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Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es etwas bringt, wenn Du drinnen mit ihr nichts mehr machst, da die Ursache für das Verhalten Unsicherheit zu sein scheint (dafür spricht auch das Verhalten bei den Eltern Deines Freundes). In Haus und Garten spielt sie, da fühlt sie sich scheinbar sicher. Das ist doch schon mal ein Anfang.
Genau so hab ich das bis jetzt auch gesehen, soll sie halt im garten spielen und jut...
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Woher kommt das Verhalten anderen HUnden gegenüber? Gab es vielleicht mal ein Schlüsselerlebnis? Das müsstest Du mal aufbröseln. Aber viel Unterstützung werden wir Dir nicht geben können, da wir Euch nicht kennen. Aber lass mal hören, ...
bereits als sie ankam, war sie so. die züchterin war wie gesagt immer in 3er gruppen gassi, ca. 30min am tag. da war sie immer die jüngste und "niederste" also sind die andern bei hunden hin und haben das erst mal "geklärt" und wenn alles ok war is sie mit hin...
bei uns gab es am 2. tag als sie bei uns war bereits die erste hundebegenung die nicht so dolle war
wir kamen bei arbeiteskollegen meines freundes zum grillen an, wir wussten beide nicht dass dort ein hund lebt. die besi hielt ihre goldie-dame am halsband fest als sie die tür aufmachte. sunny war an der leine, wollte flüchten.
die besi lies ihre goldie dame los und die "stürzte" sich auf sunny. stellte sich komplett über sie drüber (mir wurde gesagt, dies sei ein verhalten damit sunny sich unterwirft, normalerweise legt der hund den kopf auf den rücken des anderen hundes, sunny is aber so klein ^^ also drüber stellen??) und sunny winselte los, pinkelte und kotete sich voll. ich in meiner panik hab sie an der leine (und geschirr) hochgerissen, weil ich nur noch fellknäule in ein andern gesehen hab...sie hat noch während des hochreissens die ganze eingangstür volgepinkelt und mich...danach saß sie völlig verstört auf meinem arm und ich hab gezittert...
nach ein paar minuten hat sie sich beruhigt, durfte aber den abend auf meinem schoß verbringen.
an der leine, bzw. wenn wir dem andern nicht bogen mäßig ausweichen können, ist sie so dass sie bellt wenn es ihr zu nahe wird, also z.b. nicht bellt auf 100m entfernung oder so, sonder ein abstand von viell. 5-10m da fängt sie an. 2m nachdem der hund an uns vorbei is, is sie still, dreht sich evtl nochmal um, und das wars. wenn es möglich ist, laufe ich im bogen um den andern hund rum, in der innenstadt meist unmöglich.
im freilauf bleibt sie bei mir, läuft immer ein paar schritte richtung hund, hebt eine pfote guckt, guckt zu mir, läuft richtung hund usw...manchmal wufft sie dann oder bellt, aber wir gehen meist andern hunden aus dem weg im feld/wald. sie bleibt wenn wir bögen laufen dann auch ruhig...
gestern hatten wir wieder n erlebnis was echt blöd war. sunny im freilauf. ich weiss sie würde nie zu nem andern hund rennen und die andere lies ihren hund absitzen. irgendwas großes, so labbigröße wars. ich dachte, cool die hat ihn unter kontrolle und will meinen bogen laufen..da schiest der andere hund vor und will sunny jagen. sunny rennt in panik davon, null abrufbar, völlig in panik. anderer hund hinter ihr her, hätte sie fast erwischt ich bin einfach nur zu ihr gerannt. sunny war schneller und der andere hat aufgeben. ich hab sunny am auto eingeholt an dem sie hochgsprungen ist "bitte lass mich rein2 :| wir haben versucht nochmal gassi zu gehen, war unmöglich..sie war total verängstigt und wollte nur zurück...habe nach 20min abgebrochen...
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Soweit ich das verstanden hab, will die Trainerin dass der Hund draußen ansprechbarer wird damit man ihn letztendlich bei Hundebegegnungen mit einem Spiel ablenken/belohnen kann.
Wenn man es unter dieser Vorangehensweise betrachtet ist es natürlich sinnvoll die Aufmerksamkeit drinnen zu reduzieren, damit Hund überhaupt mal merkt das man die eigentliche Aufmerksamkeit draußen bekommen kann...
Inwieweit das nun klappt muss man halt erstmal ausprobieren...
ja bis jetzt klappt es nicht...das blöde is sie lässt sich halt in den letzten metern einfach nicht mehr ansprechen, egal ob leckerlie, "nein" oder sagen "hey es is alles gut".
meine freundin sagt ja auch ich soll bis sie draussen spielt und wir weitere schritte gehen, einfach komplett ignorieren was sie tut...
bekannte von mir haben ihren wirklich schon leinen-aggro dobi durch ins platz schmeissen, bzw. rücken drehen soweit bekommen dass er still ist. das möchte ich nicht und halte es auch für unsinnig. wieso soll mein hund sich hinlegen oder gar auf den rücken gedreht werden? ich finde dieses bogen laufen schon eine gute sache und in freier natur haben wir auch kaum probleme mit andern. in der stadt an der leine auch nicht, nur eben wenn wir nicht ausweichen können bzw. ihren radius einhalten.
das komische is ja dass sie in der huschu, nie probleme hat. sie versucht dort nie zu fliehen, hält sich halt am anfang zurück, bellt auch mal, wenn ein neuer dazu kommt...aber nach kurzer zeit is alles paletti und sie spielt da auch mit größeren (bisher nur welpen in labbigröße, haben heut unsern neuen kurs da sind dann eher welche in ihrem alter und gemischt an größen)...leigt es viell. daran dass sie sich dort auch sicher fühlt? weil ich dort mich auch sehr sicher fühle?
danke für eure tipps und hilfe, bin echt dankbar!!!