Beiträge von Moosmutzel

    Zitat

    Das ist aber jetzt unfair, auch weil es sich hier um eine Unterstellung handelt.

    Ich hab mich einfach gefragt wie ich es meinem Kind plausibel machen soll, dass es ganz allein in seinem Zimmer zu schlafen hat, wenn Mama und Papa doch in einem Zimmer und dazu noch zusammen in einem Bett schlafen. Unser Bett ist groß genug, auch deshalb schläft unser Kind nicht in seinem eigenen Bett. Dass ein Säugling in der Nähe der Eltern, zumindest in der Nähe der Mutter schläft ist für mich irgendwie selbstverständlich. Das muss nicht heißen, dass sie zusammen in einem Bett schlafen müssen. Aber was für mich selbstverständlich ist, muss für Jemand anderen noch lange nicht so selbstverständlich sein. Es gibt für Alles immer vielschichtige Gründe, denke ich.[/quote]


    Der von dir fett gedruckte Text war ironisch gemeint und ich hatte dich da auch eher weniger gemeint. Genauso wie du sehe ich es nämlich auch.[/quote]

    Ich weiß ja, dass ich nicht gemeint war... ;)
    Die Ironie kam als solche, bei mir jedenfalls, nicht so richtig an. Ich dachte es wäre Deine, nur überspitzt dargestellte, Meinung!? Sorry... ;)

    Zitat

    Ich bin gewiss keine Supermama und will auch keinem vorschreiben, wie er was zu tun hat.

    Aber mein Befremden darüber, das neugeborene Menschenkind, das in dieser ersten Zeit wirklich noch ein großes Maß an Nähe und Geborgenheit braucht, allein ins eigene Zimmer zum Schlafen zu legen, während das Hundi weiterhin schön gemütlich bei Herrchen und Frauchen schlafen darf, werde ich sicherlich noch zum Ausdruck bringen dürfen.

    Aber klar, wir sind hier im Hundeforum, da gehen Hundchens Interessen und Bedürfnisse immer vor, und man kann dem armen Tierchen natürlich nicht antun, getrennt vom Rudel zu schlafen, nur weil da jetzt ein schreiendes Bündel da ist, mit dessen Neuankunft der Vierbeiner eh schon genug zu tun hat.

    Ich glaub, ich bin mit meinem Familienhund (mehr ist er nicht und mehr soll er auch nicht sein) in diesem Forum falsch.

    Das ist aber jetzt unfair, auch weil es sich hier um eine Unterstellung handelt.

    Ich hab mich einfach gefragt wie ich es meinem Kind plausibel machen soll, dass es ganz allein in seinem Zimmer zu schlafen hat, wenn Mama und Papa doch in einem Zimmer und dazu noch zusammen in einem Bett schlafen. Unser Bett ist groß genug, auch deshalb schläft unser Kind nicht in seinem eigenen Bett. Dass ein Säugling in der Nähe der Eltern, zumindest in der Nähe der Mutter schläft ist für mich irgendwie selbstverständlich. Das muss nicht heißen, dass sie zusammen in einem Bett schlafen müssen. Aber was für mich selbstverständlich ist, muss für Jemand anderen noch lange nicht so selbstverständlich sein. Es gibt für Alles immer vielschichtige Gründe, denke ich.

    Meiner mag auch kein Wasser. Den Eis- Kong den ich ihm bereitet hatte, nahm er auch nicht, war ihm zu kalt. Erst als Alles aufgetaut war hat er es aufgeschleckt. Mein Hund liegt einfach nur rum, auf den kühleren Fliesen im Eigangsbereich der Wohnung. Die große Abendrunde war auch nicht das Wahre, weil es immer noch schwül war (28 °C) und das um halb neun, bäh... Ich hab schon gedacht morgens um 5 ne ausgedehnte Morgenrunde zu machen, aber ich bin ein Faulpelz, das ist mir einfach zu früh :muede:
    Drei Tage noch dieses Ekelwetter, dann wird`s kühler.
    Ich will Herbst!

