Allein der Kopf ist viel breiter. Er wird halt erwachsen das Baby
... und die Brust wie ich finde. Casanova gefällt mir sehr gut.
LG
Franziska mit Till
Allein der Kopf ist viel breiter. Er wird halt erwachsen das Baby
... und die Brust wie ich finde. Casanova gefällt mir sehr gut.
LG
Franziska mit Till
Bei uns ist es so, daß Till durchaus in Ruhe schnüffeln und toben geht. Trotzdem bekommt er immer noch mit was ich tue. Sind wir lange an einem Platz "dockt" er zwischen durch immer mal wieder bei mir an. Ob er mich dabei kontrolliert? Ich habe nicht das Gefühl. Er zeigt keine Stress Symptome und es wirkt auf mich wie ein kurzes Hallo sagen.
Wenn ich weiter gehen möchte und er tobt rufe ich ihn entweder ab oder aber, und so läuft es meistens, gehe langsam weiter ohne etwas zu sagen. Zu 95% bekommt er das von alleine mit bevor ich mich wirklich entfernt habe und kommt nach. In den anderen 5% mache ich kurz auf mich aufmerksam und er kommt mit. Allerdings würde ich nie ganz weggehen ohne ihm "bescheid zu sagen" oder mich versecken. Mir ist es wichtig, daß Till sich in Ruhe auf das einlassen kann was er tut; ohne Angst haben zu müssen, daß ich plötzlich verschwunden bin und ich keinen Hund möchte der sich draußen auf nichts konzentrieren kann, weil er ständig schauen muß ob ich noch da bin.
Binding bedeutet in dieser Beziehung für mich, daß der Hund schon schaut wo ich bin, seinen Radius selbständig einhält, aber auch das Vertrauen hat das Mensch nicht einfach verschwindet.
LG
Franziska mit Till
Wenn es nicht unbedingt Obedience als Hauptaufgabe sein muß wäre ein Beagle auch eine gute Alternative.
Ein Beagle ist ein gut zu motivierender Arbeiter der sehr gut mit anderen Hunde klar kommt. Wenn du magst kann ich dir genauere Informationen geben.
LG
Franziska mit Till
Die Situationen in denen wir einen Gespann aus angeleintem und nicht angeleintem Hund fand ich persönlich für uns früher auch immer schwierig. Besonders als Till noch ein Junghund war. Wenn da ein großer Hund zu uns gelaufen kam wollte ich, aus Sicherheitsgründen, keine Toberei an der Leine. Also blieb mir im Grunde kaum etwas Anderes übrig als abzuleinen.Allerdings hatte ich da immer Angst, daß er, Im Eifer des Gefechtes, dem angeleinten Hund doch zu Nahe kommt. Seit dem er älter ist sind diese Situationen einfacher, da ich weiß, daß er auch im Tobe-und Spielmodus mitbekommt, daß er dem anderen Hund fern bleiben sollte.
LG
Franziska mit Till
bin ich leider raus, ich arbeite in Bremen bis 13.30. Sogar 15 Uhr schaffe ich nur mit Eile...
Uhi, noch jemand aus Bremen hier! *freu* Mit wie viel Personen wärt ihr denn und wo kommt ihr genau her? Gerne auch per PN. Vielleicht könnten wir zusammen fahren.
LG
Franziska mit Till
An welche Uhrzeit hattest du denn gedacht?
LG
Franziska mit Till
Wir sind leider nicht dabei :(Das Wochenendseminar wurde zum Teil auf diese Woche verschoben (daaaaanke bei der Hitze
) und dafür die Stunden nächste Woche reduziert und ich bin daher dann an dem Samstag nicht mit den Hunden in Vechta...
Absolut ![]()
Wir sind mit dabei.
LG
Franziska mit Till
Ja, ich finde es auch sehr schade, daß das hier so auseinander bricht.
Ich denke es müßte sich jetzt einfach jemand trauen zu sagen: "So machen wir es" und eine neue Teilnehmerliste beginnen damit wir sehen können wer noch dabei ist.
Ich selbst würde das nicht so gerne übernehmen, weil ich mich dort überhaupt nicht auskenne und auch zu weit entfernt wohne um zum anschauen einmal dort hinzufahren.
Aber vielleicht mag das ja jemand von denen übernehmen die sich dort auskennen und in der Nähe wohnen.
LG
Franziska mit Till
Wie hast du das Vorbeilaufen mit Keks denn geübt? Hast du sie mit dem Keks von vornherein abgelenkt, oder hast du sie angesprochen nachdem sie den Hund gesehen hat und sie dann belohnt?
So wie es sich anhört mußt du wohl noch einmal mit den Training beginnen. Damit sie von den Keksen nicht wieder zunimmt könntest du ihr zur Belohnung einen Teil ihrer täglichen Futterration geben und das dann von dem was du ihr in den Napf gibst abziehen. Oder du gibst ihr kleingeschnittenes Gemüse, wenn sie das mag.
Bei dem Training wäre wichtig, daß sie erst dann belohnt wird wenn sie sich zu dir umorientiert hat. Also dein Hund sieht einen anderen Hund, du sprichst sie an und dafür bekommt sie die Belohnung. Es hilft nichts wenn du sie ansprichst bevor sie den anderen Hund sieht und sie dann mit Keks daran vorbei führt. Wichtig ist, daß sie die Umorientierung zu dir, als gewünschtes Alternativverhalten, erlernt. Das Dbedeutet sie sieht einen anderen Hund und du erklärst ihr, daß sie, anstatt zu pöbeln, dich anschauen soll. Dafür belohnst du sie. Das kann sie nicht lernen wenn du sie schon im Vorfeld ablenkst und sie den Reiz." fremder Hund" gar nicht wahrnimmt.
LG
Franziska mit Till
Mir geht es da genau so. Wir haben auch einen längeren Anfahrtsweg. Um dann nur in einen Auslauf zu fahren finde ich das auch etwas zu schade.
LG
Franziska mit Till