Tritt für solche Schäden nicht die Versicherung ein?
Beiträge von Grinsekatze1
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"Professionell" wäre für mich gerade das Ausschlusskriterium. Da liegen Massenabfertigung und Profitorientierung auf der Hand.
Das kann, muss aber nicht so sein.
Hinter einer offiziellen Anmeldung zum Hundesitter und dafür muss ja der § 11 vorliegen, verbirgt sich ja auch eine rechtliche Absicherung für beide Vertragspartner.
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Eine Ausbildung bezüglich Tellingten-Touch habe ich nicht gemacht; aber Seminare besucht.
Einige Sachen daraus finde ich sehr gut; aber manches halt ich für überzogen.
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Was mir wichtig wäre:
dass der Hund in einem gesicherten Bereich (großer Garten) Auslauf bekommt und nicht ausgeführt wird; zumindest in der Anfangs- und Kennenlernphase von Hundesitter und Pflegehund.
Warum? Ich hätte einfach zu viel Angst, dass der Hund weg läuft oder sonst irgendwas passiert, weil Beide sich ja nicht gut kennen.
Und dass der Hundesitter meinen Hund so behandelt, wie ich das tue, das habe ich mir weitgehend abgeschminkt. Wird viel versprochen, aber wenig gehalten.
Ansonsten nur in professionelle Hände abgeben (Nachweis § 11) wäre für mich Bedingung.
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Ich finde, so schlecht sitzt das gar nicht.
Wenn der Hund noch jung ist wird er ja an Brustumfang noch etwas zulegen.
Was ich persönlich gut finde, es sitzt nicht direkt an den Vorderbeinen bzw. behindert nicht in den Achseln. tun ja leider die meisten Geschirre.
Im Übrigen stehe ich beim Dackel auf die Curli-Geschirre.Kannst Du dort anrufen und anfragen, wie lang der Bruststeg beim kleineren Modell ist? Wenn es denn passt, würde ich umtauschen!
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Bau Dir doch aus Hartholz ein Podest (Erhöhung) ein!
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Ich gehe jetzt nicht auf die Pilleneinnahme einer Frau ein; denn das geschieht nach einem festgelegten Zyklus und das hat ein Hund eben nicht.
Das wird ein Chip gesetzt, von dem die Industrie sagt/behauptet, so und so lang wirkt er. Wie ist es denn tatsächlich?
Einfach so dann nach 6 Monaten den nächsten Chip zu setzen, weil die Industrie hat ja gesagt, na ja - jeder, wie er mag!
Als einmalige Versuchsmethode halte ich den Chip schon fü richtig; aber als Dauerlösung nicht.
Und wer seinen Hund erziehungstechnisch nicht auf die Reihe kriegt, der sollte seine Hundeerziehung in Frage stellen und nicht die Hoden seines Hundes.
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Aber je nach Situation kann das alles mal umgeworfen werden... deshalb an Rangordnungen festzuhalten, das kommt mir nicht in den Sinn.
Natürlich können "Ordnungen" umgeworfen werden. Das wäre ja widernatürlich, sonst gäbe es ja nie einen Führungswechsel oder einen langjährigen Fortbestand.
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Mit Impfungen und Wurmkuren aber auch und deshalb werden sie dennoch in Frage gestellt.
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Durchschnittserfahrungen!
Die gibt es aber auch bei Impfungen und Wurmkuren und dennoch geht da der allgemeine Trend zu "ist grundimmunisiert" und zur "Kotuntersuchung", bevor überhaupt was passiert.Der Kastra-Chip wird dann plötzlich nach Erfahrungen der "Industrie" bedenkenlos gesetzt.
Soll ich das jetzt verstehen?