Ich habe drüber nachgedacht und versucht es in Worte zu fassen, es in Sätze zu verpacken gelingt mir allerdings nicht so recht,
deshalb nun in ein paar Stichpunkten:
- wohlwollend
- Kommandos werden mittels positiver Verstärkung gut konditioniert, ich arbeite mit nem Markerwort oder dem Clicker
- ich unterscheide ganz klar zwischen Training und Management
- ich gebe dem Hund so oft wie nur irgend möglich die Chance Alles richtig zu machen, um ihn dann dafür zu belohnen oder um ihm zu zeigen, dass es gerade richtig war was er tat
- ohne Handgreiflichkeiten, aber unter Einsatz von Körpersprache (ohne dabei allzu bedrohlich zu wirken)
- mit viel Fingerspitzengefühl für Situationen und für die Psyche des jeweiligen Hundes, mit dem ich es zu tun habe
- ich unterstelle dem Hund keine arglistigen Absichten, wenn er Kommandos nicht ausführt
- mit viel Selbstreflexion
Wenn ich ein Hund wäre würde ich wohl genau so erzogen werden wollen, deshalb erziehe ich meine Hunde so.