Beiträge von Janosch2011

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    Eine aktuelle Erfahrung kann ich auch noch einbringen: Schwiegervater mit Behinderung, schafft Treppen nicht mehr, will nach 13 Jahren aus dem Mietvertrag raus. Leider hatte sich der Vertrag gerade um ein Jahr verlängert.


    Ähm mit welcher Begründung hat sich der (ich gehe davon aus: Wohnungs-)Mietvertrag denn um ein Jahr verlängert? Für den Mieter gilt außer bei einen vereinbarten Kündigungsausschluss generell die gesetzliche Dreimonatsfrist. Da Dein Schwiegervater seit 13 Jahren in der Wohnung wohnt, nehme ich an, im Mietvertrag steht dies so drin. Nun - dies nicht mehr gültig.

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    Das ich einen kleinen Hund besser fand, liegt zum einen daran das ich keiner der Typ mensch bin die ewig lange Spaziergänge macht. Kleine Hunde brauchen meist nicht so sehr viel Auslauf oder wie ich gelesen habe teilweise sogar nur kurze Spaziergänge.
    Inwieweit das alles stimmt kann ich natürlich nicht beurteilen.


    Stimmt nicht ;)

    Die kleine 16 jährige Terrier-Dame meines Bruders kann locker das 5-fache laufen von meinem großen 2,5 jährigen Berner. Und das bei dem Altersunterschied. Grade kleine Hunde sind oftmals sehr quirlig und mögen gerne lange laufen.

    Wenn Du eher was kleineres und ruhigeres suchst, ohne Triebe und möglichst gut fürs Familienleben geeignet würde ich Dir prinzipiell empfehlen Dir die Gruppe der Begleithunde anzuschauen: Havaneser fände ich z. B. recht passend.

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    Einen Maremmano habe ich noch nie live erlebt, aber ich kenne drei Pyrenäen Berghunde. Alle völlig unproblematisch aber totale Schlaftabletten, die Null Bock auf gesteigerte körperliche Aktivitäten haben. Natürlich müssen sie auch Gassi, aber ansonsten liegen sie am liebsten an erhöhten Stellen herum und beobachten die Umgebung, so wie ihre Ahnen das machten, als sie noch die Herde bewachten.


    Ich kenne nur einen Pyrenäen, aber der hat ordentlich Wach- und Schutztrieb.

    Man möge mir verzeihen, dass ich meine persönlich Meinung so kundtue, aber ein 170 m² Grundstück zum bewachen fände ich für einen Herdenschützer aber auch für jeden Lagerhund absolut unangebracht. Außerdem schreibst Du TS von 40 m² und willst dort eigentlich gleich 2 große Hunde halten. Am besten noch mit dickem Fell wie beim Leonberger oder Malamute. Während Du im Winter vorm Ofen sitzt, macht die Wärme die Hunde völlig fertig.

    Man sagt Platz ist in der kleinsten Hütte, aber es muss auch Rückzugsorte geben und bei 2 großen Hunden auf 40 m² hast weder Du noch jeder der Hunde einen Rückzugsort.

    Du solltest vielleicht auch nochmal in Dich gehen, was Dir wichtigter ist: das imposante Erscheinungsbild oder die Sportlichkeit.

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    Da gibt es sicher viele Rassen, jeder kann hier ja nur aus seiner eigenen Erfahrung berichten. Da es so klingt, als hättest du schon Hundeerfahrung, werf ich hier mal die Gruppe der Jagdhunde in den Raum (auch auf die Gefahr hin, dass da Gegenwehr von einigen kommt....)


    Von mir kommt beim Thema Jagdhunde in Nicht-Jäger-Hand gerne mal Gegenwehr, aber ehrlichweise hab ich da auch schon dran gedacht ;) Ein Jagdhund braucht viel Bewegung und wenn man bereit ist ihn zusätzlich mit jagdlichen Aufgaben auch kopfmäßig auszulasten, fände ich es durchaus eine Überlegung wert.

