Beiträge von Moosmutzel

    Ich kenne das, vom Hören Sagen, dass Rimadyl Verdauungsbeschwerden machen kann. Jacob bekam Onsior als Schmerzmittel und Entzündungshemmer, weil er lahmte. Was hat Baghira?! :ops: Sorry wenn ich was verpasst hab!!!

    Heute gibt es: Kaisergemüse, Hühnerbrustfilet und Couscous

    Peppus ich würde Itchy dem Tierarzt vorstellen. Hört sich nicht gut an, was Du schreibst... :/

    L.G.

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    Tja, die Zeit vergeht und Fusselchen ist nun schon wieder zwei Monate „gewitterfrei“! :smile: Eigentlich ein Grund zur Freude, doch haben wir heute wieder einen Hund im Epiforum verloren, was mich sehr traurig stimmt. :sad2:
    Zum Werdegang habe ich weiter unten eine Warnung zu dem neuen Medikament „Pexon“ angehangen.

    Positiver kann es bei unserem Irrwirsch im Moment kaum laufen, das in jeder Hinsicht und macht uns somit natürlich sehr glücklich und ich verdränge, wann „es“ eventuell wieder zuschlagen wird. Ja wir nennen uns jetzt routiniert und gut gewappnet, doch wenn ich ehrlich bin, bleiben diese Momente wo man zusammenzuckt, herumfährt, aufhorcht ...... das wird und kann sich wohl nicht legen, doch das wissen nur die Betroffenen.
    [...]

    Ja, Freud und Leid liegen meist so dicht beieinander. :verzweifelt: Ich bin aber begeistert, dass es Euch momentan so gut geht. :gut:
    Kleiner, süßer, lustiger Fussel... =)

    L.G. an die Bande und ihren Anführer!

    Wenn man das mit seiner eigenen Hündin macht naja ok, kann ich mit leben, aber es unreflektiert anderen zu raten und/oder es als Non plus Ultra hinzustellen ist, gelinde gesagt, daneben.
    Ob man als Frau seine Periode mag oder nicht, sei mal dahingestellt, aber sie gehört zum Leben nun mal dazu, und ich persönlich finde es nicht so toll den Körper so mit Hormonen zu behandeln, dass diese ausbleibt. Aber mit seinem eigenen Körper darf man natürlich veranstalten was man möchte, ehrlich! ;)

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    [...]
    Die Kastration dient der Gesundheitsvorsorge, macht eine ungewollte Trächtigkeit beim Ausreißen der Hündin unmöglich und sowohl mir als auch der Hündin wird die Läufigkeit erspart. Es ist einfach nicht gesund, wenn die Hündin dauernd läufig wird und nie gedeckt wird. Das ist mindestens genau so wider der Natur, als die Kastration selbst. Bei einer Voruntersuchung von Kreislauf und Herz, ist das Narkoserisiko fast nicht gegeben.

    Und in der Tat, es ist mein Hund. Spielt euch hier mal nicht als die Hunde-Samariter auf :roll: Ein Großteil der Hunde im Tierheim ist sowieso schon kastriert.

    MfG Switched

    Häh!? Was ist denn an einer Läufigkeit so unnatürlich (ja der arme Hund der nie Sex haben darf :roll: und Enthaltsamkeit ist also auch sooo schlimm?!), dass es verhindert werden muss? Nur weil, dass was man entfernt, innen liegt, handelt es sich nicht um eine Verstümmelung?!
    Ich meine, man kann ja für eine Kastration sein, aber so eine absurde Begründung halte ich für groben Unfug!

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    Wenn du dich allerdings gut informieren würdest würdest du feststellen, dass eine Kastration zur Gesundheitsvorsorge Blödsinn ist, da die Nebenwirkungen und das Narkoserisiko in keinem Verhältnis zu den "Vorteilen" stehen. Wenige TAs, die nicht so sehr aufs Geld durch die OP und ihrer Folgen aus sind, werden dir das auch bestätigen.


    Ich habe gerade noch in einer Hundezeitung den Hinweis gelesen, dass eine Kastration der Hündin kurz vor oder kurz nach der ersten Läufigkeit, dass Risiko an einem bösartigen Gesäugetumor zu erkranken, deutlich senkt. :roll:
    Ich finde das sehr schlimm, den Besitzern solch` Hoffnungen zu machen, dass so eine Hündin nie an Krebs erkranken könne. Und der Hund muss drunter leiden...

