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- Die angewandten Methoden sind sehr auf das provozieren von Fehlverhalten des Hundes ausgelegt, nicht aber um die präventive Verhinderung eines solchen.[...]
Das wäre z.B. überhaupt nicht meins. Ich konzentriere mich lieber darauf mich über das zu freuen was der Hund richtig macht und belohne es. Ich finde es unfair den Hund mit voller Absicht in Situationen zu bringen in der er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Fehler machen wird, um ihn dann bestrafen zu können.
Aber so wie ich das versteh kommt es gar nicht dazu, dass der Hund in den provozierten Gegebenheiten Fehler macht. Aber warum eigentlich nicht, wo ist da der Clou?! Oder ist das gar nicht bei allen nach U. Philliper "trainierten" Hunden seiner Kunden so? Sonst bräuchte es ja keine Sprühhalsbänder. Ich hab`s jetzt noch immer nicht so wirklich verstanden. ![]()
Und was ist eigentlich diese Anerkennung von der geschrieben wurde? Wie sieht diese konkret aus? Ich kann mir darunter nix vorstellen. Wie verknüpft denn der Hund in konkreten Situationen Aktion und Reaktion?!