Beiträge von Moosmutzel

    Hab heute das sonnige Wetter genutzt und war spazieren.

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    Bis heute morgen habe ich hier noch gerne mitgelesen, aber nu wird es mir echt zu polemisch, wirklich schade und es ist mir wie bei einem Verkehrsunfall, ich möchte eigentlich nicht hinsehen, aber ich kann nicht anders...

    Ich weiß nicht was ein Hund einfacher, besser "versteht", klare Ansagen bei Fehltritten oder die Erziehung über Umwege. Ich bin aber der Meinung, dass positive Verstärkung, trotz dass es diese Form so unter Hunden nicht zu geben scheint, ein guter Weg ist dem Hund verständlich zu machen was man von ihm erwartet, um ihm es einfacher zu machen unsere Regeln zu verstehen. Primär sollte in der Erziehung also wohl die positive Verstärkung zur Anwendung kommen. Strafe sollte doch den erheblich kleineren Teil der Erziehung ausmachen?!
    Irgendwie war das doch auch, bis vor kurzem noch, der vorherrschende Tenor hier und jetzt hab ich aber das Gefühl, dass sich fast Jeder in eine Verteidigungshaltung begibt.

    Da es sich hier um den Umgang mit Lebewesen handelt (und nicht um Computer, Maschinen oder Mathematik) kann man nur bedingt Interaktionen auf wissenschaftlich behavioristische Sichtweisen runter brechen, denke ich mir. Man kann gar nicht bis ins Letzte nachvollziehen was da zwischen den Individuen (in den Mensch- Hund- Beziehungen) wirklich abgeht und was Hunde wirklich fühlen, aber eventuell gar nicht nach außen tragen.

    Sätze wie, "die Hunde sind untereinander auch nicht zimperlich" sind nicht unbedingt Ziel fördernd und klingen eher nach einer Rechtfertigung für..., ja keine Ahnung, wofür eigentlich?! :ka:

    [...]

    Nur ist prophylkatisch etwas verhindern, was anderes als reaktiv zu handeln, weswegen Situatonsmanagement nicht gleich ein schönes Wort für Strafe ist.

    Sehe ich auch so.
    Was in der Lerntheorie als Strafe bezeichnet wird ist mir in der Praxis allerdings nicht immer ganz klar. Das hatte ich auch angemerkt.
    Ich halte meine posts gerne eher allgemein. Das Strafe "schönreden" bezog sich daher auch nicht auf etwas hier Konkretes, sondern auf mein alltägliches Erleben.

    Ich definiere Management als eine Bewältigung von plötzlich auftretenden Situationen. Da wird dann eben auch mal in gewissem Sinne gestraft. Ich muss dazu sagen, dass ich in den lerntheoretischen Definitionen nicht so firm bin.

    Allerdings gehe ich in so einem Fall des Managements allgemein nicht davon aus, dass es langfristig etwas bewirkt. Ich gehe da also nicht so an die Sache heran, dass ich bewusst Strafe als Instrument der Erziehung, also um das Verhalten für spätere ähnliche Situation zu beeinflussen, einsetzen würde.

    Betrachte ich Erziehung aber als etwas Ganzheitliches, also bewusste und unbewusste Erziehungsmaßnahmen, dann strafe ich in der Erziehung. Ich trenne aber gerne Management und Erziehung. Das tun andere eben nicht und haben daher andere Ansätze und Sichtweisen auf das Thema.
    Deswegen finde ich alle hier genannten Herangehensweisen erstmal als annehmbar und unterstelle hier Keinem er würde seinen Hund/seine Hunde unfair behandeln, weil er bewusst auch mittels Strafe erzieht.
    Ob man das nun Erziehung oder Management nennt bzw. die Sachen voneinander trennt, ist meiner Meinung nach, erstmal unerheblich.
    Denn wenn man mit Fingerspitzengefühl an das Lebenwesen Hund herangeht und genau hinschaut was man da eigentlich tut (dem Hund antut) dann ist auch Strafe nicht der Weltuntergang.
    Ich habe nur kein Verständnis für Leute die Strafe und Körperlichkeiten als primäres Instrument der Erziehung hochhalten und leben. Sie erfinden dann nette Umschreibungen, um das Wort Strafe auch ja nicht in den Mund nehmen zu müssen.
    Aber Loben fällt im Allgemeinen eh so schwer und einem Hund, der ja nun unsere Sprache auch nicht versteht und wir erstmal auf unterschiedliche Weise kommunizieren, dem sollte man doch besser als Erstes wohlwollend zeigen was man von ihm erwartet, (in dem man ihn eben für angemessenes Verhalten belohnt), bevor man ihn für ein Verhalten abstraft, welches er ja einfach auch impulsiv, ohne Jemanden ärgern zu wollen, zeigt.

    Ich löse wenige Kommandos auf, die Kommandos denen ich ein Warte hinten anstelle. Auch an Bordsteinkanten sage ich Warte und wenn dieses Kommando aufgelöst werden soll, gibt es ein "Weiter" oder "Los".
    Klappt für uns als Team und damit is auch gut. Hätte ich einen anderen Typus Hund, würde ich das bestimmt anders machen. Aber nur weil "man das so macht" oder andere Halter das aktive Auflösen ihrer Kommandos für sich als sehr wichtig erachten, nööö. :p Auch wenn es durchaus sinnvoll ist Kommandos aktiv aufzulösen, müssen wir das nicht unbedingt auch so machen.

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    Seit den Serestohalsbändern (die ich meinen Hunden im Juni anlegte) hatten meine Hund keine Zecke mehr.
    Meine Hündin hat seit einem Grasmilbenbefall Frontline drauf, daher ist sie erstmal wieder ohne das Zeckenhalsband. Also wir werden momentan noch von Zecken verschont.