Sollte jemand hier in diesem Thread einen Hund haben der wirklich "gefährlich" werden könnte oder ist, nicht nur bellt oder verbellt, sollt auch wissen, das man solches Verhalten nicht "nur" mit Alternativverhalten etc auftrainieren kann. Es gehören klare Grenzen gezogen, und man muss auch mal etwas gröber zeigen, was den nun Sache ist.
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Ich kann mich aber dem Gefühl nicht erwehren, dass dieses Argument hier mir unsinnig erscheint. Denn darum, dass man mit wirklich hoch aggressiven Hunden nicht nur "Dutzidutzidu" umgehen kann geht es hier doch gar nicht. Genug User sind der Meinung, dass man bestimmte Hunde nicht nur über positive Verstärkung zu unauffälligen Begleitern macht.
Mir scheint, als laufe es mit einer derartigen Argumentation wieder auf einen Methodenstreit hinaus und das hätte, meiner Meinung nach, eben nichts mit C. Millans Art und Weise den zu therapierenden Hunden gegenüber zu tun.
CM aber ist vielen Hunden gegenüber nur gewalttätig, hochgradig unfair und nicht einfach nur grob oder unsanft. Nein, aus meiner Sicht veranstaltet er oft unangemessene Machtkämpfe mit den Hunden. Diese verlieren aber oft erst die Menschen und im Endeffekt aber die Hunde, die dann im Heim landen (und eingeschläfert werden).
Also nix mit Rettung eines aggressiven Hundes durch Millans Anleitungen zum Krieg mit dem eigenen Hund.