Beiträge von ChihuahuaFrauchen92

    Ich glaub auch, dass es eher von der Hitze her kommt.
    Mein sonst so agiler Hund hat die letzen Tage auch nur Interesse daran, sich vor den Ventilator zu legen.
    Auch ihm ist der Weg zum Napf zu weit und er hat einfach keinen wirklichen Appetit.

    Da es aber sehr wichtig ist das sie gerade bei der Hitze trinken, hab ich ihm etwas Leberwurst unters Wasser getan (Hühnerbrüher/Suppe geht auch) und dann hat er auch gesoffen - immerhin das!

    Würde den Welpen nun mal beobachten und darauf achten das er wenigstens genug trinkt, die nächsten Tage soll's ja wieder etwas "abkühlen" und wenn er DANN immer noch so "anders" ist würde ich doch mal zum TA, vielleicht steckt echt was anderes dahinter...

    Hey,

    ich hab mir eben mal Gedanken darüber gemacht, was das Alleine bleiben der Tiere betrifft.
    Vor Augen hatte ich einen Hund und eine Katze, nun zu meiner Frage:

    Warum muss man mit einem Hund etappenweise trainieren bevor er alleine bleiben kann/man ihn alleine lassen sollte und warum mit einer Katze nicht? :???:
    Ich mein die sind doch genauso menschenbezogen, lieben die Aufmerksamkeit und wollen am liebsten 24/7 mit Herrchen oder Frauchen verbringen.

    Woran liegt das, dass man den Hund nicht von heute auf morgen -wie eine Katze- alleine lassen kann, woran unterscheiden sich dabei die beiden Arten?

    Bis jetzt kam mir nichts anderes in den Sinn, als das die Miezen eventuell "selbstständiger" sind. Die gehen eben mal auf ihr Katzenklo, Hunde haben halt das Bedürfnis ihre Not draußen zu erledigen (zumindest wenn sies so gelernt gekriegt haben;)).

    Hat da jemand konkreter Vorschläge, oder weiß sogar woran das liegt? Mich interessiert das total.
    Nun wurde mir auch klar warum man immer sagt "Katzen sind unkomplizierter als Hunde". :roll:
    Meine 2 juckt das nicht die Bohne, wie lange sie nun alleine sind - meinen Hund schon.

    Liebe, kochende Grüße aus der Hitze :dead:

    Und hier gehts grad so weiter, wies wo anders aufgehört hat.

    Zu dem Hund nach Farbe aussuchen: selbst wenn die Leute sich nach dem Kriteritum einen Hund aussuchen, ändern wird mans nicht wenn man schreibt "da kann ich nicht meine Klappe halten und muss dazu was loswerden, weil ich dafür kein Verständnis hab!" Und nu?

    In anderen Threads will mans nicht wahrhaben, dass es keine Besserungen geben wird, aber hier gibt's wieder so ein Paradebeispiel an einem Hund, der nach Optik/Farbe ausgesucht wird. :lachtot:
    Das kann man kritisieren wie man möchte, am Ende ist es lediglich die Entscheidung des zukünftigen Besitzers! Und ja, auch Farbe kann eine Rolle spielen, wenn ich es wünsche ;)

    Zitat

    Wenn ich Ansichten von Menschen verändern will, wenn ich sie zum Überlegen bringen will dann muss ich als allererstes erstmal freundlich und zurückhaltend sein. Dann ist es immer gut, an der Situation des Anderen anzusetzen und ihm zu vermitteln "xy ist schonmal sehr gut...aber evtl. könnte man noch z verbessern."
    Niemals versuchen dem Anderen die eigene Meinung als "alleinige Wahrheit" aufzudrücken...
    Vorschläge machen und Tipps geben...nicht mehr! Vorwürfe vergiften jeden Veränderungsprozess!

    Darüber hab ich mir vorher auch mal meine Gedanken gemacht.
    Zum Beispiel beim guten alten Thema Futter:
    "Ich fütter nur Trockenfutter."
    "Eine reine Trockenfutter-Fütterung ist schädlich für den Hund, wollte ich nur mal gesagt haben"

    Sowas kommt sehr pampig rüber, als müsste man das einfach wissen, ansonsten ist man ein schlechter HH.
    Würde der Satz so klingen, "Eine reine Trockenfutter-Fütterung ist schädlich für den Hund, wollte ich nur mal gesagt haben. Ab und an eine Dose Nassfutter wäre gut." dann würde man sich auch nicht sofort angepampt fühlen, sondern hat Hilfe und Kritik bekommen, was dem Fragesteller nun beides weitergeholfen hat. Er weiß, dass nur Trockenfutter schadet und er weiß, Nassfutter ist besser für den Hund. So seh ich das zumindest.

    Nein, auch mein Hund darf das nicht, vor allem aber wird er nicht extra dazu "trainiert". :pfeif:

    Er sucht öfter mal Gelegenheit sich mit einer toten Maus am Wegrand zu bespaßen, aber das geht gar nicht und eklig finde ich das auch.
    Wenn ich mir vorstell der Hund schleckt mich danach ab, hat irgendwelche Parasiten der Maus nun in sich - neee, da dreht sich mein Magen um! :ugly:

    Und warum sollte man gezielt Mäuse von einem Hund jagen lassen? Ich mein draussen gibts genug Katzen, die dies erledigen. Deswegen ist eine Maus trotzdem nur ein Lebewesen und mein Hund hat andere Möglichkeiten sich zu beschäftigen, wovon er unter Umständen keine Krankheiten bekommt und die Mäuse am Leben lässt... :gut:

    Ach und da fällt mir spontan noch ein: wenn manche im Forum sich hier schon an dem Wort "hässlich" aufhängen (siehe hässlichste Hunderasse Thread) und zig Seiten darüber diskutiert wird, was nun das bessere, alternative Wort dazu ist, frag ich mich manchmal wirklich, ob es nicht bessere wäre den Rat zu geben: "Geht in den Kindergarten zurück aber bleibt nicht hier im DF, dort macht man auch aus einer Mücke öfter nen Elefanten". Schliesslich werden hier auch nur Tips zu Problemhunden gegeben wie "Hättest dir besser ein Kuscheltier zugelegt".

    Bei solchen Ausdrücken zweifel ich manchmal sogar die Altersangabe an... :hust: