Beiträge von Moosmutzel

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    Die Gruppe halte bei dieser Hitze auch ich auf :roll:
    Athi kennst ja, der will nichts von den anderen wissen. Bei dieser Hitze wird er wohl aber daheim bleiben.


    Gesendet von meinem GT-I8190 mit Tapatalk 2

    Bei Wetteronline in der 14 Tage Vorhersage steht nix von Hitze! ;)
    Die Prognose is natürlich vage, aber die Hitze ist übermorgen erstmal vorbei... :applaus:

    Mein Jacob läuft frei, interessiert ist er an den anderen Hunden eher weniger.

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    Lustig, wie unterschiedlich die Wahrnehmung ist. Ich empfinde diese inflationäre Zischerei als Symptomdoktern par excellence: Verhalten wird einfach gedeckelt, Problem nicht wirklich angegangen. Ist genausowenig zielführend wie wahlloses Leckerlischmeissen. Werden die Leckerli (oder andere Belohnung) aber gezielt und mit Plan und Timing geworfen, geht es wirklich an die Ursache, denn die Einstellung des Hundes zum Auslöser für unerwünschtes Verhalten gezeigt wird verändert.

    Ich verstehe den Hype in beide Richtungen auch nicht, die Frau ist einfach nur mittelmässig mit bevorzugten Methoden, die mir persönlich nicht zusagen. Für die teilweise planlosen und inkonsequenten Auftritte hat sie eine deutlich überhöhte Selbsteinschätzung, es mangelt ihr an Demut und Respekt.

    Sehe ich ähnlich!

    Desweiteren will ich sagen, dass ich konditioniere, agiere und reagiere, in der Beziehung zu meinem Hund.
    Ich zeige auch körperlich dem Hund seine Grenzen auf und, dass ich überhaupt Grenzen habe, in dem ich den Raum einnehme, den ich für mich brauche (das ist meine Tür und ich entscheide wer hinein kommt, Punkt; Du darfst gucken, aber zu sagen haste nix) und ich werde auch manchmal körperlich oder verwende Hilfsmittel (aber keine Wasserflaschen, Rütteldosen oder so einen Kram), wenn ich mir beim Hund Gehör verschaffen will, nicht auf Stimme reagiert. Alles muss aber angemessen sein und ich "erkläre" erst dem Hund was ich von ihm erwarte, damit die Zusammenhänge klar sind und er weiß was ich eigentlich von ihm will.
    Wenn ich ernste Probleme mit meinem Hund hätte, würde ich es zu erst mit einer Gegenkonditionierung versuchen wollen und mir viel Zeit lassen, und ich würde einen Trainer wollen, der Ahnung von Lerntheorien (wissenschaftlich gestützt) hat und verschiedene Lehrmethoden kennt und anwenden kann, ich will keinen Hundetrainer haben, der nur nach Gefühl agiert und der meint, er könne die Hunde durch und durch verstehen. Und ich will ein Miteinander, ich muss als Halter nicht erleuchtet werden und bin auch nicht nur Befehlsempfänger. Ich habe einen eigenen Verstand und lasse mir nix vom Pferd erzählen.

    Desweiteren schließe ich mich Ralfs Aussagen an.

    Die Frau Nowak ist für mich als Hundetrainerin durchgefallen, weil für die Beobachtung und Begutachtung des Hund-Mensch-Team sich einfach zuwenig Zeit genommen wird und diese mir zu oberflächlich scheint! Ganz schlecht finde ich, dass Hunde offensichtlich einfach bedrängt werden, obwohl bei diesen Hunden augenscheinlich mehr Fingerspitzengefühl angesagt gewesen wäre.

    Ich finde ja auch, es gibt im Umgang mit Lebewesen eben kein wirkliches Richtig oder Falsch. Wenn unterschiedliche Methoden zum Erfolg führen, dann muss man "nur" noch die Richtige für sich finden und wenn die dann wohlwollend und ohne Gewalt funktioniert und es sich für alle Beteiligten gut anfühlt , dann kann es nicht gänzlich falsch sein!

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    [...] statt einfach zu sagen es gibt unterschiedliche Hunde, die brauchen potentiell unterschiedliche Methoden, und meine favorisierte ist nicht die einzig Wahre und einzig richtige.

    Nee, nee, alle Hund reden (körpersprachlich) ja immer gleich miteinander, deswegen auch keine unterschiedliche Kommunikation mit unterschiedlichen Hunden... ;)

    Ich werfe auch Leckerlies, wenn es an der Tür klingelt und wenn ich die Tür öffne, muss mein Hund sich ablegen und bleiben. Aber laut der Sendung ist das "schlecht", weil ja konditioniertes Kunststück oder so ähnlich, hab`s nimmer ganz im Kopf oder nicht verstanden (kann ja sein, gestehe ich zu).
    Mein Hund ist unsicher und wusste eben nie "wo hin mit sich", wenn Jemand an der Tür war...

