Beiträge von Shoppy

    Du kannst eine Teppichfliese nehmen, oder ein Stück Karton, oder ein ausrangiertes Platzset, oder eine Kissenhülle (auf Teppich, auf Fliesen oder Laminat verrutscht das...) oder einen Plastikdeckel, oder ein Laminiertes Blatt Papier, oder eine Fußmatte, oder ein Handdtuch...

    oder oder oder... :D

    je nach Untergrund sind einige mehr oder weniger geeignet. Manche lassen sich dann auch an Wänden verwänden (Laminiertes Papier, Karton, Platrikdeckel...) und in der Größe variieren (alles was man kleiner falten oder -schneiden kann...

    Lustig sind auch die Bodenocker eines schwedischen Möbelhauses, die kann man dann gleich als "Zirkuspodest" umfunktionieren oder stabile Kisten...

    Hallo,

    Crispel habe ich "erst" :D mit 13 Wochen angeclickert. Ich hatte zwar schon ein Buch von Birgit Laser und beide von Martin Pietralla gelesen, aber ich habe mich nicht getraut, das ganze ohne "Aufsicht" zu beginnen und habe zu diesem Zwecke also einen Clickerkurd besucht. Der hat mir nicht sooo wesentlich geholfen, aber es war ein Anfang (im Rückblick war dieser Kurs ehr unterdurchschnittlich, aber egal...)

    Ich kenne aber auch eine Hündin bei der erst mit ca 4 Jahren mit dem Clickern angefangen wurde und diese läuft jetzt immer öfter mit einem "aufgehenden Licht" in der Gegend rum - "Ach, DAS wollt ihr von mir, warum habt ihr das denn nicht gleich gesagt??"!!! (sie wurde vorher schon durch positive Bestärkung und Futterlocken trainiert, Clickern hielt man aber für überflüssig. Dann hat man es doch mal probiert, und Click, Positive Bestärkung auch für den HuHa :D )


    Es gibt bestimmt einen Unterschied, aber ich denke, der hängt eben von den bis dahin gemachten Erfahrungen des Hundes und des Halters ab, nicht in erster Linie vom Alter des Hundes (obwohl das ja logischerweise mit einfließt...). Bestimmt ist es wichtiger, mit welcher Erziehungsmethode vorher gearbeitet wurde.

    Wenn viel über Strafe gemacht wurde, sind die Hunde erstmal völlig, wie soll ich sagen, verwirrt? Denn bisher hat man "eigene Ideen haben" bestraft, und nun ist genau das verlangt.
    Hunde, die vorher schon durch positive Bestärkung z.B. Futterlocken trainiert wurden, haben, denke ich, keine oder nur geringe Umgewöhungsprobleme, denn die kennen das ja schon, nur ist jetzt plötzlich alles evt. viel präziser...

    HAllo Darko,

    das wird Dir hier so niemand beantworten können. Da hilft echt nur anprobieren. Die Dinger müssen passen und dürfen nicht verrutschen, scheuern oder drücken. Und das kann man nur sehen, wenn der Hund das Teil trägt und möglichst damit etwas läuft...

    HAllo Petra,

    ich kann Dir ein gutes Büchlein empfehlen "I will be home soon" von Patricia McConnell.

    sie zeigt darin gut die unterschiede zwischen Verlassensangst und schlicht nicht geübten alleine sein auf und zeigt für beides Trainingsmöglichkeiten auf.

    Das Heftlein ist auf Englisch und leider nicht über das deutsche amazon zu bekommen.
    Du kanst es aber entweder bei amazon.com oder bei animalantis.ch bestellen.

    Hallo Britta,

    ich würde, wenn ich mich drauf einließe, das ganze an Bedingungen knüpfen.
    Wenn Du z.B. die Befürchtung hast, dass Deiner mit abzischt, wenn der andere losgeht, kommt eben immer nur einer der beiden von der Leine.

    D könntst auch darauf bestehen, dass bei den ersten "Übungsstunden" Dein Hund erst mal nicht mit kommt. Damit hast Du deine Augen und Hände frei, um mehr zu sehen, und besser eingreifen zu können.

    Leg Dir für jedes Treffen Theorie in kleinen Häppchen zurecht, die Du gerne vermitteln möchtest und versuiche Trainingssituationen zu nutzen, die sich spontan ergeben (Treffen mit anderen Hunden - dabei Treffen mit Hündinnen einfach als "Treffen anderer Rüden" deklarieren und bei diesen genau so handeln, wie er es bei Rüdentreffen tun sollte (was die Sache vereinfachen sollte, denn der Hund wird ja entspannter reagieren), wenn er fragen sollte wo denn da die relevanz sei, kannst Du antworten, dass er ja erstmal die Abläufe lernen muß, bevor er das Verhalten seines Hundes verändern kann...).

    Weiterhin würde ich klarstellen, mit welchen Mitteln Du arbeiten willst, und noch wichtiger, mit welchen nicht. Droh mit Abbruch, sollte er dem nicht nachkommen.
    Bevor Du Deinen Hund ins Gemenge schweißt, könntet Ihr auch noch folgendes machen: Du gehst mit Deinem un ihm aber ohne seinen Hund und demonstrierst an Beispielen, wie Du bestimmte Sachen geübt hast.

    Gib ihm Bücher, die Dir geholfen haben zum lesen und/oder druck ihm Seiten aus dem Forum aus, die Dir hilfreich erscheinen.

    Lobe ihn für die winzigsten Sachen, die er richtig macht (Click :roll: ), wenn er was suboptimal macht, sag, dass das schon ganz gut für den Anfang war, dass man es so oder so noch verbessern könnte.


    Sag ihm ganz klar, wo Deine Grenzen sind und wenn er die mißachtet, brich das ganze ab!

    Jap, Mitnehmen ist am Besten, sonst passt es nachher nicht.
    Für viele Hunde gibt es aber trotzdem nichts passendes "von der Stange".

    Für Crispel habe z.B. nichts gefunden, was wirklich gut passte, weil er einen tiefen Brustkorb aber einen Schlanken Hals hat. Die "normalen" Geschirre waren dann im Brust- und Rückengurt immer zu kurz, was man durch Weitstellen des Bauchgurtes nur bedingt wett machen konnte. Folge war, das der Halsgurt eigentlich nie gepasst aht, und der Bauchgurt direkt in den Achseln scheuerte.
    Daher ist meins eine Maßanfertigung von http://www.Windhundgeschirre.de (Crispel ist der RR in der Galerie gaaaaanz unten, mittleres Bild...)