Beiträge von Grinsekatze1

    Mir persönlich ist auch sehr wichtig, dass mein TA mich geht, meine Hunde gut kennt und sie individuell behandeln kann.

    Ein "fremder" TA würde sicherlich nach Diagnose verfahren. Ob dann die Behandlung immer gut ist für den Hund bleibt dahin gestellt.

    (Mein eigener Hausarzt soll mich ja auch kennen und wissen, wie ich behandelt werden kann.)

    Ich habe nur einen TA und dort bin ich sehr gut aufgehoben. Allerdings hatte ich bislang nicht wirklich ernsthafte Probleme, weiß aber, dass er mich, wenn er selbst nicht mehr weiter weiß, an die Tierklinik verweisen würde. Er teilt sich die Praxis mit 2 anderen (angestellten) Ärzten. Problemfälle werden immer im Team besprochen! Er hat einen 24Std-Notdienst und das ist mir sehr wichtig!

    Wäre ich sehr unsicher mit seiner Diagnose, dann würde ich mir eine Zweitmeinung einholen und da bin ich mir sicher, dass er das verstehen würde.

    Du Deiner Frage: Du kannst TA 1 immer noch sagen, dass Du die Impfung aus diesen und jenen Gründen eben anders haben möchtest. Was spricht dagegen eine eigene Meinung haben zu dürfen? Es kommt nur darauf an, wie Du es Deinem Gegenüber rüberbringst.

    Ich finde es immer wieder absurd, die Meinungen zu lesen, die in diesem Forum über das Mit- oder Nebeneinander von Hunden und Kindern vertreten werden. Wir sind eine Menschengesellschaft, wir leben unter Menschen und das Wohlergehen eines Kindes ist ein unantastbares Gut. Das Befinden eines Hundes, seine Motive, seine Reizlage und was auch immer ist mit schei*egal, wenn er Kinder gefährden könnte. Und da ist in allererster Linie der Halter in der Pflicht und muss dafür sorgen, dass nichts passiert.

    Ich stimme Dir hier gerne zu.
    Allerdings sind Menschen nicht fehlerfrei und "Unfälle", "Vorfälle", können immer passieren. Auch in allerbester Voraussicht! Niemand ist Vollkommen!

    Deshalb, weil, wie in diesem Fall, gleich ein Drama zu veranstalten, was wenn hätte können passieren, finde ich recht übertrieben. Natürlich hätte es anders ausgehen können - ist es aber nicht!

    Wäre das Veterinäramt eingeschaltet worden, wären die Hunde da unverzüglich rausgenommen und im Tierheim untergebracht worden. Die Kosten hierfür hätte der Halter tragen müssen.

    Übereignet er die Tiere dem Tierheim ändern sich die Besitzverhältnisse und die Tier wären zur Vermittlung gekommen.

    Charly 2802,
    Anzeige steht nicht zur Debatte. Sowas sehe ich jetzt auch nicht als Lösung.
    Schön wäre es wenn man den beiden irgendwie helfen könnte um sowas zukünftig besser verhindern zu können. Die Frage ist nur ob sie das überhaupt wollen.

    Vielleicht sehe ich sie ja heute nochmal draußen. dann geh ich mal hin.

    Ich finde es gut, wenn Du da noch einmal hingehst.

    Die sind sicherlich ebenso erschrocken, wie Du und die Kinder und werden in Zukunft besser aufpassen. Dass sie keine Entschuldigung oder eine Nachfrage nach dem Befinden Deines Kindes hatten, war bestimmt dem eigenen Schreck geschuldet.

    Wenn sie nur "Sitter" sind, würde es ja reichen, wenn sie den Hund während dieser Zeit im eigenen Garten beaufsichtigen. Fürs Gassi sollte dann der Besitzer zuständig sein.

    Wer sich an die Merlezucht heran wagt, der sollte die Linien gehen und im Interesse einer ordentlichen und guten Zucht, mit dem Nicht-Merle-Partner einen Gen-Test machen, um auszuschließen, dass er "kryptisch" ein Merlehund ist.

    Treten geht gar nicht; aber mal mit dem Finger anstupsen um dem Hund zu signalisieren "hier spielt die Musik", finde ich schon in Ordnung.

    Nicht alles was einem die Trainer raten, muss man auch machen.

    Wenn Dir die Hundeschule ansonsten gefällt, bleib dort, aber nimm nicht alles an und führe es aus.

    Gewalt erzeugt Gegengewalt und hat in der Erziehung nichts verloren!

    Ich würde unbedingt darauf bestehen, dass eine Kultur angelegt wird, um zu erfahren, welcher Keim vorliegt. Dann kann man gezielt dagegen vorgehen.

    Derzeit - unter Antibiose - macht das jedoch keinen Sinn. Das würde das Ergebnis verfälschen.

    Warte also ab und wenn es eine weitere Blasenentzündung geben sollte (ich wünsche Dir, dass es jetzt Ruhe gibt), erst eine Kultur anlegen lassen und das Ergebnis abwarten. Dann gezielt AB.

    Wichtig wäre, dass Dein Hund viel trinkt und die Keime ausschwemmen kann. Biete ihr deshalb "Leberwurstwasser", "Lyonerwurstwasser" oder sonst was an.