Ich durfte ja über vier Jahre lang das "Mehrhunde"halterleben "ausprobieren".
Es war eine schöne Zeit, aber ich bin mit einem Hund glücklicher.
Eigentlich war es ein Experiment, , und weil es als solches gedacht war; darf man sowas überhaupt sagen?!
; kamen wir damals auch zu dem Entschluss einem alten Hündchen ein Zuhause zu geben, auch um ihm einen entspannten Lebensabend zu verschaffen.
Außerdem war es gar nicht so einfach meinen Mann für einen Zweiten zu begeistern.
Aber Luzie und er, das war Liebe auf den ersten Blick.
Und was soll ich sagen, dieses alte Hündchen wollte alles Andere als einen entspannten Lebensabend, es wollte Action. Und das bis zu seinem, doch recht plötzlichen, Ende.
Sie war 15 als wir sie adoptierten und wurde 19 Jahre alt.
Wir dachten damals, gib dem alten Tier ein paar nette Monate, vielleicht auch 1 Jahr entspanntes Leben; (zu unserer Freude kam es dann auch anders. Dafür bin ich unheimlich dankbar.
); ein kuscheliges Zuhause, eine Familie in der es dann geliebt und behütet nicht im Tierheim sterben muss.
Ich war vor dem Entschluss zu einem zweiten Hund davon überzeugt, dass ich immer nur einen Hund halten würde.
Aber mein Jacob war doch etwas, sagen wir mal, langweilig
(was es aber nicht wirklich trifft) weil er so unkompliziert ist, sodass ich wusste ein Zweithund würde etwas Schwung in unser Leben bringen.
Dem war dann auch so und wie gesagt, es war super schön. Aber eben was ganz Anderes als einen einzelnen Hund zu halten.
Also mehr als zwei Hunde zu halten hätte ich mir sowieso nicht vorstellen können.