Beiträge von Moosmutzel

    Ich verfüttere momentan das Happy Dog 'France' und bin zufrieden. Die Verdauung is gut und dem Hund schmeckt's.

    Bei Happy Dog werde ich bleiben, wechsle aber auch einige Sorten durch.

    Neuseeland hatten wir schon, und im Urlaub wird's jetzt 'Africa' geben.

    Ich nehme auch lieber die Sorten ohne Kräuter und auch sonst mit Zutaten nicht so überladen. So kommt das 'Montana' noch hinzu.

    Nassfutter bekommt er aber auch noch.

    Aber ist der Artikel denn fundiert, faktenbasiert... Oder ähnlich schlecht wie die anderen dieser halbgewalkten Seite eines Herstellers (naturheilkundlicher) Futterergänzungen?!

    Ich meine, Quellenangaben im Text schön und gut, aber die Quellen wollen ja auch interpretiert sein, nach Glaubwürdigkeit...

    Wenn derart merkwürdige Infos geballt auf einer Homepage zusammenkommen dann zweifel ich schon daran, dass ein rausgepickter Artikel nun verwertbare Infos enthält. Is ähnlich der Seite 'Zentrum der Gesundheit' wo Schwurbel sich an Schwurbel reiht. Wie kann ich filtern was stimmt und was nicht.

    Ja, aber 99,9% der Hunde sind hier unbeleuchtet? Ich habe hier noch keinen beleuchteten Hund gesehen....

    Und es gibt verdammt viele Hunde!

    Wetter wird schlechter, habe auch noch keinen Hund mit Mantel gesehen.

    Bei uns ist Hundebeleuchtung quasi nicht vorhanden. Ich erlebe es aber so, dass Besitzer und Hunde im Dunkeln vorsichtiger sind.

    Ja wenn sich denn ohne Beleuchtung alle miteinander arrangieren, dann ist's doch gut. Dann gibt's ja auch untereinander offensichtlich keinen Stress und schon gar kein Problem. Dann ham sich halt alle lieb, is doch super.

    Ich muss ja da nicht wohnen und mich über unbeleuchtete Hunde (wenn se mich denn überhaupt belästigen oder gar gefährden) ärgern.

    Bei uns sind sehr viele Hunde beleuchtet und ich hab somit auch meinen Frieden. :bindafür:

    Das klingt ähnlich wie bei uns. Eventuell kann man es mit Ypozane versuchen die Prostata zu beruhigen. Jedenfalls hatten wir es so gemacht. Wenn die medikamentöse Behandlung keinen langfristigen Erfolg bringt würde ich wohl den Suprelorin-Chip ausprobieren.

    Ich würde mit dem Tierarzt über die Möglichkeit der medikamentösen Behandlung (mit Ypozane) sprechen. Ob es da wohl Aussicht auf Erfolg gibt.

    Hier wird halt auch phasenweise wegen läufigen Hündinnen "durchgedreht". Wenn ich aber ein paar Verhaltensregeln beachte hält sich das ganze Theater in Grenzen, und auch die Prostata hat bis dato nicht wieder gelitten.

    Aber der andere Hund kann trotzdem aus dem Nichts angelaufen kommen?

    Es geht doch aber um die Handlungsfähigkeit.

    Die Reaktionszeit die mir bleibt misst sich daran wie schnell ich das Objekt entdecken kann.

    Und es ist im Dunkeln einfach weitaus schwieriger adäquat zu reagieren, bei einem Hund der unbeleuchtet daherkommt.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass ich unangenehm überrascht werde ist bei einem unbeleuchtetem Hund im Dunkeln einfach höher.

    Ich möchte den fremden Menschen die Chance geben mich und meinen Hund rechtzeitig zu sehen, damit sie adäquat reagieren können und sich ggf. nicht über uns ärgern müssen.

    Und ich gebe zu, dass ich mir im Gegenzug dazu erhoffe, dass die Anderen es mir gleich tun und es somit mir erleichtern angemessenen zu reagieren.

    Bei uns im Wohngebiet ist eine Parkanlage in der sich gut ausgeleuchtete und stockdunkle Bereiche abwechseln, deswegen hat mein Hund beim Gassi in der Dunkelheit eben sein Leuchtband um. Wenn es hier ausnahmslos gut beleuchtete Wege gäbe würde ich wohl auch auf Beleuchtung verzichten. Außerdem teilen sich Fußgänger und Fahrradfahrer die Wege. Und im Feierabend"verkehr" ist hier unheimlich was los. Die Hundedichte ist auch ziemlich hoch und zum Glück fallen die meisten gleich auf weil sie eben beleuchtet sind.

    Mein Risiko-Nutzen-Empfinden sagt mir einfach, dass die Hundebeleuchtung von Nöten ist.

    Außerdem ist mir aufgefallen, dass meiner seitdem er im Dunkeln mit dem Leuchtie um den Hals unterwegs ist unbefangener läuft und schnüffelt als ohne Beleuchtung, sowohl an der Leine als auch ohne.

    Der Lichtekegel den das Halsband wirft leuchtet ihm ja den Weg und kommt nicht plötzlich und unerwartet von irgendwo her.

    Einmal an das Licht in der Dunkelheit gewöhnt läuft er ganz gelöst.

    Wenn natürlich ein ständiger Wechsel von Licht (vom Leuchtie zum Beispiel oder das einer Taschenlampe) und Dunkelheit der Umgebung (ohne Straßenlaternen), von hell auf "stockdunkel", stattfindet kann sich das Auge und das Sehen nicht an die verschiedenen Lichtverhältnisse anpassen.

    Die Anpassung des Sehens von völliger Dunkelheit (im Wald zum Beispiel) auf Licht und umgekehrt geht halt nicht von jetzt auf gleich, sondern braucht einige Sekunden Zeit.