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    Hallo,

    ich würde einen Rüden mit solchem Verhalten nicht kastrieren lassen. Er ist ja kein Pöbler. Nach einer Kastration sind solche, eher devoten, Typen oft die, die dann richtig die A....karte haben. Sie riechen nicht nach Rüde, nicht nach Hündin und werden oft Opfer beider Seiten.
    [...]
    Falls ich noch einmal einen Rüden bekomme wird er sicher nicht kastriert. Es sei denn es wäre ein medizinisches Problem da oder eine unkastrierte Hündin im Haushalt. Ich würde versuchen ihm ein gutes Sozialverhalten beizubringen und aufmüpfiges Verhalten im Ansatz unterbinden. Da ich nicht der Meinung bin das erwachsene Hunde mit allen anderen spielen müssen, sehe ich keine Probleme.

    Gruß Terrortöle


    :gut:
    Genau meine Meinung!

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    ich wollte auf gar nichts Bestimmtes hinaus....hatte nur versucht eine Erklärung zu finden...aber ist auch egal...meine Hunde bekommen auch unterschiedlich...mal Frisch, mal eine Dose, mal Trofu...dazu frisches Obst, Magerquark, Lachsöl, Gemüse...so denke ich, gewöhne ich sie nicht nur an ein u. dasselbe....ich finde, je abwechslungsreicher, desto besser...

    ;) Ich hab`s jetzt auch gerafft, nix für Ungut!
    :gut:
    Genau das denke ich nämlich auch, je mehr der Verdauungstrakt kennengelernt hat, desto weniger reagiert er später auf Abwechslung mit Problemen.

    Zitat

    mir ist es im Grunde genommen auch egal....zum Glück hatte ich bis jetzt nie ernährungssensible Hunde...eher so wandelnde Mülltonnen... :hust: Vielleicht sollte man Trofu u. Nass nicht zusammen geben, wenn im Trofu Getreide ist....hatte ich schon vorher geschrieben, wegen dem sauren u. basischem Milieu, was Kohlenhydrate u. Proteine unterschiedlich benötigen...vielleicht führt das ja zu Verdauungsproblemen...aber nun genug damit...

    Was soll das nun!? :???:
    Ich weiß nicht worauf Du hinaus willst!? Mein post war allgemein gehalten und es war bis jetzt auch ohne Bedeutung, ob Getreide im Dosenfutter oder Trockenfutter war oder nicht, es wurde gemischt vertragen.
    Ich kann eben nicht erkennen, dass man in der Praxis grundsätzlich kein Trockenfutter (mit oder ohne Getreide) oder Dosenfutter (mit oder ohne Getreide) miteinander mischen darf.
    Es ist und bleibt Erfahrungssache was geht und was nicht, egal wie man auftretende Verdauungsprobleme begründet.

    Mir ist es egal, ob es wissenschaftlich belegt ist, dass das Mischen von Nass- und Trockenfutter beim Hund Verdauungsstörungen hervorruft. Ich weiß aus meiner eigenen Erfahrung und der von vielen anderen Hundebesitzern, dass dem nicht so sein kann, weil dessen Hunde eben keine Beschwerden haben, bei dieser Fütterungsmethode.
    Diese Begründung, dass es an den unterschiedlichen Verdauungszeiten läge, finde ich auch unsinnig, denn so viele Futterbestandteile haben unterschiedliche Verdauungszeiten und das scheint keine Probleme zu machen, nur bei dem Mischen von Dosenfutter (Frischfleisch) mit Trockenfutter soll das nun ein Problem dar stellen?! :???: (aber es wird munter Hüttenkäse usw. ins Trockenfutter gemischt... :hust: )Das erschließt sich mir nicht wirklich, klingt nicht logisch...
    Es wird ja hier von der grundsätzlichen Richtigkeit dieser Regel ausgegangen, oder?!

    Ein Hund mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt und gestörter Verdauung hätte damit natürlich Probleme... Aber ein gesunder Hund?! Nein, das glaube ich nicht!

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    Bei meinem beherzten Zugriff haben die keine Chance mehr auf Rage :lachtot: ..

    Das kann gut sein, manche sind eh begabter in Zecken entfernen als Andere, :ops: ganz ehrlich. Ich bin einfach zu zaghaft, glaub ich. Nicht zuletzt deswegen, hoffe ich auf die, bitte absolute, Wirksamkeit unseres Scaliborhalsbandes... :gott:

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    [...]
    Zecken haben uebrigens kein Gewinde .. die brauch man nich rechts oder links drehen :D .. einfach gerade rausziehen ...
    [...]
    .

    :D
    Das nicht, nein, aber wenn es darum geht den Gegner in eine ungünstige Position zu bewegen, ist Drehen gar nicht schlecht!
    Denn mit nem einfachen Zug auf die Zecke, gerät die immer mehr in Rage und gräbt sich oft noch tiefer ins Fleisch, meiner Erfahrung nach. ;)