Ja, das ist eine ganze Menge Geld.
LG
Franziska mit Till
Ja, das ist eine ganze Menge Geld.
LG
Franziska mit Till
Bremen hat in diesem Jahr auch erhöht, von 122€ auf 150€ pro Hund.
LG
Franziska mit Till
Wenn sich an euren Lebensumständen nichts geändert hat würde ich sie auch zunächst einmal beim Tierarzt vorstellen um körperliche Ursachen auszuschließen. Gegebenenfalls haben Hör- oder Sehfähigkeit stark nachgelassen oder sie hat Schmerzen und sucht deshalb deinen Schutz.
Sollte körperlich alles in Ordnung sein müßtet ihr vielleicht auch nach Kleinigkeiten suchen die sich Verändert haben; oder wo ihr euch, in eurem Verhalten, verändert habt um heraus zu finden was zu dem Verhalten deiner Hündin führt. Überlegt noch einmal seit wann genau sie sich so verhält. War das ein schleichender Prozess, oder kam das ziemlich ad hoc von einem Tag auf den Anderen? Wenn ja was könnte der Auslöser gewesen sein?
Ohne die Ursache zu kennen ist es leider schwer dir zu raten was du tun kannst.
LG
Franziska mit Till
Ich würde für das Mantrailing auch ein eigenes Startkommando wählen. Bei uns ist es "Trail on". Für die Hunde ist es wichtig, daß sie ein festes Startzeremoniell haben um gut in die Arbeit zu kommen. Dazu gehört auch das Startkommando.
LG
Franziska mit Till
Beagle sind super!
Sie sind sehr nervenstark und ertragen nicht nur großen Trubel und Aktion sondern mögen ihn. Beagle sind vom Wesen her sehr freundlich Hunde, sowohl Menschen als auch anderen Hunden gegenüber.
Aber ein Beagle braucht Beschäftigung. Er ist nicht mit reinem Spazieren gehen zufrieden, sondern braucht eine artgerechte Beschäftigung. Bei einem Beagle bedeutet das, alles wobei der Hund seine Nase einsetzen kann/darf/muß.
Wenn dich ein Beagle interesseiert schaue doch gerne einmal in unserem Thread vorbei. Dort berichte ich von unserem gemeinsamen Leben.
Auch hier kannst du zum Thema Beagle einige Informationen finden: Erfahrungsaustausch Rund um den Beagle
Ansonsten kannst du auch gerne noch einmal bei mir nachfragen.
LG
Franziska mit Till
DANN solltest du es wagen. ![]()
LG
Franziska mit Till
Liebe TE,
Nicht verstehen kann ich diese lässige Einstellung zur Zukunft. Vielleicht, weil ich inzwischen so einige Stundenten kenne, die eine total schöne Zeit mit ihrem Studienhund hatten - bis sie "richtig" arbeiten gehen mussten. So gibt es in meiner Studienstadt doch recht viele Hunde, die mit 4-6 Jahren doch wegen Zeitmangel weggegeben werden, sobald es raus in die Welt geht und Herrchen dann doch mindestens 10Std am Stück weg ist. Klasse Hunde, für die man während des Studiums Zeit hatte und wo dieses "ach des passt scho" nun nicht mehr aufgeht.
Du sprichst mir aus dem Herzen. Das waren auch genau meine Bedenken. (Siehe auch meinen Post Nr 38 auf Seite 4) Gerade als Berufseinsteiger und insbesondere dann wenn man im Beruf etwas erreichen möchte, muß man heutzutage sehr flexibel sein und da kann es leicht passieren, daß dann Hundehaltung und Arbeit nicht mehr so einfach miteinander zu vereinbaren sind. Ist man dann bereit auf den Wunschjob zu verzichten um dem Hund gerecht werden zu können?
Ich weiß, man kann die Zukunft nie vorhersehen und niemand weiß was in den nächsten Jahren geschehen wird. Aber für mich macht es schon einen Unterschied ob man einen Hund mit dem Wissen aufnimmt, daß die Situation schon in 2,5 Jahren eine ganz andere sein wird, oder ob wirklich unvorhersehbare Dinge geschehen.
LG
Franziska mit Till
Das Problem bei der Anschaffung eines Welpen sehe ich darin, daß ein Welpe/Junghund erst lernen muß unter vielen Menschen und an fremden Orten eine ganze Zeit (für die Dauer einer Vorlesung) über Ruhe zu halten und dann gegebenenfalls noch mal für eine Vorlesung. Zu dem muß er wirklich zuverlässig stubenrein sein. Die Frage ist halt ob die vorlesungsfreie Zeit um einen Welpen/Junghund dahin gehend zu erziehen. Wenn er das Alles erst noch an der Uni noch lernen müssen sollte, könnte es problematisch werden, weil es dann doch sehr unruhig werden kann und du immer wieder eingreifen werden mußt. Die Frage ist halt wie die Dozenten und Kommilitonen damit umgehen und ob das dann einfach stört. Zumal ein Hund das ja auch nicht von heute auf morgen lernen wird.
LG
Franziska mit Till
Ich denke deine aktuellen Bedingungen sind wirklich dafür geeignet um sich einen Hund zu halten. Finanziell ist es machbar und wenn du Eltern hast die dir notfalls helfen wen der Hund akut erkrankt, denke ich ist schon ein gutes Stück geschafft. Außerdem kannst du dich da über eine OP bzw. Krankenversicherung für den Hund erkundigen und schauen ob das für dich Sinn macht. Da wäre der Hund dann vom ersten Tag an in dieser Hinsicht abgesichert.
Bei der Auswahl des Hundes solltest du folgendes beachten:
- der Hund sollte vom Wesen her sehr stressresistent sein und sollte im Optimalfall viel Aktion nicht nur ertragen sondern auch mögen. Es gibt einige Rassen die dafür
prädestiniert sind.
- du solltest keine ausgewiesene Gebrauchshunderasse wählen die viel Beschäftigung brauchen.
- der Hund sollte gut mit anderen Menschen und Hunden klar kommen.
-Vermutlich wäre es in deiner Situation am sinnvollsten einen älteren Hund wählen, weil ein Welpe ja eine ganze Zeit brauchen würde um beispielsweise stubenrein zu werden,
unter Menschen ruhe halten zu können etc.
Wenn du dann bereit bist später dein Berufsleben ein wenig in Hinblick auf den Hund zu organisieren spricht, in meinen Augen, nichts dagegen einen Hund aufzunehmen. Aber das ist eben ein Punkt über den du dir im Klaren sein solltest.
LG
Franziska mit Till