Vielen Dank für die Antworten.
Das Fährten läuft erst einmal auf Trailen hinaus und später auf Schweißfährte (Jagdhund).
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Das Fährten läuft erst einmal auf Trailen hinaus und später auf Schweißfährte (Jagdhund).
Da ich demnächst mit der Fährtenarbeit beginnen möchte suche ich eine gute Anleitung. An welcher Literatur könnte ich mich orientieren?
Danke im Voraus!
Stell Dir mal folgende Situation vor:
Du bist klein und wächst in einer isolierten Welt auf. Lernst Haus, Mitbewohner, Garten kennen, aber niemals die Welt da draußen.
Jetzt hat sich das Umfeld nach vielen Jahren geändert. Wie würdest Du Dich fühlen? Angst? Erkundungsdrang? Neugierde? Vielleicht alles in einem?
Dein Hund kennt Artgenossen nur im Aussehen so wie sie selbst aussieht. Sie kennt keine Schlappohren, keine Ringelschwänze, keine Knautschgesichter und erst recht nicht Wesen mit langen Beinen und im Bodyguard-Styl. Wie würde es Dir da gehen?
Dein Hund sollte die Welt da draußen langsam erkunden. Führe sie vorsichtig und gezielt an alles heran.
Das sie sich hinter Dir versteckt, ist ein Vertrauensbeweis. Sie vertraut Dir, dass Du die (fremden) Dinge für sie regelst. Hilf ihr dabei und beschütze sie vorerst vor fremden Hunden indem Du nur gezielt Kontakt zulässt.
Du machst es völlig richtig, dass Du sie nicht hoch nimmst. Dennoch würde ich dem Hund Schutz bieten.
Deine Hündin dreht sich aus Angst im Kreis. Das wird sie von selbst so nicht ändern.
Gebe ihr das Gefühl, dass Du sie beschützt und sie wird Vertrauen zu Dir fassen und dann angemessener reagieren können. Ich würde Dir deshalb empfehlen: blocke den heran springenden Hund ab, halte diesen auf Abstand, oder verbiete es im Vorfeld (Hundehalter anrufen, um Anleinen bitten - schwierig!) und bringe Deinen Hund hinter Dich. Sie darf bei Dir Schutz suchen!
Im Übrigen würde ich empfehlen mit der Hündin Kontakte vorerst mit Kleinhunden aufzubauen. Das wirkt nicht so bedrohlich und sie kann erst einmal für sich Vertrauen finden.
Empfehlenswert wäre eine Welpen-Spielgruppe (Hundeschule) wo Du die Kleine an Hundekontakte heran führen kannst. Im Vorfeld mit der Hundeschule absprechen!
Hat jemand eine Ahnung wer Plantinum herstellt? Irgendwo Spanien habe ich gehört. Stimmt das? Ist die Herstellung wirklich seriöse?
Da würde ich doch mal nach harken!
Wenn es dem Papa denn kein Geld kostet, müsste er doch mit einer Sanierung einverstanden sein.
Frag doch mal, wo er seine Versicherungen hat und vielleicht kannst Du dich selbst informieren.
Tritt für solche Schäden nicht die Versicherung ein?
"Professionell" wäre für mich gerade das Ausschlusskriterium. Da liegen Massenabfertigung und Profitorientierung auf der Hand.
Das kann, muss aber nicht so sein.
Hinter einer offiziellen Anmeldung zum Hundesitter und dafür muss ja der § 11 vorliegen, verbirgt sich ja auch eine rechtliche Absicherung für beide Vertragspartner.
Eine Ausbildung bezüglich Tellingten-Touch habe ich nicht gemacht; aber Seminare besucht.
Einige Sachen daraus finde ich sehr gut; aber manches halt ich für überzogen.
Was mir wichtig wäre:
dass der Hund in einem gesicherten Bereich (großer Garten) Auslauf bekommt und nicht ausgeführt wird; zumindest in der Anfangs- und Kennenlernphase von Hundesitter und Pflegehund.
Warum? Ich hätte einfach zu viel Angst, dass der Hund weg läuft oder sonst irgendwas passiert, weil Beide sich ja nicht gut kennen.
Und dass der Hundesitter meinen Hund so behandelt, wie ich das tue, das habe ich mir weitgehend abgeschminkt. Wird viel versprochen, aber wenig gehalten.
Ansonsten nur in professionelle Hände abgeben (Nachweis § 11) wäre für mich Bedingung.