Als Strafe sehe ich die Einschläferung nicht, denn der Hund weiß davon nix, dass der Tod ne Strafe sein könnte. Der schläft halt ein und wacht nicht mehr auf.
Es ist für mich aber durchaus nachvollziehbar, dass es für einige Gegner der sofortigen Einschläferung aussieht, als würde der Hund für seine Tat, die er moralisch ja nicht bewertet (bewerten kann), bestraft. Aber diese Sichtweise ist für mich persönlich in sich nicht schlüssig.
Ich denke es ist vollkommen legitim (wenn nicht sogar sinnvoll), man hätte ihn gleich eingeschläfert.
Beiträge von Moosmutzel
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Nein, Empathie ist kein reines Gefühl.
Die Fähigkeit die Perspektive zu wechseln, das kann man lernen. Ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass Jeder eine andere Erlebniswelt hat. Darüber Nachdenken wie die Beteiligten die Situation erlebt haben könnten. Einfach nur versuchen die Lage zu verstehen, reicht meiner Meinung nach schon.
Parallelen zur Inhaftierung und Sicherungsverwahrung von Straftätern mag ich nicht ziehen. Finde ich absurd.
Ich bin da ganz pragmatisch, der Hund weiß nichts vom Tod, der hat auch keine Angst davor, er lebt im Hier und Jetzt. Daher denke ich, dass wenn er wirklich in Isolationshaft (mir fällt kein anderes Wort ein) muss, ist der Tod nur die Erlösung. -
Schönes Wetter und doch keinen Grund früh aufzustehen...
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2 Kinderzahnbürsten
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Ne pinke Biothane Schleppleine für die Terroroma. Die ist gestern abgezischt. Und alle meine Schleppleinen haben einen wuchtigen Karabiner. Da musst einfach ne neue her.

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einmal "Alles durchtasten" beim Tierarzt + Schmerzmittel
MSM und Glucosamin/Chondroitin- Kapseln -
Ja, das find ich auch krass
Als ich meine Hündin von meiner Tante aufgenommen habe, haben auch viele gesagt, dass das nichts bringen würde, weil lang lebt sie ja nimmer. Aber ich wollte sie dann nicht ins Tierheim geben lassen. Meine Tante hatte damals Krebs bekommen, und hatte einfach nicht mehr Zeit und Kraft, sich um sie zu kümmern. Ich hab ihr noch im Krankenhaus versprechen müssen, gut auf sie aufzupassen. Das war wirklich das letzte, worum sie mich gebeten hatte- zwei Tage später ist sie mit nur 41 Jahren gestorben.Viele sagen, sie hätte nur durchgehalten, bis der Hund ein Zuhause hat.
Wobei die Gina mir damals auch fast vor Trauer gestorben wäre- da war viel Geduld nötig.Ich bin heute noch froh, dass sie mir den Hund damals gegeben hat, obwohl ich erst 15 war.
Und ich würde die 13 Jahre mit dem wunderbarsten Hund der Welt nie mehr missen wollen.Ein sehr traurige, tragische aber zugleich schöne "Geschichte"!
Ich bin ja mal gespannt wie lange mein altes Mädchen durchhält. Aber, dass sie 24 Jahre Lebensdauer toppen kann, daran glaube ich nicht. Gute Ernährung hin oder her...
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So ging es uns ja ein bisschen, die Luzie aus dem Tierheim übernommen, da war sie 15.
Und nu?! Nu ist sie schon 4 Jahre und 3 Monate bei uns. Damit hätten wir nie gerechnet.
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Meine Schäferhündin wurde 24. [...]
Nicht dein Ernst?!
Wahnsinn!
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Natürlich ist das alles sehr komplex, auch inwieweit die Ernährung eine übergeordnete Rolle spielt, weil eben mehrere Faktoren auf die Länge des Lebens Einfluss haben.
Einmal kurz Off Topic:
Wenn ich meine Luzie mit 19 Jahren sehe und ihre allg. Gesundheit könnte man drauf schließen, dass auch ihre Genetik wunderbar zu sein scheint. Was ich natürlich erstmal nicht wissen kann.
Es läuft momentan ein Forschungsprojekt der TiHo Hannover zum Thema langlebige Hunde und ihre Erbanlagen, an dem man noch bis September 2018 teilnehmen kann.
Falls Jemand Interesse hat.