    Die Frage wäre aber auch - wieviel Zeit kannst Du TS denn wirklich effektiv für den Hund aufbringen? Du gehst ja vielleicht noch nebenbei arbeiten. Surfen, freerunning, tricking sind ja jetzt nicht so die Sportarten bei denen ein Hund mitläuft.

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    Nur mal wegen dem wachen lassen:

    Unsere Nachbarn sind echt easy. Egal ob hier oder bei meinen Leuten. Denen ist es auch egal, wenn die Hunde anschlagen ('ist ja ihr Job!'). Aber die wuerden uns alle aif's Dach steigen, wenn das meine Hunde 8 Stunden am Tag tun wuerden. Ok hier sind es eben gleich mehrere Hunde (und wir muessten dazu erstmal den Zaun deutlich erhoehen, weil sonst 2 der Hunde wohl einfach mal drueber gehen wuerden :hust: ). Aber es wuerde Theater geben.
    Ich waere ueber so einen Hund direkt neben uns auch nicht soooo erfreut.


    Das kann also auch Probleme mit sich bringen!


    Naja, ein Hund der kläffend hinterm Zaun steht bloß weil jemand vorbei geht, wacht meiner Meinung nach nicht. Wachen heißt für mich, dass er nur meldet wenn jemand reinkommen will bzw. das Grundstück schon betreten hat.

    Aber Du hast recht - den Punkt erreicht man im Zweifelsfalle nicht, wenn man den Hund 8 Stunden allein lässt, sondern das muss langsam aufgebaut werden. Anfangs muss man viel präsent sein um ein unerwünschtes "Wachen" - also z.B. Stresskläffen am Gartenzaun - zu unterbinden.

    Janosch ist jetzt 2 einhalb und ich weiß in der Zwischenzeit (von meinen Dorfspionen), dass er nur meldet, wenn es was zu melden gibt. Und das ist selten der Fall. Heißt aber natürlich nicht, dass er nicht wacht. Denn Wachen ist ja nicht das Anschlagen und Melden, sondern der ganze Vorgang inkl. dösen und dabei aber durchaus aufmerksam sein.

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    Hm, hast du ihm denn gesagt was du dir für eine Rasse vorstellst (Größe),das der Hund eine Haftpflichtversicherung bekommt wo Mietschäden abgedeckt sind und auch was du machst wenn du arbeiten bist (Hundesitter,HuTa etc)?


    Die Fragen sind mir auch gleich eingefallen.

    Ich arbeite selbst bei einem großen Wohnungsunternehmen und es gibt auch gewisse Gründe warum ich eine Hundehaltung manchmal ablehne: großer Hund im 5. OG ohne Aufzug, zwei große Hunde in einer 20 m²-Wohnung, SoKa, das Wissen, dass es im Haus Hundehasser gibt und es aus diesem Grund in den letzten 5 Jahren schon immer und immer wieder Probleme gab usw.

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    Du zahlst Miete um die Wohnung zu nutzen. Das heißt nicht das du machen kannst was Du willst.


    Richtig. Und leider hab ichs auch schon oft genug erlebt, dass man, wenn das Parkett komplett erneuert werden musste, weil der Hund immer dahin gemacht hat oder aber sämtliche Türrahmen geschliffen und gestrichen werden mussten, weil die Katze liebend gern da hoch geklettert ist, mit den Worten abgekanzelt wurde "dafür zahl ich schließlich Miete".

    Kein Wunder dass grade private Vermieter die nur ein paar Wohnungen haben, dannlieber Nein sagen zur Hundehaltung.

    PS: Wir vermieten frisch (und teuer) sanierte Wohnungen im übrigen auch nicht an jeden (Tierhaltung hin oder her) sondern schauen uns die Mieter schon genau an.

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    Genau da würde ich Probleme sehen. Den halben Tag Wachhund und für den Rest Familienhund sein, passt nicht richtig. Erst recht nicht, bei einem anhänglichen Tierchen ...


    Wieso denn das nicht? Ich glaube, dass Du das Prinzip von Trieben/Arbeiten noch immer nicht verstanden hast. Wachhund bedeutet mitnichten "der zerfleischt jeden der das Grundstück betritt". Sondern dass er seinem Trieb gerecht bewacht und meldet. Ein Schutzhund der in dem Sport gearbeitet wird, hängt am Vormittag einem Helfer am Arm - am Abend schmust er mit den Kindern auf dem Boden.

