Na ein Glück hat sie sich erholt. Das freut mich sehr! ![]()
Beiträge von Moosmutzel
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Ich kann nur sagen, Erdmandel is super, da sie viele löslich Ballaststoffe besitzt. Also super zur Darmpflege.
Heute mal ein Bild vom Fresschen...
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Ich kann dir aus eigener Erfahrung nur sagen, genießt die Zeit die ihr habt! Nicht die Quantität sondern die Qualität macht es nun aus...
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Genau so ist es, dem ist Nichts mehr hinzuzufügen!
Hund und Halter sollten sich nicht quälen. Frauchen nicht wegen Sorgen, Zweifel oder Fragen, und Hund nicht wegen Schmerzen und Unwohlsein!
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Das Einzige was ich raten kann bei einem alten Hund mit derartiger Krankengeschichte, lebt im Hier und Jetzt.
Schau dass du es deiner Sina im Moment so "angenehm" wie möglich machst. Einfach nur Krankenpflege leisten.
Es nützt euch beiden nichts wenn du dich jetzt verrückt machst.
Wichtig ist jetzt, dass das Wasser aus der Lunge kommt, das Atmen erleichtert wird.Ich würde ihr das füttern was sie überhaupt mag. Im Moment ist das Zunehmen nebensächlich. Denn das wird eh nicht von heut auf morgen gehen.

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Meine Hündin hatte ein Lungenödem und blieb zum Entwässern in der Klinik. Einen Tag später war sie soweit stabil, dass wir sie nach Hause holen durften.
Die Lunge vollständig zu entwässern hat ein paar Tage in Anspruch genommen. Nach einer Woche ca. haben wir die Wassertabletten langsam absetzen können.
Zeitweise war ihre Atemnfrequenz in Ruhe über 60 und ich hatte Bedenken, dass sich wieder Wasser in der Lunge sammelte.
Ich war in diesem Zeitraum min. 4 mal in der Tierklinik (auch Notaufnahme war dabei) weil ich immer sooo unsicher war.
Im Endeffekt war bei ihr aber etwas Anderes schuld an der hohen Atemfrequenz, sie litt nämlich zusätzlich noch an einem Trachealkollaps, der ebenfalls Atemnot verursachte.
Schmerzen kommen allerdings auch in Frage.
Meine schlimmste Befürchtung war auch immer, dass sie qualvoll ersticken muss. Das wollte ich immer vermeiden.
Als bei uns dann mehr und mehr körperliche Beschwerden hinzu kamen und sie zwischen Hast und Erschöpfung immer hin- und her gerissen war, haben wir sie schweren Herzens gehen lassen.Ich weiß wie schrecklich das Alles für dich sein muss, und es tut mir unendlich leid.
Ich wünsche dir alles Gute, dass ihr alle nicht so viel leiden müsst.
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Also außer die Ersatzleine und die Schlepp habe ich öfter das ein oder andere Utensil in Gebrauch, ja.
Für kurze Gassigänge (auch für ein paar Stündchen im Stadtwald) habe ich in meiner Umhängetasche (Größe ca. 20 x 25) meist nur Schlüssel, Handy, Geldbeutel (einen kleinen fürs Klimpergeld) und Kacktüten. Gürteltaschen hab ich auch, aber die benutze ich nur manchmal.Wandern geh ich kaum, Ausflüge sind meist so 6- 8 km lang und dauern aber, weil ich mit dem Senior gemütlich spaziere. Von daher ist meine Kombi aus Tasche und Rucksack für mich ideal.
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Wenn ein Fremdhund auf die Idee kommt uns belästigen zu müssen, und weit und breit kein Halter in Sicht ist bzw. nur sonst wo in weiter Ferne sichtbar.
Nur für den Fall der Fälle. Wenn gar Niemand da ist, eventuell ins Tierheim bringen.
Wie "gesagt" nur für den Fall der Fälle. Denn Nichts ist unmöglich. -
Falls man mal nen Fremdhund an den Zaun binden muss.
Is ganz billiger Kram den ich dann auch entbehren könnte wenn ich mich unauffällig entfernen müsste. 
Halsband, weil mein Hund Geschirr trägt wenn wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und ansonsten ohne Alles läuft. Dann wechsel ich eventuell zu dem Halsband in der Tasche. Aber nur bei Bedarf oder je nach Laune.
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Mein Inventar (Standardausrüstung) für Gassirunden, die nicht nur einmal um den Block sind oder ne Runde Stadtwald.
Ersatzhalsband,
Ersatzleine
Pfeife
Clicker
dünnen Schleppleine aus Nylon
Mückenspray
Feuerzeug
Taschenmesser
Sonnencreme
Taschentücher
Feuchtücher
kleines Microfaserhandtuch
kleine Dose mit Leckerlies
Spieli (schwimmfähig)+ Geldbeutel, Schlüssel und Handy zusätzlich
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Naja "vernachlässigt" ist vielleicht das falsche Wort. Kann wirklich sein, dass sie die falsche Taktik hat.
Und zum Thema Drehbuch. Ich glaube nicht an ein Drehbuch, aber dass die eben gesagt bekommen sie sollen die Sachen aufbauschen.