Beiträge von angelsfire

    So langsam bin ich mir fast sicher, dass auftretende Probleme bei dem Erstaunen eher an den Rechnungen der Tierärzte liegen und nicht an den Sachbearbeitern der diversen Tier-KVs!!

    Ist in den allermeisten Fällen auch der Fall. Viele Tierärzte schreiben Rechnungen, da kann man sich wirklich nur an den Kopf fassen. Und da rede ich jetzt nicht von Fehlern im Programm. Die kommen ja noch oben drauf. Aber viele wissen gar nicht wie eine korrekte Rechnung aussehen muss.

    Letztes mal musste ich 25min in der Praxis warten weil sie es mal wieder nicht hinbekommen haben, dass der Posten Blutentnahme venös und Laborkosten nicht zusammengefasst werden. Das zahlt die Versicherung nämlich nicht denn das sieht aus als wäre die Blutabnahme weit über dem 4 fachen Satz (in dem Fall war der Posten bei 165 Euro). Haben erst noch mit mir diskutiert, dass das ja wohl logisch wäre das es 2 Posten sind. Tja bringt mir aber nix. Versicherung zahlt das so nicht. Abgesehen davon: rechtens ist das nicht.

    Das machen die natürlich nicht absichtlich. Die haben ne uralt software die das jedes mal so macht. Und immer ist es wieder ein Drama bis sie es hinbekommen. Ist auch nicht so einfach aber es nervt halt trotzdem. Zumal ich, wenn ich Sky dabei habe, den halt auch ins Auto packen muss weil der durchdreht wenn andere Hunde da sind. Super bei den Temperaturen.

    Das ist echt schräg :D Das dürfte ja bei jeder Versicherung ein Problem sein und mittlerweile sind ja viele Tiere versichert. Wenn das wirklich nicht zu ändern ist ist das ja ein ziemlich dämliches Programm. Bei den meisten geht das eigentlich.

    Drücke aber die Daumen das es mit dem Widerruf dann klappt :)

    Ich habe eine Doppelbox die in etwa so groß ist wie die von dir genannte (glaube ich, müsste nochmal messen). Abgesehen von der Höhe fände ich die tatsächlich ok für 2 Hunde dieser Größe. Meine Gassihündin, ein Viszla, kann darin weder aufrecht sitzen noch sich ordentlich hinlegen. Nur als Vergleich zu Labrador und so.

    Meine Hunde sind ja etwas größer, daher nicht mit deinen vergleichbar. Baghira war aber 42cm hoch und wog um die 9 Kg. Die ist auch in der Doppelbox mitgefahren und ich fand es ok. Wie gesagt, nur die Höhe würde ich anders wählen wenn du 2 gleich große Hunde hast. Das ist sonst ein unnötiges Risiko beim Unfall. Ganz so tief müsste sie natürlich auch nicht sein.

    Ohje, was für ein Schreck. Ich kann das gut nachempfinden weil meine alte Hündin das auch ab und an auf den Spaziergängen hatte. Sie war aber Herzkrank und es kam daher. Daher wäre auch meine Empfehlung gewesen das auf jeden Fall noch beim Kardiologen abzuklären. Drücke die Daumen für den Termin und hoffe es ist alles in Ordnung :)

    Weißt du warum die das nur als Vorsorge abgerechnet haben? Ist ja eigentlich ein unding.

    Also die Begründung war, dass es ja zu keinem Befund kam bzw. der negativ ausfiel. Und ehrlich gesagt hat mich diese Antwort bisschen stutzig gemacht, immerhin lag ja ein Verdacht vor und das Röntgen ist nicht aus jucks durchgeführt worden. Aber wenn man sich so wenig darauf verlassen kann, dass es übernommen wird, dann bringt die Versicherung auch nix. Meine Mutter hat bis dato nie etwas eingereicht und nun so. Der Verdacht stand auch mit auf der Rechnung. Bis auf 1-2 kleinere Positionen hätten sie es eigentlich übernehmen müssen. Ist nun so. Kommt das Geld eben wieder ins Sparschwein und nicht mehr zur Versicherung

    Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Standen die Befunde irgendwie mit auf der Rechnung? Bei uns steht nur einzelnen Posten, die gemacht wurden und abgerechnet werden, mit drauf. Nach nem Befund im Sinne von Laborwerten oder einen Ergebnis wurde noch nie gefragt.