    Ein Hund mit einer Aufgabe ist ein ausgeglichener Hund und damit wird er erst zum "perfekten Familienhund".

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    Wie oft kam "hab ich verstanden", "ok, seh ich ein", "muss ich mir nochmal Kopf machen"?


    Ich hab scheinbar nen anderen Thread gelesen :???: Bei den (meiner Meinung nach) wichtigsten Punkten Rasseeigenschaften und Plan B kam das jedenfalls nicht.

    Okay, Du hast eingesehen, dass ein Dobi sensibel ist und willst das in der Erziehung berücksichtigen. Was diese Eigenschaft aber im täglichem Umgang (also nicht der Erziehung) bedeutet, ist Dir scheinbar immer noch nicht klar.

    Ich sags mal so: mein Hund ist auch ein bisschen sensibel aber nicht so sensibel wie die Dobis die ich in der Zwischenzeit kennenlernen durfte. Für ihn wäre es der pure Stress jeden Tag mit auf Arbeit zu gehen. Und wenn genau dieser Fall eintreten sollte, muss Dir klar sein, dass Du dann wahrscheinlich doch eine Fremdbetreuung brauchst. Also genau das was bisher Kriterium für Dich war warum Du keinen Hund hast.

    Und ja, es gibt Hunde die von klein auf mit auf Arbeit waren und irgendwann erst wird es ihnen zu viel. Genauso wie es Hunde gibt die plötzlich nicht mehr allein bleiben können.

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    Der Welpe kann doch auch im Laufe der Zeit Wachtrieb und Aggressionen entwickeln?!


    Hier kannst Du aber von Anfang an gegensteuern.
    Im Übrigen: der Wachtrieb wird sich bei einer entsprechenden Rasse definitiv entwickeln. Das wird also nicht nur so sein "können", sonst wäre es nämlich kein "Trieb". Aber, bei einem Welpen kannst Du das von Anfang an entsprechend behandeln und das Verhalten in einem gewissen Maße umlenken bzw. so positiv belegen, dass er sein Trieb zwar ausleben kann, gleichzeitig aber händelbar bleibt.

    Bei einem erwachsenen Hund ist dies ggf. auch noch möglich, aber der Weg ist schwerer. Wobei man bei einem erwachsenen Hund viele Charaktereigenschaften schon besser einschätze kann - wenn man sich vor Augen führt, dass der Hund seinen wahren Charakter erst nach ein paar Wochen im neuen Haus offenbaren wird. Es kann also sein, dass der im Tierheim schon aufmüpfige Hund (wo man das noch süß und lustig findet) nach ein paar Wochen im neuen Heim zum absoluten Nervzwerg wird, der nie Ruhe gelernt hat, keine Individualdistanz kennt und absolut kein Benimm. Muss nicht schlimm sein. Man darf nur nicht mit der Erwartung rangehen, dass der erwachsene Hund sich später 100% genau so benehmen wird wie im Tierheim.

    Ich glaube das Ü-Ei bezog sich aber eher auf den "Auslandshund per Bildvermittlung". Davon halte ich auch gar nichts. Ich habe auch mal einen Labbi auf einem Bild und Video kennengelernt und war verliebt. Beim ersten Treffen wars sofort vorbei mit der Liebe :hust: Ich bin ein Freund von "der Hund sucht sich seine Menschen aus genauso aus wie der Mensch den Hund". Damit bin ich gut gefahren. Das geht aber eben nicht wenn man sich nicht wirklich kennenlernt.

