Okay, an Schoßhunde habe ich jetzt gerade nicht gedacht. Die könnten aber immerhin mit einer Begleithundeprüfung ausgesiebt werden.
Denn das kriegen die auch hin! Fragt sich nur, ob deren Hundehalter das können!
Okay, an Schoßhunde habe ich jetzt gerade nicht gedacht. Die könnten aber immerhin mit einer Begleithundeprüfung ausgesiebt werden.
Denn das kriegen die auch hin! Fragt sich nur, ob deren Hundehalter das können!
Was mich immer wieder sehr wundert, wie schnell und leicht man sich zum Kastrationschip entscheidet. Wie schnell er gesetzt ist und das man sich bei weitem gar keine großen Gedanken macht.
Denn gerade da lässt sich die Wirkung "ab wann", "wie lang", doch gar nicht voraussagen. Und das Auf und Ab der Wirksamkeit des Chips ist doch für den Rüden nur ein ständiger Hormonschub.
Ich werde nie verstehn, warum man eine chirurgische Kastration verteufelt, den chemischen Kastrationschip billigend und mehrfach in Kauf nimmt.
Passt irgendwie nicht!
Na ja, würde man ausschließlich "V-Hunde" zur Zucht zulassen, dann wäre das Genpotenzial noch mehr eingeschränkt, wie es eh schon bei vielen Rassen so ist.
Dass Hunde mit geringerem Formwert eine gute Wesenbeurteilen aufweisen sollen, finde ich äußerst einseitig gehändelt. Ich wäre dafür, dass solche Hunde mit Arbeitsleistung trumpfen müssten. Bei manchen (Arbeits-) Rassen ist das ja auch so!
Konnte leider nicht mehr erweitern.
Wie soll denn ein Ausstellungsrichter das Wesen beurteilen? Weil der Hund sich von fremden Menschen nicht berühren lässt? Leftzen hochzieht und vielleicht knurrt? (Der Idealfall ist natürlich der gut händelbare Hund).
Ist er deshalb agressiv? Ist dieses Verhalten tatsächlich vererbt oder vielleicht doch eher anerzogen? Wer will das denn beurteilen?
Die Verantwortung liegt ausschließlich beim Züchter. Denn er sollte seine Hunde kennen und wirklich nur mit Hunden züchten, die auch vom Kopf her klar sind.
Gerade wenn es um das Wesen geht, dann ist doch der Züchter gefordert und nicht irgendein fremder Mensch der eine Momentaufnahme macht.
Dort, wo auf Leistung geachtet wird, da stimmt auch meist das Wesen. Denn ein wesensschwacher Hund wird niemals wiederholt eine solide Leistung hinlegen.
Ich persönlich kenne einen Hund der mit Zahnspange behandelt worden ist. Die Zähne kamen dabei in Ordnung.
Allerdings musste der Hund 6 Wochen Kragen tragen, die Spange wöchentlich nachgestellt werden und 2 x war ein Abriß der Spange durch den Hund da.
Nicht sehr einfache Angelegenheit. Was die "Narkose" anbelangt ist die wirklich nur eine kurze Sedierung und der Hund danach wieder gleich wach. Im jungen Alter dürfte es da bei einem gesunden Hund keine Probleme geben.
Diese Fehlstellung der Zähne kommt gelegentlich vor und das meiste reguliert sich von selbst. Das kann ich in Deinem Fall jedoch nicht beurteilen, denn wenn schon Löcher nach oben da sind, ist Handlungsbedarf gegeben.
Du lebst jetzt und nicht in 5 Jahren.
Wenn jeder so denken würde, gäbe es keinen Fortschritt, keine Veränderungen.
Entscheide Dich jetzt und die Zukunft - wer weiß was sie bringt, dann müssen unter Umständen eben Probleme gelöst werden. Und für alles gibt es eine Lösung!
Ein Verlust wäre nicht so gravierend und für den Hund wahrscheinlich die einfachste Version.
Einmal Narkose und das Problem ist dauerhaft gelöst.
Die Fangzähne dienen dazu Futter oder Gegenstände festzuhalten.
Auslöser könnte Nässe, Streusalz sein oder Milben.
Das viele Baden schadet nur der Haut und die wird immer dünner und überbeansprucht. Das würde ich lassen.
Stattdessen würde ich die Bereiche gut trocknen und auch trocken lassen. Zwischen den Zehen würde ich Talkum-Puder auftragen.
Ansonsten vorsorglich auf allergenfreies Futter umstellen; zusätzlich Biotin zugeben.