Beiträge von Grinsekatze1

    die anderen ca 4 oder 5 Häuser in näherer Umgebung sind Wohnhäuser, dann kommt lange nix, dann Bauernhöfe und Wohnimmobilien als kleine Siedlung.
    Aber die Stadt will wohl partout nicht, dass komplett als Wohnimmobilie umgenutzt wird.

    Das sagt leider nichts Genaues aus. Bei mir im Ort sind verschiedene Wohnsiedlungen unterschiedlich eingeteilt: reines Wohngebiet, allgemeines Wohngebiet und Mischgebiet.

    Über den Flächennutzungsplan bekommst Du raus, wie das Gelände genau eingestuft worden ist. Oder schriftliche Anfrage beim zuständigen Bauamt stellen.

    Das Haus ist im Ursprung sehr alt (they say "historisch"), war mal eine Mühle,

    In meinem direkten Umfeld gab es um das 19. Jahrhundert auch eine Mühle. (Heute leider nicht mehr vorhanden). Da Kleingewerbe sich angesiedelt hatte, der Nutzungplan uralt und überarbeitet werden musste, hat die Stadt das umliegende bewohnte Gebiet in ein allgemeines Wohngebiet umgeändert. Da sind dann Kleingewerbe unter gewissen Bedingungen möglich. Solche Änderungen gehen aber nur, wenn die übergeordnete Aufsichtsbehörde (Struktur- u. Genehmigungsdirektion - Gewerbeaufsicht) zustimmt. Auch hier kann man einfach mal anrufen und nachfragen, wie das betreffende Gebiet eingeteilt wurde.

    Sich am Futter interessieren und dann nicht fressen bzw. weglaufen spricht eigentlich dafür, dass mit Leber/Galle etwas nicht stimmt. Leberprobleme bereiten in der Regel keine Schmerzen gehen aber mit Appetitlosigkeit daher. Wurden sämtliche Blutwerte kontrolliert?

    Wenn da die Werte in Ordnung sind, würde ich eher an eine Magenschleimhautentzündung denken; eventuell Fremdkörper?

    Wichtig ist, dass der Hund trinkt. Geht es mit Leberwurstbrühe? Stündlich 50-100ml verabreichen.

    Ich mache ja mit meinen Kleinhunden auch die Begleithundeprüfung und bin von daher auf dem Hundeplatz unterwegs. Hier wurde niemals ein Unterschied zwischen groß und kleinen Hunden gemacht. Alle mussten das Kommando ausführen. Vielleicht war man bei den kleineren Rassen etwas großzügiger, wenn die Kommandos nicht so perfekt ausgeführt worden sind.

    Bei Naturavetal und Fleischeslust sind keine Mineralstoffe oder Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe deklariert soweit ich das sehen kann. Somit ist es nicht bedarfsdeckend.

    Wenn Naturavetal wirklich nicht bedarfsdeckend sein soll und als unzureichendes Hundefutter verschrieen wird, dann frage ich mich, wie meine derzeit alten Hunde, Rüde im 16. Lebensjahr, Hündin im 15. Lebensjahr, so alt werden konnten und wie das vor 14 Tagen angefertigte Geriatrieprofil noch so gute Blutwerte ergab.

    Sie wurden Zeit ihres Lebens mit Naturavetal ernährt.

    Was würdet ihr tun?

    Ich würde ein komplettes Blutbild machen um den IST-Zustand des Hundes zu bewerten und um zu sehen, ob alles stimmig ist. Wie sieht es mit den Zähnen aus? Gibt es da keine Anhaltspunkte würde ich an Futterumstellung denken.

    Auf jedem Fall braucht der Hund ein energiereiches Futter um eine weitere Gewichtsabnahme zu verhindern. Wie sieht es mit aufgeweichtem Trockenfutter mit Zugabe von Dosenfleisch/gekochtem Fleisch aus?

    Wenn ich gezwungen bin, direkt hier bei uns Gassi zu gehen ( bei Schnee z.B. , wenn das Auto es nicht den Hof hoch bis zur Strasse schafft ), nehme ich eine kleine Blechdose mit , halb gefüllt mit kleinen Steinchen und mit Gummiband umwickelt. Das scheppert beim vor die Pfoten werfen und hat schon manchen Tutnix nachhaltig vertrieben.

    Ob das jetzt eine Dose mit Steinchen ist, oder der Schlüsselbund = kommt doch auf das gleiche raus. Wobei das Mitführen einer Klapperdose durchaus auch als Absichtsverhalten gewertet werden könnte. Die hat man ja zum Werfen extra dabei. Da kann der Schlüsselbund durchaus die besseren Karten haben.

    Schlafende Hunde würde ich nicht wecken und deshalb keine Versicherung anrufen. Bis jetzt hat ja die Gegenseite keine Forderungen gestellt.

    Man könnte ja auch einfach anstandshalber die Kosten ohne Anerkennung einer Rechtspflicht zahlen, Augentropfen kosten ja nicht die Welt. Unter der Bedingung, dass er den Hund künftig von dir fernhält.

    Das würde ich sicherlich nicht machen; auch wenn es einem sehr leid tut, dass der Hund - wenn es den überhaupt stimmt - verletzt ist. Das sollte dem Hundehalter einfach mal ein Denkzettel sein. Wie so oft baden das eben die Hunde aus!