    Vieles an dieser Frau wirkt unecht und ihr Verhalten wirkt einstudiert. Einfach um so zu tun, als sei sie etwas Besonderes und nur Sie kann Hund und Haltern helfen, besser klar zu kommen. Das Ganze hat sowas Arrogantes, auch von der Sprecherin suggeriert. Also diese Sendung ist für`n A***h , finde ich! Da guckt ich mir lieber andere Sendungen mit Hundetrainern an, die haben wenigstens Unterhaltungswert. Und die Offsprecherin ist einfach so nervig. :roll:

    Auch dieses "Gezische" geht mir völlig auf den Sack, weil es einfach zu häufig kommt, in den unmöglichsten Situationen. Das kommt, für mich, manchmal ohne Sinn und Verstand bei der. Dann weiß ich nicht, was sie gerade damit bezwecken will....
    Beim Milan geht mir das nicht so auf den Nerv... :hust:
    Desweiteren finde ich manche ihrer Erläuterungen völlig daneben, einfach unlogisch und für mich nicht nachvollziehbar. (diese Konditionierungssache, ja Konditionierung gibt es doch fast überall und immer... Mein Morgen-Kaffee-Ritual...hab ich mir mühsam antrainiert... )
    Alles ist mir etwas zu dogmatisch und nach Schema F. Und zu behaupten, man wisse wie ein Hund denkt und fühlt, halte ich für sehr gewagt. Man hat vielleicht ne Ahnung davon, aber wissen kann man das nie!
    Ich weiß ja manchmal nicht mal, wie mein Gegenüber der eigenen Spezies sich fühlt und was es denkt, wie soll ich das dann bei einem Individuum einer anderen Spezies können!?
    Was mich allerdings maßlos aufregt, dass sie einige Hunde von Anfang an einfach bedrängt, obwohl sie denen völlig fremd ist. Das kenn` ich vom Millan und von der Stilwell nicht. Alle anderen Fernseh-hundetrainer nähern sich nie, gerade auch Angsthunden, so unvermittelt wie diese Frau. Wenn die mit meinem Hund so umgegangen wäre, wie bei der einen Hündin aus dem ersten Film, dann wäre die bei mir achtkantig heraus geflogen.

    Heute gibt es:

    Rindermuskelfleisch mit Fenchel, Zucchini und Kohlrabi, dazu Haferflocken, Salz und Salbei.

    Wir fühlen uns momentan auch ohne Buchweizen und seinen Nebenwirkungen als lichtscheue Zombies (allerdings unbepickelt :hust: )
    Die Außenjalousien sind fast bis ganz nach unten gezogen und die Fenster alle dicht gemacht, damit ja die Sonne und die Hitze draußen bleiben! :devil2:

    Heute früh haben wir einen ausgiebigen Waldspaziergang gemacht und der Hund wurde hinterher fein kühl abgeduscht, sodass wir uns nun in der kühlen Wohnung verbarrikadieren können... :D

    Ich gebe meinem Hund 3% vom Gewicht an Gesamtfuttermenge bzw. stütze die Fütterung eher auf den Energiebedarf meines Hundes. Die Gesamtfuttermenge teilt sich in 50% Fleisch (meist fettig), dann in 25% KH-Haltiges und 25% Gemüse auf... als Basis. Manchmal verschiebt sich der Anteil des Gemüses zu Gunsten der KH, oder anders herum.
    Mein Hund ist kein Mensch, aber auch kein Wolf und der Organismus des Hundes kommt besser klar, ohne allzu proteinlastiger Kost.
    Fleisch das ich verwende ist nie besonders bindegewebsreich, hat eher einen hohen Teil an verdaulichem Protein!

    Zitat

    Also wenn ich so wenig füttern würde würde meine kleine vom Fleisch fallen ... Bis vor 2 Monaten bekam sie zwischen 400-450g Futter am Tag und ca 300-350 g Fleisch damit sie überhaupt ihr Gewicht hielt...

    [...]

    Ich will hier keinen Streit anzetteln sondern nur mehr erklärt bekommen weil ihr mich wirklich nicht überzeugt habt mit euren aussagen :ops:

    Dein Hund würde vielleicht vom Fleisch fallen, aber die Hunde von Anderen eben nicht. ;)
    Ich füttere meinem Hund auch "nur" ca. 50% der Gesamtfuttermenge Fleisch.
    Ich bin eben der Meinung, dass der Hund seine Energie eben nicht aus Fleisch zieht und zuviel an tierischem Protein eher schadet. Ich muss auch Niemanden von meiner Fütterung überzeugen, aber meine "Ratgeber" überzeugen mich mit "weniger Fleisch ist besser"... Energielieferant Nummer 1 bei uns, sind eben die Kohlenhydrate und Nr. 2 eben das Fett (tierischer Herkunft)...