Meine Hündin hatte ein Lungenödem und blieb zum Entwässern in der Klinik. Einen Tag später war sie soweit stabil, dass wir sie nach Hause holen durften.
Die Lunge vollständig zu entwässern hat ein paar Tage in Anspruch genommen. Nach einer Woche ca. haben wir die Wassertabletten langsam absetzen können.
Zeitweise war ihre Atemnfrequenz in Ruhe über 60 und ich hatte Bedenken, dass sich wieder Wasser in der Lunge sammelte.
Ich war in diesem Zeitraum min. 4 mal in der Tierklinik (auch Notaufnahme war dabei) weil ich immer sooo unsicher war.
Im Endeffekt war bei ihr aber etwas Anderes schuld an der hohen Atemfrequenz, sie litt nämlich zusätzlich noch an einem Trachealkollaps, der ebenfalls Atemnot verursachte.
Schmerzen kommen allerdings auch in Frage.
Meine schlimmste Befürchtung war auch immer, dass sie qualvoll ersticken muss. Das wollte ich immer vermeiden.
Als bei uns dann mehr und mehr körperliche Beschwerden hinzu kamen und sie zwischen Hast und Erschöpfung immer hin- und her gerissen war, haben wir sie schweren Herzens gehen lassen.
Ich weiß wie schrecklich das Alles für dich sein muss, und es tut mir unendlich leid.
Ich wünsche dir alles Gute, dass ihr alle nicht so viel leiden müsst. 