@ gwen
und das ist bei nem "Inlandshund" mit miesem (vielleicht auch prügelnden) Vorbesitzer anders? ![]()
@ gwen
und das ist bei nem "Inlandshund" mit miesem (vielleicht auch prügelnden) Vorbesitzer anders? ![]()
ZitatDenn m.M.n. kann ich nur dann etwas am Verhalten des Hundes ändern, wenn ich zumindest annähernd weiß, was zu dem Verhalten geführt hat.
Erst dann hab ich einen Ansatzpunkt, von dem ich mittels gezielter und auf den Hund abgestimmte Gegenkonditionierung am Verhalten des Hundes arbeiten kann.
Birgit
bedeutet also, wenn ich die Vergangenheit des Hundes nicht kenne, kann ich am Verhalten nichts ändern? ![]()
@ Stelzenhamster
klar, wenn man gefragt wird, kann man es erklären, ohne Frage
aber einfach so losreden und versuchen, sich als toll aufzuspielen oder zu erklären, warum sich der Hund quasi nen Leben lang daneben benehmen wird, find ich daneben
und tu mir nen gefallen und hör eher auf die Kommentare der Joserafütterer als von Leuten, die weg kennen, der es füttert ![]()
ich find die Meinung der Leute, die es selbst füttern, wichtiger, was die Verträglichkeit angibt, als wenn wer wen kennt, der wen kennt ![]()
EDIT: Ich würde aber bei der Emotion-Line bleiben, also würde sowas wie das Agilo wegfallen ![]()
wieso nicht von Uwe ändern lassen?
ist doch eh noch zu warm zum Ziehen
den Kommentar sagte Uwe zum Faster bei Luna auch, aber ich bin experimentierfreudig
hatte Luna auch schon vorm Kinderschlitten im Winter etc.
und da kommt halt der Zug von unten und da geht nen zu langes Geschirr mal gar nicht
war mein persönlicher Grund, sich dagegen zu entscheiden und nen X-back zu wählen
Huhu,
das High Energy ist wirklich für Leistungshunde konzipiert, die täglich lange Strecken zurück legen, hart arbeiten, etc.
Ich persönlich mag das Festival gerne und fütter es auch öfter mal hier, kann es nur empfehlen ![]()
Hallo zusammen,
in letzte Zeit fällt mir immer öfter auf (nicht nur hier im Forum, auch viel in meiner Umgebung), dass hier Auslandshunde bzw. Hunde mit schlechter Vergangenheit aufgenommen werden.
Es ist nicht so, dass ich es schlimm finde, ganz im Gegenteil *zu Luna schiel*, aber mir fällt auf, dass die Leute immer gerne genau erklären, was sie für einen Hund haben.
Ich treffe als XY auf der Straße und gerade kommen wir ins Gespräch, fällt das Thema auf ihren armen Straßenhund und was er alles im Leben durchmachen musste, ohne dass danach gefragt wurde.
Oft kommt es mir vor, dass die Leute sich als Gutmensch darstellen wollen und versuchen, dadurch Anerkennung zu bekommen. Aber ist nen Mensch, der einen Nicht-Straßenhund aufnimmt, nicht genau soviel wert?
Dann kommt der nächste Fehler: Ich erwähne, dass Luna auch ne ehemalige Straßenhündin war.
Nun wird analysiert, ob sie genau so arm dran ist und ob Hundi von XY nicht mehr durchgemacht hat.
Oft kommt es auch vor, dass das Hundeverhalten durch das Wort "Straßenhund" entschuldigt wird
- Es tut mir leid, er hat nie kennengelernt, dass er Menschen nicht anspringen darf (wenn Hundi gerade die weiße Hose eines Passanten durch Matsch befleckt hat)
- Na ja, er jagt nur noch Radfahrer, aber er hat halt Jagdtrieb, so als Straßenhund (nachdem der Hund den ahnungslosen vorbeifahrenden Radfahrer fast vom Rad holte in zackigem Tempo)
- ...
Versteht mich bitte nicht falsch, ich weiß, dass Straßenhunde schwierig sein können, aber kann es nen Hund, mit dem die ehemalige Familie in Deutschland überfordert war, es nicht auch sein?
Ich weiß nicht, wo ich es gelesen hatte, aber es ist mir im Gedächtnis geblieben:
Wenn man einen neuen Hund bekommt, solle man erst mal den Reset-Knopf drücken.
Natürlich ist es hilfreich, die Vergangenheit eines Hundes zu kennen, aber egal wie sie war, man solle sich auf das Hier und Jetzt konzentrieren und nicht das Verhalten mit der Vergangenheit entschuldigen, denn man hat in der Gegenwart die Chance, an dem Verhalten zu arbeiten.
dann halt uns mal auf dem laufenden :)
ZitatIch füttere so in etwa 8 Wochen lang. Laut TA ist alles i.O. mit ihm, keine Zahnprobleme etc., er hat aber ein empfindliches Verdauungssystem, daher bin ich auch bei Leckerlies sehr vorsichtig. Beste Grüße, Isabell
hm naja, man bedenke, dass bei Hunden mit Futtermittelunverträglichkeit es bis zu 16 Wochen dauern kann, bis alle "Allergene" des ehemaligen Futters aus dem Körper raus sind
wenn es also an nem Futter liegt, sind 8 Wochen Füttern definitiv zu kurz, um zu sagen, ob dein Hund das neue Futter gut verträgt ohne Mundgeruch
na, dann habe ich kein Verantwortungsbewusstsein und meine Hunde dürfen nicht "einfach nur leben"
hach, wie ich diese Unterstellungen liebe ![]()
ich mag das auch nicht verallgemeinert
wir stehen dann halt um 6 Uhr auf und ziehen unser Programm durch
oder machen UO am Wasser, wo Hund sich abkühlen kann zwischendurch etc.
genau so kann man Dummyarbeit halt am Wasser machen etc.
es gibt viele Möglichkeiten, das Training durch zu ziehen ![]()