Mir stellt sich die Frage, ob die Schüler überhaupt die Beschreibung "ihrer" Gruppe kennen?
Am Ende steht doch eh nur die Rasse auf deinem Papier bzw in deinem "Kopf".
War bei der letzten Klasse sicherlich ähnlich.
Und da sind mit Slytherin und vor allen Dingen Hufflepuff auch Häuser dabei, bei denen jeder weiß, für welche Eigenschaften die stehen.
Ich würde an deiner Stelle glaube ich 5 Rassen vorstellen und sich die Schüler selbst einteilen lassen. Wenn ich mich freiwillig irgendwo zuordnen kann, hab ich mich immer besser gefühlt, ging meinen Schulkameraden auch so. Weil wenn ich vllt charakterlich zum Pudel passe, den aber optisch überhaupt nicht ansprechend finde und mit der Rasse nichts anfangen kann, mach ich vllt weniger für meine Gruppe, als wenn ich bei den Boxern wäre, die ich eben einfach cool finde.
Und ich finde es aus pädagogischer Sicht (gelernte Erzieherin und studiere Soziale Arbeit) auch absolut nicht verkehrt, wenn sich Schüler zu einem anderen Extrem zuordnen. Eine "stille Maus" quasi zu den verrückten Clowns und lernt vllt durchs Boxerprofil oder die anderen in dieser Gruppe, mehr aus sich heraus zu kommen.
Generell bin ich ein Fan davon, dass sich Gruppen aus den unterschiedlichsten Personen zusammenstellen und jeder von einer großen Vielfalt an Persönlichkeiten profitieren kann.