Was mich an der gestrigen Folge auch wirklich erschreckt hat, dass die eine echt die Fellpflege ihres (alten) Hundes so vernachlässigt.
Das ist fast schlimmer (aber mindestens genauso schlimm) als übertriebene Fell"pflege", denn gepflegtes Fell gehört zur Gesundheitspflege dazu, gerade im Alter. Wenn ich bedenke was meine Luzie bis zum letzten Tag für ein schönes glänzendes Fell hatte. Und das nicht zuletzt durch ihre Körperpflege durch mich. Denn obwohl sie sich ungern bürsten ließ und beim Duschen geschrien hat als würde sie massakriert, hab ich mich durchgesetzt. Wie gesagt, gehört zur Gesundheitserhaltung des Hundes.
Beiträge von Moosmutzel
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Das Ganze ist ja erstmal ein Schreckgespenst welches noch graue Theorie ist.
Klar wird es teilweise negative Auswüchse geben.
Aber im Prinzip entscheide im Endeffekt ich allein welche Diagnostik gemacht wird und welche nicht.
Auch heute schon gibt es Druck Alles zu machen was dem Liebling nützen könnte und der Patientenbesitzer ist daher auch leicht beeinflussbar.
Es wird dann wohl noch wichtiger sein dass man ein gut informierter Halter ist, mit noch mehr Rückgrat.
Wenn man kaum Wissen um Etwas hat und dann auch noch ein Zweifler ist und leicht beeinflussbar, dann wird es schwer sich gegen den gewinnorientierten TA durchzusetzen.Solange die Kliniken keinen oder kaum Lobbyismus betreiben um die GOT zu kippen (und die dann wirklich fällt), mach ich mir erstmal kaum Sorgen.
"Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird" ist eh mein Motto.
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Also die Grundbedingungen bestehen bestimmt, aber Vieles ist einfach dermaßen überzogen. Das war meines Empfindens nach in der ersten Staffel noch nicht so krass (fremd).
Das ist mir auch beim Pendant "Mein Kind Dein Kind" schon aufgefallen, dass es von Staffel zu Staffel extremer wurde. -
Ich hab gerade die Folge angefangen und hege den starken, aber sehr starken Verdacht, dass die angehalten wurden völlig zu übertreiben. Also die Halter mein ich.
Ich schließe das aus der Körpersprache und Mimik der Protagonisten.
Aber ich warte mal ab was da noch kommt, ob sich mein Verdacht erhärtet. -
Ich habe von der Firma Fjällräven eine Tasche namens "Totepack". Die ist Schultertasche und Handtasche in einem und man kann sie mit ein paar Handgriffen zum Rucksack umfunktionieren. Mit der bin ich super happy, auch wenn man sie nicht quer über der Schulter über Kreuz tragen kann.
Dafür hab ich ne kleine Dummytasche von Mystique, da würden 3 Dummys reinpassen.
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Philips Luftreiniger (tolles Teil)
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Ich kann dir nur zustimmen!
Wir haben auch schon länger einen. -
Ich würde mal behaupten ich habe einen autoritativen Erziehungsstil. Die Definition dessen kommt der Erziehung meines Hundes schon ziemlich nah, quasi ne goldenen Mitte.
Bei mir liegt das Hauptaugenmerk darin dem Hund zu zeigen was er darf, er so erlebt wie man sich in der Umwelt angemessen bewegt und lernt eigene Entscheidungen den Situationen angemessen zu treffen.
Der Hund erlebt aber auch meine persönlichen Grenzen und lernt diese zu akzeptieren. Aber auch die Grenzen anderer zu wahren.
Eben die Grenzen die es für das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund braucht, damit Jeder in Frieden leben kann.
Immer im Blick der gegenseitige Respekt, den man sich nicht verdienen muss, der aber verloren gehen könnte. Was meiner Meinung nach tunlichst zu vermeiden ist. -
Ich kann dir nur mein Mitgefühl aussprechen, denn ich habe glücklicherweise keine Erfahrungen mit dieser schrecklichen Erkrankung. Nur etwas angelesenes, von daher spärliches, Wissen.
Alles Gute wünsche ich euch, auf dass eure Mia bald vollständig gesund wird!
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Ach Lionn...
Alles Gute für Euch! Das muß doch nu ein Ende haben, immer diese Sorgen. 
Ich habe gekauft, einmal Caniprevent Lösung und Panacur Tabletten.
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Ah wa das klingt hervorragend. Gut gemacht!
Manchmal hab ich echt das Gefühl so ein tiefes Schläfchen durch Narkose tut denen ganz gut und macht fitter denn je.
