Zitat:
"Ob ein Hund mehr Gene hat, die im Rahmen der Kohlenhydratverdauung eine Rolle spielen, als ein Wolf und damit in höherem Maße zur Verwertung von Stärke in der Lage ist, ist individuell unterschiedlich. Die Genausstattung hängt zu 50 % von der Rasse und zur Hälfte von anderen individuellen Faktoren ab, die nicht näher bekannt sind. Aus den derzeit vorhandenen Studienergebnissen kann also nicht geschlossen werden, dass Hunde generell dazu in der Lage sind, große Kohlenhydratmengen zu verwerten. Einige Hunde sind dazu in der Lage, andere nicht."
Der BARF-Blog: Fehlerhafte Studie: Der Wolf, der Hund und die Kohlenhydrate
Das Fazit ist doch aber ganz eindeutig und für mich entscheidend das Ganze zu bewerten.
Und was den Nährwert des Obstes und Gemüses betrifft ist die Wirkung der sekundären Pfanzenstoffe nicht zu unterschätzen. Wie Cattlefan schon schrieb, kommt es auf die Verarbeitungsweise an.
Reifes Obst als Püree wird gut verwertet und gedünstetes Gemüse ebenfalls.
Hier wird Gemüse gekocht und das Kochwasser mit verfüttert.
Allerdings gibt es das Fleisch auch bei mir auch nicht roh.
Ich bin trotzdem dem Barf nicht abgeneigt.