    Ich habe in 2 Jahren mittlerweile (leider) über 4000 Euro Tierarztkosten eingereicht. Da war des öfteren ne Untersuchung dabei bei der sich danach keine Erkrankung bestätigt hat. Also es gab natürlich immer einen Grund diese zu machen, war keine Vorsorge oder so. Aber kein einziges mal hat sich die HM deshalb gemeldet und nachgefragt oder ne Bezahlung abgelehnt. Das kommt mir wirklich mehr als seltsam vor. Hab auch im Bekanntenkreis einige die dort versichert sind und noch nie sowas gehört. Die zahlen ja nicht nur wenn der Hund tatsächlich am Ende krank ist sondern sobald der TA den Verdacht äußert und eine Untersuchung dahingehend auch für angebracht hält.

    Ich beziehe mich jetzt nur mal aufs Verhalten.

    Amy, 16Kg, war mit 2x täglich 400ug absolut super vom Verhalten. Ich war mir sicher die ist perfekt eingestellt. T4 lag da allerdings bei 8,1. Symptome waren vermehrtes Trinken und ins Haus pinkeln. Ausserdem hat sie abgenommen. Leider aufgrund des vermehrten Trinkens und so keine Option den T4 so hoch zu lassen. Seit ich reduziere wird sie vom verhalten her deutlich schlechter. Viel mehr Ängste wieder im Haus usw.

    Sky, 16kg, kann ich den Wohlfühlwert tatsächlich nicht sagen. Über den Winter fand ich ihn mit 550-600 2x täglich ganzg ut eingestellt. T4 war da bei 5,5. Als es wärmer wurde schnellte der auf 7,5 hoch und das war für ihn zuviel.

    Ich fand Emma mit 5 oder 5,5 perfekt. Da spielt aber keine TÄ nicht mit. Jetzt sind wir bei 4,0 und sie möchte es dabei belassen. Ich finde sie aber mit höherem T4 fitter.

    Das ist echt schade. Da bin ich froh das meiner TÄin die Werte total egal sind weil sie weiß das ich es eh bei Frau Boden auswerten lasse. Frau Boden sieht in höheren T4 Werten gar keine Probleme, sofern es dem Hund damit gut geht. Klar ist jetzt ein Wert von 8,1 nicht erstrebenswert aber wenn man herausfindet das der Hund sich jetzt (ohne andere negative Symptome) genau bei dem Wert wohl fühlt ist das für sie völlig ok.

    Ich kann deinen Ärger absolut nachvollziehen aber da liegt die "Schuld" doch eher bei deinem TA. Zumindest wenn ich das richtig verstanden habe. Warum steht bei den Laborkosten was von Vorsorge? Das hab ich noch nie gesehen, egal ob Klinik oder kleinere TÄe. Vielleicht stelle ich mir das auch falsch vor. Wenn du magst lade doch gerne mal ne anonymisierte Rechnung hoch, würde mich schon interessieren wie das aussieht.

    Kleiner Tipp an alle: solltet ihr mal ein geriatrisches Profil machen lassen und dies keine reine Vorsorge sein, schaut ob der TA das anders auf der Rechnung bezeichnen kann. Geriatrisches Profil läuft bei der HM nämlich immer automatisch als Vorsorge. Total bescheuert. Nach Einspruch haben sie es korrigiert aber das hat mich auch genervt.

    Genau das gleiche hatte meine Mutter auch mit der HM. Sie haben bei Nachfrage auch nicht eingelenkt. Ging um eine Röntgenaufnahme in Narkose wegen Problemen am Kiefer. Von der Rechnung iHv über 500€ wurden nur knapp 100€ übernommen. Sie hat jetzt auch gekündigt…

    Weißt du warum die das nur als Vorsorge abgerechnet haben? Ist ja eigentlich ein unding.

    Wer kann mir erklären, wie die jetzt auf 16,62 € kommen?

    Komisch. Müssten ja eigentlich dann 16,86 sein. Zumindest wenn man Gesamtbetrag der Rechnung abzüglich Selbstbehalt in Höhe von 45,99 nimmt.

    Bei mir hat das mit dem Rezept und dem Kassenzettel der Apotheke nur teilweise geklappt (hat jetzt knapp ne Woche gedauert). Wurde nur die Hälfte bezahlt weil beide Hunde auf dem Rezept stehen und sie es aber nur einem Hund zugeordnet haben. Muss jetzt versuchen das ganze nochmal für Sky hochzuladen denke ich.

