Beiträge von Moosmutzel

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    Entschuldige, aber ich muss schon ganz schön lachen. Ich sage es mal so. Der Körper hat sich durchgekämpft und trotz Deiner Gegenmaßnahmen die Hormonproduktion in Gang bekommen ...

    Ahh, jetzt is mir mein Fehler aufgefallen der Verwirrung stiftete.
    Ich ging davon aus, dass die Samen des Mönchspfeffers sowohl die Libido hemmen als auch steigern können, es dabei nur auf die Dosis ankommt. So habe ich das recherchiert.
    Aber die Erwartungshaltung spielt in der Phytotherapie natürlich keine Rolle. Wohl aber in der Homöopathie, darauf wollte ich hinaus und nu fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass mein Geschriebenes so gar nicht hinhaut, weil nix zusammen zu passen schien.

    Sorry... |)

    Ich verstehe jetzt nicht ganz. Dir ging es nicht um etwas Homöopathisches!? Das hatte ich so verstanden und hab ich somit falsch zitiert.

    Aber ich wollte eigentlich nur Bezug auf das ganze Thema, also Naturheilkunde UND Homöpathie nehmen.

    Aber wieso Gegenmaßnahmen, gegen die Wirkung des Chips?! Den Einwand versteh ich nicht recht. Jedenfalls wollte ich die Hormonproduktion in Schwung bringen, nicht hemmen.

    Wenn Du die Früchte fütterst, ist das nix Homöopathisches.

    Is es nicht eigentlich wurscht, weil die "Wirkung" der Homöopathie eh nicht über den Placeboeffekt hinausgeht?! |)
    Also wenn man halt glaubt, dass es die Libido hemmt dann wird es eben so empfunden, ohne IRGENDeine Wirkung.

    Ich habe damals Samen gefüttert, als bei meinem Rüden der Chip auslief und er weder Fisch noch Fleisch zu sein schien, um die Testosteronproduktion bissl anzuregen. Ob das Einfluss hatte kann ich natürlich nicht 100%ig sagen. Ich hatte allerdings das Gefühl er war schneller wieder der Alte. Kann aber auch einfach kognitive Verzerrung sein, das ist wahrscheinlicher. :hust:

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    Sina ist so friedlich in meinem Arm eingeschlafen. Das hat so gut getan diese Erlösung, dass sie nicht mehr leiden musste. Ich war bis zum letzten Atemzug bei ihr.
    Sie hatte sehr viele Baustellen, leider.


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    Genauso ist es uns auch ergangen.
    Tröstlich ist wirklich der Gedanke, dass man das Tier sicher und behütet hinüber begleitet hat und es nun nie mehr Leid erfahren muss.
    Ich kann nur noch einmal betonen wie leid es mir für dich, für euch tut.
    Der Schmerz wird weniger aber die Lücke wird bleiben...

    Die Dame muss (nach eigener Aussage) also ihre Hunde ständig korrigieren, sorry aber dann sind die für mich mitnichten erzogen.
    Dann haben die doch einfach die Regeln nicht ganz begriffen, wenn man ständig in ihre Handlungen, Situationen und Interaktionen regulierend eingreifen muss.
    Das wäre mir auch zu anstrengend.