    Worauf mit der Frage "warum Dobi-Mix wenn vorher Goldie" sicherlich hingewiesen werden sollte, war dass die beiden Rassen hinsichtlich Charaktereigenschaften sehr sehr unterschiedlich sind. Der Goldie ist ein Hund der in der Regel alle Menschen liebt, kaum wacht und schützt und nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen ist. Der Dobi ist ein sensibler bis hypersensibler Hund mit mittlerer Schärfe und mittlerer Reizschwelle. Heißt, er "tickert" recht schnell aus im Vergleich zum Goldie. Und wenn er austickert, dann kann er auch schnell körperlich werden. Er ist ein Gebrauchshund der über Generationen darauf selektiert wurde zu schützen und zu wachen - kein Hund der andere Menschen unbedingt liebt...obwohl ein gut sozialisierter, erzogener und vorallem gearbeiteter Dobi ein toller Hund ist. Aber grade dieses Arbeiten sollte man sich eben vor Augen führen.

    Dass es ein Mix sein soll, heißt nicht, dass die andere Rasse das Problem aufhebt. Sie kann es sogar noch verschärfen.

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    Diese Motivtion, einen Hund anzuschaffen, finde ich äußerst unfair dem Hund gegenüber.
    Was, wenn der Hund die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllt?


    Sehe ich genauso.

    Im übrigen heißt "Leute beim Spaziergang treffen" nicht gleich dass man mit diesen Leuten dann befreundet ist. Mir isses jedenfalls noch nie passiert.

    Es könnte im übrigen genauso passieren, dass Du noch weniger Sozialkontakte hast und zwar genau wegen dem Hund. Was ist denn wenn Deine Freundin nicht möchte, dass der Hund dabei ist wenn das Baby/Krabbel-/Kleinkind da ist?

    Ich finde übrigens aller 2-3 Wochen eine Party oder aller 4 Wochen in den Club jetzt nicht so wenig, dass man da keine Kontakte knüpfen könnte. Ich denke nicht dass Deine Probleme mit dem sich allein fühlen durch einen Hund zu lösen sind. Ein Hund ist toll. Ohne Frage. Aber er ist kein Lebensgefährte und kein Baby - und eigentlich ist es doch eher Ersteres was Du suchst.

    Mal nur so als Tipp (gehört eigentlich nicht ins Dogforum): Wenn Du den Großteil Deiner Freizeit mit Deiner Freundin verbringst und deren Leben dreht sich (logischerweise) nur um ihren Freund und das Baby ist doch klar, dass Du Dich da allein fühlst. Versteh das bitte nicht als Angriff, aber vielleicht reicht es ja doch aus, wenn Ihr Euch nur einmal die Woche seht und Du lieber ein bisschen Zeit mit den Bekannten verbringst (oder eben im Tierheim, Sportverein etc.) um auch mal nicht nur Beziehungen-und-Babyglück im Kopf zu haben.

    Single sein kann nämlich durchaus auch sehr schön sein - wenn man nicht rund um die Uhr was anderes suggeriert bekommt.

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    Kareki, deswegen meinte ich ja, die Chance, einen passenden zu finden, wenn man verliebt in eine Rasse ist, ist dennoch gegeben. Und da gibts ja genug Möglichkeiten, zu suchen, ev findet sich ja auch ein passender Mix im Tierheim, DAS wurde ja nicht ausgeschlossen.

    Ich glaube trotzdem, dass es einem passenden Dobi beim TS, sofern ich mir erlauben darf das übers Internet grob einzuschätzen, besser gehen würde, als einer Familie mit Haus und Garten, die sich (um mal wieder auf klassische Klischees zurückzukommen), einen Aussie anschaffen, weil der ja soooo familientauglich ist...


    Bei der Familie mit dem Aussie denkst Du dass es nicht so wirklich funktioniert - aber beim Dobermann beim TS biste Dir sicher dass es alles unproblematisch wird? Muss ich jetzt aber auch nicht verstehen :verzweifelt:

    Keiner sagt, dass der TS schlechte Voraussetzungen für eine Hundeanschaffung hat. Gut, kam in einem Post ein bisschen verquer rüber. Aber eigentlich sind die Voraussetzungen im Gegenteil doch sehr gut. Aber eben nicht unbedingt für diese Rasse.

    Da der Hund 1/3 seines Tages im Büro verbringen wird, ist das nunmal nicht die beste Voraussetzung zur Anschaffung dieser speziellen Rasse.