    Imp hat ca. 21 kg und bekommt 2x 110 Thybon. Da haben wir uns langsam hingetastet so ähnlich wie beim Forthyron. Ich kann gar nicht genau sagen ab wann wir wirklich die Veränderungen bemerkt haben, das kam so schleichend. Aber es ist schon deutlich besser mit als es jemals ohne war.

    Oh wow, wusste gar nicht das man da auch so hoch gehen kann. Kenne mich mit Thybon aber auch noch gar nicht aus. Da haben wir dann ja auf jeden Fall noch einiges an Spielraum. Denke bei Amy benötigt es vermutlich gar nicht so viel. Da zieht der T3 grundsätzlich schon mit aber nur wenn wir höhere Mengen Forthyron geben und das macht dann halt andere Probleme.

    Unsere TÄ meinte in der Wirkung aufs Verhalten seien 10 mg Thybon fast vergleichbar mit 100mg Forthyron, d.h. Dosisänderungen beim Thybon brauchen noch mehr Fingerspitzengefühl.

    Danke, das ist ein guter Vergleich. Sollte ich mit der Zeit weiter hoch gehen steigere ich vielleicht etwas langsamer. Stand so auf der Empfehlung drauf aber dann weiß ich das jetzt.

    Aber wenn ihr jetzt auch gerade das Forthyron deutlich reduziert habet könnte der Stresspegel durchaus damit zusammen hängen.

    Ja, ich bin insgesamt einiges runter. Amy bekommt statt 350/350 nun 250/250 (ich hab aber schon vor Thybon Gabe langsam etwas reduziert) und Sky statt 600/600 nun 500/500. Auch bei ihm hab ich schon vorher etwas reduziert und nicht alles auf einmal. Hab glaube ich ab dem 04. oder 05.04. angefangen zu reduzieren. Sollte ja eigentlich langsam genug gewesen sein aber vielleicht ist es auch einfach die Kombi die den Stresspegel momentan so erhöht hat. Es ist auf jeden Fall wirklich extrem. Hoffe das pendelt sich bald wieder ein.

    Warum die 4-6 Stunden weiß ich auch nicht genau. Aber das liest man irgendwie überall so.

    Ja genau, ich kenne das auch nur so. Hab noch nie was anderes gelesen. Deshalb hab ich gestern auch so überzeugt gesagt das es völliger Blödsinn wäre nach 3 Stunden abzunehmen :see_no_evil_monkey: Würde mich einfach interessieren woher diese 4-6 Stunden kommen. Wird ja seinen Grund haben. Wenn ich irgendwann mal ne Info von Frau Boden habe schreibe ich es gerne hier rein. Ich hinterfrage da auch gar nicht die Richtigkeit, es interessiert mich einfach nur woran es liegt.

    Imp soll 5 STunden vor Blutabnahme ihr Forthyron und 3 STunden vorher ihr Thybon nehmen. Wichtig ist vorallem das es immer der selbe Abstand zur Blutabnahme ist. Sonst wird es mit der Vergleichbarkeit schwierig.

    Ja so ist es hier auch. Ich lasse immer nach 5 Stunden Blut abnehmen. Das mit den 3 Stunden vorher Thybon kenne ich auch so, hat Frau Boden auch auf den Behandlungsplan geschrieben. Das mit dem gleichen Zeitabstand kenne ich auch so und handhabe ich auch so. Einmal 5 Stunden, immer 5 Stunden.

    Edit:

    Bei Wethyrox stehen 4-6h in der Packungsbeilage. Ich kann mir vorstellen, dass der Höchstwert bei jedem Hund individuell zu einem etwas anderem Zeitpunkt erreicht ist. Dementsprechend wird es wahrscheinlich einfach Schwankungen in den Aussagen der Hersteller geben, je nach dem wie deren eigene Studien ausgefallen sind oder auf welche Studien sie sich beziehen. Wäre zumindest meine Vermutung

    Ah, auf die Idee bei Wethyrox zu schauen bin ich nicht gekommen. Dachte das wäre dann überall gleich. Aber ja, das macht schon irgendwie Sinn wenn es je nach Hersteller eben Unterschiede in den eigenen Studien gab. Und ja, das ist sicher nochmal bei jedem Hund unterschiedlich. Sonst hätte man ja auch nicht die Zeitspanne 4-6 Stunden.