Beiträge von Grinsekatze1

    Es geht hier nicht um Spielstunde/Welpenstunde, sondern um eine Gruppe Hunde/Hundehalter die gemeinsam an der Erziehung arbeiten. Arbeiten - kein Freilauf miteinander!

    Ich finde schon, dass da Groß und Klein miteinander können sollten, wie sonst lernen sie sonst Respekt und den gegenseitigen Umgang?

    Die Welt da Draußen ist ja auch nicht getrennt nach Groß und Klein.

    Frage an alle Kleinhundebesitzer:

    Wie handhabt Ihr das mit der Erziehung? Macht Ihr das für Euch alleine, oder geht ihr auf Hundeplätze, oder eher in Hundeschulen?
    Warum lehnt Ihr unter Umständen alles ab?

    Welche Erfahrungen habt Ihr mit Euerem Kleinhund auf regulären Hundeplätzen gemacht?

    Meine Erfahrungen: i
    m VDH-Verein für alle Rassen/Mixe - herzlich willkommen in der Welpen/Junghundegruppe, zur BH-Gruppe nicht zugelassen, weil ein Überangebot an Labradoren da war, die für Rettungshundearbeit in Ausbildung genommen wurden und den Verein langfristig nützlich sind.

    Nächster Hundeplatz: keine Kleinhunde anwesend, war da Exote, aber mit meinem Hund in der Ausbildung sehr erfolgreich, eher eingeschworene Gruppe, schwierig persönlicher Anschluß zu finden, Prüfungen ablegen kann man nicht selbst entscheiden, Zulassung zur Prüfung nur nach Sichtung des Trainers - schlecht, wenn der gar nicht mit einem kann!

    Aktuell: wieder auf der Suche nach einer passenden Gruppe, die einen Kleinhund akzeptiert und wo man - ohne, dass es großartig menschelt - mit dem Hund arbeiten kann.

    Durchatmen, Loslassen und Chillen. :streichel:

    Du hast einen ganz tollen Hund, der derzeit auf Durchzug ist. Na und? Machen doch viele Hunde in diesem Alter. Schleppleine dran und die Zeit aussitzen.

    Verabschiede Dich von Deinen Gedanken, was andere Menschen denken könnten, oder würden oder ................. Mach Dich frei von Deinen Mitmenschen, die Dir in die Beziehung mit Deinem Hund eh nicht reinschauen können.

    Genieß die Zeit mit Deinem Hund!

    Du vergleichst hier 2 Rassen, die grundverschieden sind. Das hast Du ja selbst schon gemerkt.

    Ich denke, dass der Hund aufgrund seiner Erkrankung und weil er ja so unendlich lieb war, sehr verwöhnt wurde und ihm so manches nachgesehen wurde.

    Das hat den Hund über sich hinaus wachsen lassen und er hat sich eben vieles herausgenommen und heute ist er so, wie er heute ist.

    Noch einmal die grundsätzlichen Hausregeln aufstellen, konsequent durchziehen. Bleib an der Erziehung dran!

    Ein Zweithund wird das nicht korriegieren und ob der Zweithund sich nicht am Ersthund orientiert ist auch nicht gesichert. Am Ende hast Du 2 Problemhunde. Also, Ersthund erziehen, dann Zweithund!

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass der "Durchschnittsdackel" hier weniger anfällig sein soll.

    Danke, für Deine Verallgemeinerung und das Vorurteil.

    In Deutschland wird unter ganz anderen Vorlagen gezüchtet. Krumme Beine, langer Rücken und strukturschwach (was auch immer Du darunter verstehen magst) ist nicht das Zuchtziel.

    Ach ja, um Lederohren beim Kurzhaardackel zu verhindern braucht man nur einen gut behaarten Zuchtpartner.

    Der Irrglauben, man könnte durch Einkreuzung von Langhaa/Rauhaar besseres Haar bekommen, hält sich leider hartnäckig. Das Gegenteil ist der Fall: das Fell wird weich und seidig. Das will man beim Kurzhaar gar nicht. Es soll griffig und dicht sein.

    Die ersten Piebald-Dackel sind bei einem Dackelzüchter in Amerika entstanden der auch Jack-Russel züchtet.

    In der Anfangszeit (um das 19.Jahrhundet) sind etliche gescheckte Dackel (wenn man das Erscheinungsbild so nennen darf) gefallen, die viel Weiß als Fellfarbe hatten. Sie wurden damals ausgemerzt wegen der Anlage zur Taubheit und Blindheit.

    Schwarztiger dagegen sind schon immer gefallen; eine uralte Farbe. Die Neufarben Brauntiger etc. sind in der modernen Zeit gezielt gezüchtet worden.

    Gescheckte Dackel - Piebald - sind von der FCI - nicht anerkannt.

    In Amerika werden zwei Zuchten geführt: die Showlinie und die Linie Familienhunde. Dort wird auch nicht auf Erbanlage im jagdlichen Sinne geprüft. Verpaarungen verschiedener Haararten sind möglich. Gesünder sind sie auch nicht, das ist Werbestrategie!