Vorher ändere ich nix. Sollte der T4 jetzt aber wieder ok sein ist halt schon die Frage was man macht.
Vielleicht mal jemanden kontaktieren, der sich auf Angst spezialisiert hat, wie Katja Schuhmacher. Die bietet auch ganz tolle Seminare zu dem Thema, wo man sich viel für den Umgang rausnehmen kann.
Bei Amy steht es halt ganz klar in Zusammenhang mit der SDU. Ansonsten ist sie kein super ängstlicher Hund. Vorsichtig und unsicher ja aber keine großen Ängste. Diese Ängste bestehen auch nur im Haus. Bekommt sie genug Forthyron sind die so gut wie weg. Vor der Diagnose saß sie auch immer öfters einfach im Flur und hat einen Punkt an der Wand angestarrt oder hat auf einmal Angst bekommen, gezittert und wäre am liebsten in mich rein gekrochen. War alles weg seit sie ne gute Dosis bekommen hat.
Nach Katja Schuhmacher schaue ich trotzdem mal, schadet ja nix :)