Beiträge von LisaSaar

    Gottchen, da ist ja einer schöner wie der andere!!

    Was sind denn die Gründe, die für dich dafür sprechen, die Welpen erst mit 12 Wochen abzugeben?
    Ich kenne mich mit Welpen ehrlich gesagt nicht so viel aus - hatte auch noch nie welche. Glaube aber mal gelesen zu haben, das die Prägephase zw. der 8-12 Woche liegt. Von daher wäre es ja gar nicht so schlecht, wenn die Welpen in der 10. Woche zu den neuen Besitzern kommen, da diese dann auch noch zwei Wochen intensive Prägephase mit den Welpen haben. Und für deine Große wäre es vermutlich auch nicht das schlechteste, wenn die Welpen zwei Wochen eher "ihr" Zuhause verlieren und wieder Alltag einkehrt. Nicht das sich ihre Unverträglichkeit über die Zeit noch weiter festigt!
    Aber wie gesagt - ich kenne mich mit Welpen und Zucht nicht allzu sehr aus.

    Du hast das echt prima gemacht! Respekt!!

    Unfair Molly gegenüber wäre es auf keinen Fall.

    Aber seid ihr euch der Arbeit bewusst? Diesel ist ja selbst noch ein Jungspund mit seinen 6 Monaten, der noch sehr viel lernen muss. Auch weil seine Rasse (Australian Cattle Dog) ja auch nicht zu den extrem leicht erziehbaren gehören. Von daher wäre vielleicht ein etwas älterer Hund (3-4 Jahre), der schon einiges kann, vielleicht besser, als ein Welpe, dem du dann deine ganze Aufmerksamkeit schenken musst.

    Aber letzten Endes ist es eure Entscheidung, und ich glaube wirklich nicht, das Molly mit einem Spielkameraden für Diesel ein Problem hätte.

    "Das Testament eines Hundes

    Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,
    um ihr Heim und alles, was sie haben denen zu hinterlassen, die sie lieben.

    Ich würde auch solch´ ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.

    Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
    meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß,
    die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
    die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird,
    gehalten im liebendem Arm.

    Wenn ich einmal sterbe, dann sag´ bitte nicht:
    Nie wieder werde ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh!

    Such Dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus und gib´ ihm meinen Platz.

    Das ist mein Erbe.

    Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann."

    Grüße,
    Lisa.

    Gaby, ich glaube, hier weiß jetzt jeder wie deine Meinung dazu ist.
    Und die sei dir auch absolut zugestanden :)

    Noch öfter, musst du es aber nicht wiederholen - wie gesagt - inzwischen hat's wohl jeder verstanden, das du es als "widerlich", ekelhaft und dergleichen findest. (was ja, wie gesagt, dein gutes Recht ist)

    Man muss ein Katzenklo/Hundeklo nicht mit Katzenstreu befüllen.
    Meine Freundin hat in ihr Hundeklo z.B. Rasen. Ja, pflanzt sie extra an.

    Sie benutzt es für ihre alte Dame, 17 Jahre, die es am Rücken hat und daher nicht "mal eben schnell gehoben" werden darf - und die Zeit bis die alte Dame aus dem Haus raus ist, dauert zu lange. Also macht die alte Dame erst in ihr Klölein. Trotzdem kommt sie noch 3x am Tag raus. Halt keine 2 Stunden mehr, aber so lange, wie sie möchte.
    Grund dafür: - alte Hunde, die man nicht hochheben kann, und sonst unrein wären.

    Und, wer sagt, das sowas nur für extrem kleine Hunde sind? Je nach Größe (man muss ja nicht immer im 08/15 Rahmen denken), wäre es bestimmt auch was für größere. Schäferhund-Größe oder so.

    Vielleicht ganz interessant zum Thema: http://frau-hund.de/hundeklo.html

    Gründe dagegen:
    Auch wenn's für mich persönlich nicht in Frage käme, so finde ich keine Gründe dagegen.

    Eine Frage aber noch zum Thema "Netzbeschmutzen". Sehen Hunde ihren Garten nicht auch als ihr Heim an? Da werden sie doch so häufig hingeschickt zum "mal schnell Pipi machen". Ist das ein so großer Unterschied? (also für den Hund jetzt - für uns Menschen klar, ist draußen, Rasen, etc.)

    Ach mensch, schade PocoLoco! Ich lese dich hier so gerne, und hatte mich schon richtig gefreut, mal ein Gesicht zu dem Geschreibsel zu bekommen :)
    Naja, vielleicht dann beim nächsten Mal!!

    Frage:
    sollen wir bei der Teilnehmerliste auch aufschreiben, ob/wer noch jemanden mitbringt? Ich würde nämlich meine "+1" (also mein Freund) gerne mitnehmen... (Zu zweit kann man die Nervtöle besser im Zaum halten :headbash: )

    Bei Maya waren mir die "Kunststücke" á la Sitz, Platz, Leinenführigkeit, etc. echt egal.

    Bei mir war Alltagstauglichkeit das wichtigste.

    Dazu gehören (für mich):

    * keine Angst vor mir als Frauchen/Herrchen -> Bindungsaufbau
    * keine Panik bei alltäglichen Situationen/Geräuschen (z.B. an Autos vorbeigehen, durch Unterführungen gehen, etc.)
    * das sie mal alleine bleiben kann
    * Autofahren
    * kein Essen klauen, Ruhe in der Wohnung, Stubenrein

    Mit der klassischen Erziehung habe ich nach einem knappen halben Jahr angefangen (dazu muss man sagen, das Maya ein Straßenhund aus Spanien ist), da war sie ein gutes Jahr alt.

    Hallo Rex und Patrick! Da wird sich meine Maya und auch mein Freund freuen, der eine, das er etwas "Unterstützung" bekommt, die andere, das sie einen Mann zum umschwärmen hat :D