    Oh, ich bin ja dann sowas von oberschräg... ;) :D
    Meine vierjährige Tochter schläft immer noch bei uns im Bett. Jetzt sind wir sogar zu viert, weil mein Hund ebenfalls bei uns im Familienbett schläft. :hust:
    Für viele ist das unmöglich, ich bin aber der Meinung das Jeder das für sich alleine entscheiden darf. Ich würde nie Jemanden als schräg bezeichnen, dessen Baby vom ersten Tag an im eigenen Bett schlafen muss. Auch Mütter die überhaupt nicht stillen, egal aus welchen Gründen, sind für mich nichts "Besonderes". Ich bin da sehr sehr diplomatisch... :ops:
    Übrigens darf mein Hund sich im Kinderzimmer nicht häuslich niederlassen. Gucken gehen und dann wieder heraus kommen ist ok. Eben weil so viel Spielzeug im Zimmer herumliegt. Wenn Keiner zu Hause ist wird die Kinderzimmertür geschlossen.

    Ich sehe es so, mit dem Zuschuss muss/ soll gleich etwas getan werden und das Geld ist zweckgebunden, also das Tierheim wird saniert. Desweiteren handelt es sich "nur" um einen Zuschuss, das heißt der Rest für die Baumaßnahmen muss wahrscheinlich mit (tierheim-)eigenen Mitteln finanziert werden. Im Endeffekt ist die Kohle futsch und dadurch, dass dann keine Auslandstiere mehr aufgenommen werden dürfen, fehlen dem Tierheim langfristig die Einnahmen dieser Maßnahme...
    Ich empfinde dieses Angebot irgendwie als Erpressung :ops: , obwohl ich dem Auslandstierschutz auch kritisch gegenüber stehe...

    Der Dr. Erben ist ja nun nicht der einzige Arzt in dieser Tierklinik. Ich habe mir nämlich zufälliger Weise gerade mal die Homepage angesehen, weil ich einfach für den Notfall wissen wollte wohin mit meinem Hund, in eben solch`einem. Da seh` ich plötzlich diesen Thread...
    Im Moment bin ich mit meinem Hund bei Dr. Petri in Knielingen in "Behandlung", da bin ich auch eigentlich zufrieden. Aber man weiß ja nie.

    Heute morgen halb sieben, war der Hund noch so platt vom feuchtwarmen Wetter gestern, in der Wohnung war es über Nacht auch noch recht unangenehm warm, dass er nicht mal in der Lage war meinen Mann anzujodeln, wie er es sonst immer macht, wenn sich mein Mann von mir (noch im Bett liegend) verabschiedet.
    Dann war ich mit dem Hund gegen 9 im Wald. Es hatte heut` Nacht geregnet und mein Wauzi musste sich doch glatt in einer Nacktschnecke suhlen. :omg: Naja, wenigstens hat er das nicht mit den Pferdeäppeln getan, die überall auf den Wegen lagen... :gut:
    Eben hat er geknurrt und gebellt, weil die Putzfee mit ihrem Wischmopp immer gegen die Wohnungstür ballerte. Guter Wachhund! ;)

    Ich würde an Deiner Stelle, liebe Ulli, wenigstens das erste Jahr mit Kind abwarten...
    Ich bin z.B. sehr froh, dass ich vier Jahre auf meinen Hund gewartet habe.
    Solange muss man natürlich nicht warten. ;) Aber man muss wissen worauf man sich da "einlässt".
    Meine Tochter ist jetzt vier und wir sind jetzt bereit für einen Hund, den wir jetzt seit vier Monaten haben.
    Ein Baby zu haben ist emotional "anstrengender", als ich mir das jemals gedacht hatte. Vieles kam anders als ich mir das vorstellte. Das erste Jahr ist die "Pflege" des Babys Aufgabe genug, denke ich, und wenn ich andere Mütter so höre und lese, dann weiß ich, dass nicht nur mir das so ging.