Es sind ja nicht nur die Spaziergänge, die Zeit in Anspruch nehmen.
Müsste ich mit Maya "nur" spazieren gehen, Gott, was wär ich gelangweilt
Husky's können enormen Jagdtrieb haben - wäre es für euch ok den Hund NIE im Wald ableinen zu können? Immer mit Schlepp unterwegs zu sein? Antijagdtraining zu betreiben (und das jeden Tag, in mehreren Sequenzen, kontinuierlich, konsequent)? Habt ihr die Zeit und vor allem die Nerven dazu?
Ich habe jetzt seit September eine Podenca - und sie treibt mich in den Wahnsinn! Jeden Tag üben, üben, üben und trotzdem gibt es Tage und Wochen, in denen man NULL Fortschritt sieht. Aber das kennt wohl fast jeder Hundebesitzer
Eine Frage noch: Müsstet ihr diesem "Bekannten" Geld für den Hund geben? Wenn ja (so hart das jetzt klingt), würde ich den Hund lieber ins Tierheim wandern lassen und ihn dann direkt vom Tierheim nehmen. Denn so kommt das bezahlte Geld dem Tierheim zu Gute und dieser "Bekannte" verdient nicht noch Geld damit ein unschuldiges Hundekind abzuschieben. Meine Meinung.
Und lasst euch bitte nicht unter Druck davon setzen, wenn ihr den Hund nehmt, müsst ihr 100% dahinter stehen!