleine bleiben an 5 Tagen die Woche schon für recht viel für einen Hund halte. Es hängt zwar auch sehr stark vom betreffenden Hund ab wie gut oder eben auch schlecht er damit umgehen kann (und natürlich auch davon wie intensiv er ausgelastet wird wenn der Halter da ist) ; aber vom Prinzip her empfinde ich das schon als eine ziemlich hohe Herausforderung für einen Hund. Zumal man in seiner Freizeit vermutlich ja doch noch das ein oder andere Mal ohne Hund unterwegs sein wollen wird. Dann wäre der wieder alleine.
Obwohl ich mir schon vorstellen kann, daß der Schichtidienst auch einiges Abfängt da man dann auch Abends arbeitet und den Tag frei hat.
LG
Franziska mit Till
Ob das üblich ist, weiß ich leider nicht.
Ich kann mir nur vorstellen, daß der Züchter entweder den Hund zurücknimmt wenn er an einer Erbkrankheit erkranken sollte oder aber einen finanziellen Ausgleich zahlt.
Wenn dich der Züchter ansonsten interessiert würde ich einfach mal per E-Mail nachfragen.
LG
Franziska mit Till
ZitatLeider ist so eine "Gefahr in Verzug"-Sache mal schnell ausgedacht.
Vor einigen Jahren ist mir was ähnliches passiert. Ich musste mit meiner Hündin zum TA. Mein damaliger Rüde lies ich zuhause, weil es im Wartezimmer immer überfüllt und stressig war.
Ich kam nachhause und hatte ein neues Schloss (zumindest etwas) und einen Zettel an der Tür. Allerdings war mein Rüde noch in der Wohnung. Also zur Polizeiwache um die Ecke (ja, wir mochten uns![]()
).
Nachbarn hätten angerufen und sich wegen dem ständigen Hundegebell beschwert. Natürlich Schwachsinn, die Hunde waren eigentlich immer dabei und ansonsten konnten sie ohne Probleme zuhause bleiben.
Die Erklärung, warum sie die Tür aufgebrochen hatten: Wir hätten ja tot in der Wohnung liegen können.Wer es war, haben wir nie raus gefunden. Aber ein Nachbar hat mitbekommen, wie bei uns erstmal über ne Stunde Sturmgeklingelt wurde, damit mein Rüde am Rad dreht. Dann kam die Polizei.
Das ist ja eine wirkliche Sauerei.
LG
Franziska mit Till
Zitat
Ich wollts einfach mal loswerden.
Kann ich verstehen. Es ist doof wenn man immer wieder in Situationen kommt, von denen man nicht weiß wie man ihnen begegnen soll. Vielleicht wäre ein guter Trainer/in eine Option für euch? Das könnte euch helfen den richtigen Weg zu finden.
LG
Franziska mit Till
@ Alina_
Das das für dich ein ernst zu nehmendes Problem darstellt, kann ich gut verstehen. Aber leider wirst du deine Umwelt nicht ändern können. Du kannst lediglich versuchen den bestmöglichen Weg für euch zu finden damit umzugehen.
Was konkrete Ratschläge zu dem Thema "Ressourcenverteidigung" angeht bin ich leider die falsche Adresse. Bei meinem Hund war das bisher nie Thema.
LG
Franziska mit Till
Ich habe gerade mal gegooglet. Der sieht ja wirklich bildhübsch aus.
Ein wenig wie ein Beagle in groß. ![]()
LG
Franziska mit Till
ZitatFrage ist jetzt, wie kriegt man die Erregung runter, vor allem wenn der Hund am Besten keine große Unterordnung, also Kommandos oder Signale für Gehorsam kriegen soll?
Ich denke das geht am Besten über die eigene Körpersprache und in dem man sich für das Ansetzen, ganz bewußt, wirklich die Ruhe und Zeit nimmt die der Hund braucht und erst startet wenn der Hund konzentriert ist.
Ich habe, um es Till einfacher zu machen, noch mal ganz bewußt zu Hause das "Nase in die Tüte stecken" geclickert. Er hat das zwar von vornherein problemlos gemacht aber ich habe das noch einmal zusätzlich verstärkt und es ihm noch angenehmer gemacht; damit er es vor dem Trail leichter hat sich darauf zu konzentrieren, weil er es noch positiver verknüpft hat.
LG
Franziska mit Till