    Hätte der TS geschrieben, der Dobi bleibt zuhause und hat dort ein Grundstück zu bewachen, hätte ich persönlich (deren Hund als oller Wacher heute auch 8 Stunden allein bleiben musste) das okay gefunden. Weil es meiner Meinung nach einfach mehr seinem Naturell entspricht als das "den ganzen Tag unter Menschen sein und nicht wachen und schützen dürfen".

    Es geht doch eigentlich zwangsläufig auch gar nicht darum dass der Hund vielleicht schlecht erzogen wäre. Es geht schlicht und ergreifend auch darum, was passiert, wenn der Hund nicht mehr ins Büro darf weil Kollegen, Geschäftspartner etc. sagen sie kommen nicht mehr solange der große schwarze Hund da ist? Das wäre nämlich schon mal ein benötigter Plan B. Den ich bei erlaubter Hundemitnahme im Büro selbst bei einem Chihuahua haben wollen würde. Es reicht doch aus, dass plötzlich einer eine Allergie bekommt. Und schon steht man da und benötigt eine Lösung. Bei einigen ist die einzige Lösung dann die Abgabe.

    Naja und dann ist die Wahrscheinlichkeit dass der Hund sich in den Augen von Chef, Kollegen und Kunden (und auch Halter) daneben benimmt weil er nunmal seine Rasseeigenschaften zeigt auch nicht von der Hand zu weisen - auch wenn sie gerne mal ganz lapidar mit "alles Erziehungssache" abgetan wird.

    Aber sorry, wenn ich einen Hund fürs Büro will, stürze ich mich doch nicht bewusst ins Unglück und nehme einen Schutzhund. Außer der Job ist mir egal. Genauso wenig wie ich einen Labrador nehme, wenn ich ein abgelegenes Grundstück bewacht haben will. Außer natürlich die vorhandenen Wertsachen sind mir egal. :pfeif:

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    Es sagt niemand, das es mit einem Dobermann per se nicht geht.
    Aber die Vorstellung, dass es locker flockig nebenbei geht, während man bei wichtigen Charaktereigenschaften der Rasse noch bemüht versucht nicht zu sehr drauf einzugehen und das ganz ohne Erfahrung mit einem Welpen im allgemeinen und einem Gebrauchshund im Speziellen, ist in meinen Augen einfach mehr als kritisch.

    Nochmal, es kann vieles funktionieren auch beim Anfänger, wenn ich Spielraum für größere und kleinere Fehler habe. Wenn mein Alltag diesen Spielraum aber nicht bietet, wird es für Hund und Halter sehr schnell eng.
    Das gilt nicht nur für den Dobermann, sondern für alle Arbeitshunderassen.

    Es sagt niemand, dass es mit einem gut erzogenen Welpen scheitern wird, aber von Haus aus davon auszugehen, dass der eigene Welpe die im eigenen Alltag problematischen Verhaltensweisen, die für die Rasse typisch sind, nicht oder nur minimal zeigen wird und man als Anfänger in diesen Belangen alles ohne Probleme so hinbringen wird in der Erziehung, wie man sich das jetzt erträumt..... an diesen Ansprüchen sind schon sehr viele gescheitert.


    Es ist ein weltweites Problem und ich persönlich würde sogar sagen es ist Richtung Osten und gen Italien noch ein größeres Problem, weil da teils massive Linienzucht auf bestimmte populare sire betrieben wird, die in Hinsicht auf DCM Vererbung nicht den besten Ruf haben.

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    Das bringt mich aber nicht vom Dobi ab ;)


    Das muss ich aber nicht verstehen :???:

    Du fragst ob eine Rasse wirklich gut überlegt ist, bekommst seitenlang Hinweise und Bedenken - aber eigentlich wolltest Du von Anfang an nur hören ". Supi. Sensibler, triebiger Dobi - ab ins Büro damit".

    Warum machen sich so viele Leute eigentlich die Mühe detailiert zu antworten? Alles was Du offenbar hören, ist der Applaus für Deine (bereits von vornherein) feststehende Entscheidung :muede: