Beiträge von Shoppy

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    Leinenführigkeit funktioniert auch, bis auf eine Ausnahme: es gibt bei uns im Dorf so eine kleine Zaunkläfferin, mit der nur einmal am Tag spazieren gegangen wird. Wenn wir ihr und ihrem Herrchen entgegenkommen, lasse ich Sammy "Platz" machen, damit sie keine Angst bekommt. Allerdings fängt sie dann an zu kläffen und putscht meinen Hund auf, und er ist ja sowieso oft etwas hektisch. Ihr Besitzer, der natürlich kein Problem damit hat, seinen KLEINEN Hund zu halten, grinst mich hämisch an, wärend meine Hände an der Leine rot anlaufen, weil der Idiot natürlich auch noch gaaaanz laaaaangsam an uns vorbeigeht. :motz: Argh, das macht mich wahnsinnig!!!


    Lass Sammy in einer solchen Situation nicht Platzmachen - Hunde fühlen sich in dieser Position oft noch ängstlicher (weil angreifbarer) als sonst.
    Lass ihn entweder sitzen (am Besten vorsitzen, sodaß er Dich im Auge behalten kann) oder versuch einen großen Bogen um diesen dusseligen Hundehalter zu gehen. Du kannst auch umdrehen und versuchen dem Blödi so auszuweichen. Wichtig ist, dass Sammy lernt, dass DU dafür sorgst, dass dieses Bellmonster ihm nichts tuen kann, weil DU das nicht zuläßt.
    Wenn Ihr dieser Hündin begegnet und sie noch sehr weit weg ist, sodaß Sammy sich noch nicht aufregt, kannst Du ihm für das Erblicken dieser Hündin Leckerchen geben. Das müssen dann wirlich extrem leckere Leckerchen sein, die er auch nur noch in der "Terrorkläfferin kommt uns entgegen"Situation bekommt. Mit diesen Leckerchen veränderst Du seine Erwartungshaltung und seine Emotionen, die er bekommt, wenn er diese Hündin sieht.
    Im Moment gehts ihm schlecht (was sich durch sein Verhalten ausdrückt) und seine Erwartungshaltung ist, dann diese Hündin ihm gleich wieder angreifen wird, und so verhält er sich dann eben... --> Angriff ist die Beste Verteidigung.
    Das größte Problem an der SAche ist, dass DU DEINE ERwartungshaltung gegenüber dieser Situation ändern mußt.
    Zunächst solltest Du diese Begegnungen lernen, als Trainingsmöglichkeit zu betrachten und nicht als "Jetzt blamiere ich mich gleich wieder vor diesem Ar****och!" oder "jetzt rastet Sammy gleich wieder aus.
    Schreib es Dir ganz genau auf, wie Du gerne hättest, wie diese Treffen im Idealfall aussehen sollten z.B. Der Mann kommt uns mit seinem Hund entgegen. Sammy ist an der Leine und schaut mich kurz an, als er die Hündin erblickt. Ich lobe ihn und gebe ihm ein Leckerchen. Wir gehen weiter auf den Mann zu und Sammy geht immer noch locker an der Leine. Ich sage "Sammy, fein!" und Sammy dreht sich um um das nächste Leckerchen abzustauben. Die Leine ist immer noch Locker und der Mann fast bei uns! Ich sage "Hallo Herr Meier!" Herr Meier guckt erstaunt. Sammy sieht mich an und bekommt ein weiteres Leckerchen dafür.

    Das Ideal-Bild spuhlst Du jetzt immer wieder vor Deinem Innerne Auge ab. Du kannst Auch Atemübungen machen, dass entspannt.

    Ausserdem kannst Du aus Deinem Idealbild Sachen ableiten, Die Du mit Sammy noch trainieren müßt, damit er auch dem Idealbild entsprechen kann. z.B. noch weiter die Leinenführung verbessern, sodaß sie auch in der allerstärksten Ablenkung gut bleibt. Auch der Blickkontakt kann verstärkt werden, sodaß Sammy lernt, von sich aus häufig bei Dir "einzuchecken" um zu sehen, dass auch alles okay ist.
    Du kannst ein Entspannungssignal aufbauen, damit Du ihn daran erinnern kannst, wie sich "entspannt sein" anfühlt, gerade, bevor er sich möglicherweise gleich wegen der Hundedame aufregen wird (also noch während er eingermaßen locker ist!)
    Und Du kannst, hinterhältig wie Du bist, aus dem "Hallo Herr Meier" ein Signal für Sammy konditionieren, dass für Sammy heißt "Bitte sieh mich an!", denn so kannst Du Herrn Meier begrüßen und GLEICHZEITIG Deinem Hund eine Aufgabe geben (Dich anzusehen) - durch diese Aufgabe wird sein Blick von der Terrordame abgewendet und wie heißt es so schön, aus den Augen, aus dem Sinn - nuhn, natürlich nicht zu Hundert prozent, aber geteilte Aufmerksamkeit ist hier auch schon viel wert.


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    - Ich lege ihm im Wald kleine Fährten, die er erschnüffeln darf und er wartet immer brav im "Sitz", bis ich zu ihm zurückkomme und ihm das Kommando "Such" gebe.

    Auch das kannst Du anwenden, wenn Du diesen netten Herren triffst: wirf für Sammy einfach Leckerchen so zum Suchen weg, dass er eine andere Blickrichtung bekommt (und nicht mehr zu der Kläfferdame sieht).
    - So belohnt er sich selber für das Abwenden.
    - Er verbindet diese doofe Situation mit einer Tätigkeit, die ihm Spaß macht.
    - Er arbeitet mit Dir zusammen

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    ALLERDINGS - und das ist mein eigentlicher Grund für diesen Beitrag:
    Heute haben wir die zweite HuSchu inspiziert. Und ich bin recht schockiert: Zum einen musste ich Sammys Leine am Halsband festmachen, obwohl ich dem Trainer gesagt habe, dass Sammy nicht gut an der Leine geht, wenn er gestreßt ist, und dass wir ganz bewusst das GEschirr mitgenommen haben. Noch schlimmer fand ich die Übungen, da kein Hund aussah, als hätte er Spaß daran, die Tiere wurden kaum gelobt. Am allerschilmmsten: Die Methoden sind nach meiner Ansicht völlig unangemesse. Eine Frau, deren Hund sich nicht hinlegen wollte - da zu abgelenkt von den anderen hektischen Vierbeinern - hat die Leine mit dem Fuss runtergezogen, bis der Hund fiepsend nachgab. Eine Riesendogge hat sich auf Sammy gestürzt, weil ihr Frauchen keine Anstalten machte, Sammy und mich zu ignorieren, ihr Hund war sichtlich erregt, der ganze Körper angespannt und sie hätte ahnen müssen, was da passiert. :motz:
    Beim letzten Leinenführigkeitstraining ist Sammy total ängstlich über den Boden gekrochen, er hat sogar mich mit heruntergebeugtem Kopf und eingezogenem Schwanz angesehen. Ich bin schon vor dem Ende vom Platz gegangen.

    Was sagt ihr dazu?
    Also ich war richtig geschockt. Außerdem weiß ich jetzt, wie sensibel mein Hund ist, er ist immer noch wahnsinnig gestresst und ich lasse ihn gerade ausschlafen, er ist auch sofort auf seinen Platz verschwunden. Dieses "Sich Zurückziehen" ist für mich irgendwie eine Bestätigung dafür, dass sein Vertrauen zu mir innerhalb dieser halben Stunde wahnsinnig geschrumpft ist und wir in unserer Beziehung einen Rückschritt gemacht haben. Ich fühle mich gerade, als hätte ich sein Vertrauen schamlos ausgenutzt.

    Vertrauensbruch??


    GEh auf keinen Fall noch mal in diese Hundeschule - die Trainer sind irgendwo im Finsteren Mittelalter stecken geblieben.
    Wenn Du es für richtig hälst, Deinen Hund am Geschirr zu führen, haben Trainer das zu akzeptieren, egal wie gerne sie gerne Halsbänder verwenden möchten (so wie Du sie beschrieben hast, würden sie wahrscheinlich am Liebsten Stachelwürger verwenden...)

    Wenn Hunde so aussehen, als hätten sie keinen Spaß an der Hundeschule oder den Übungen, dann ist es ziemlich wahrscheinlich, dass sie tatsächlich die ganze Sache ziemlisch Sch***e fanden. Du hast es ja an der Köerphaltung Deines eigenen Hundes genau gesehen.
    Ruf die Hundeschule an und sag, dass Du nicht mehr wiederkommen willst, und erläutere genau die Gründe. (Wenn Du Dich nicht traust, mach es per Brief) Denn diese Leute sollten schon erfahren, dass es immer mehr Leute gibt, die sich selber schlau machen, und liebend gerne auf derartig abartige Trainingsmethoden verzichten können.
    Ja, Du hast sein Vertrauen ausgenutz, aber Du hast es nicht mit Absicht getan! Sag ihm, dass es Dir Leid tut, und dass Du das nie wieder zulassen wirst! Er wird die Worte nicht verstehen, aber das Gefühl!!

    Wahrscheinlich hat der die Erfahrung nur mit dem Platz verknüpft und wird das nicht auf sein Leben insgesamt generalisieren (manchmal ist es ja soooo gut, dass Hunde so schlecht generalisieren!!!) - wenn er also dort nie wieder hin muß, wird kein größerer Schaden entstehen.

    Wenn Du keine andere, richtig gute Hundeschule finden kannst, mach lieber alleine weiter - Ihr schein doch gute Erfolge zu haben.

    Huhu,

    ein Junger Hund kann so lange einhalten, wie er einhalten kann :p

    Ich weiß, die Aussage hilft Dir nicht, aber jeder Hund hat seine eigene Entwicklungsgeschwindigkeit, und bei manchen dauert es zweit Tage, dann sind sie komplett Stubenrein, andere brauchen 12 Monate.
    Wenn sie es jetzt schafft 90 Minuten einzuhalten, steigere das nicht um gleich dreißig Minuten, sondern vielleicht um 5 oder so...

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    Sicher doch - ich zu dick, die Hunde zu dünn und dicke Leute dürfen halt keine aktiven Hunde haben. Kriege ich regelmäßig vor den Latz.


    oooh Scheiße!
    Das wußte ich nicht...

    Warum hat mir das vorher niemand gesagt - und nun, was mache ich nun???

    Oh!

    Ich weiß!

    Möchte jemand meinen Soulmate-Hund haben, er ist ein echter Traum!
    Ridgeback, geb. am 21.06.2005, gerade die Zuchtzulöassungsprüfung bestanden, allerdings bei der Dissidenz, Zieht Trike wie ein Ponyexpress-Pony, schläft im Bett, verträgt sich mit Katzen, Pferden, Schafen, Ziegen, Hühnern und anderen Hunden, Krabbel-, Sabbel- und Teenagerkindern, Erwachsenen und Tattergreisen. Frisst gerne Gras, Käse, Fleischwurst, Leckerchen jeder Art. Und ist im Winter die Beste Wärmflasche auf der Welt.
    Ich gebe ihn in die allerbesten Hände ab, und zwar nur, weil ich zu Dick für meinen Traumhund bin.

    Halt, NEIN, bin ich bescheuert??

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    Alsoooo, bitte nicht böse sein, aberrrrr, ich würde auf gar keinen Fall meinen Hund dafür belohnen, wenn er einen anderen Hund anschaut. Belohnen würde ich ihn nur, wenn er dabei mich anschaut.

    LG Sabine


    Warum sollte denn das eine das andere ausschließen.
    Andere Hunde ansehen und dabei ruhig bleiben ist genauso ein erstrebenswertes Verhalten, wie seinen Menschen anschauen.
    Kein Hund wird 24/7 seinen Menschen anschauen, das geht weder technisch, noch ist es ertstrebenswert.

    Ich finde, dass "andere Hunde ansehen und dabei ruhig bleiben können" ein extrem unterschätzes Verhalten ist, dass extrem belohnt gehört.

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    Der Unterschied bei mir:

    Zwicken = im Spiel oder beim Welpen, der es noch nicht gelernt hat;
    schnappen = in die Luft;
    Beißen = Verletzungsabsicht

    Also so in etwa unterscheide ich es. Ob das so richtig ist, weiß ich nicht :nixweiss:

    Das definiere ich ganz genauso! :roll:


    Ergänzung: Jeder Hund, der beißen will, "trifft", zumindest den Gegner Mensch, denn Hunde haben eine fünffach kürzere Reaktionszeit. Heißt, bis wir reagiert haben, hätte er schon fünf mal zubeißen können.
    Umkehrschluß: Wenn er "nur geschnappt" hat, wollte er auch genau das - nicht beißen!

    Jau, es ist schwierig!

    Aber grundsätzlich sind wir ja so unterschiedlicher Meinung nicht -.-

    Ich denke nur, dass man das Problem "Anfängerrasse" von der falschen Seite aus betrachtet, sozusagen.
    Man will es möglichst einfach haben, und schießt über das Ziel hinaus (denn weil sie ja so einfach sind, läßt man die Erziehung schleifen und dann anschließend das dicke Problem). Würde man davon aussgehen, dass man selber das "Erziehungsproblem" ist, würde man doch wohl anders an das Problem herangehen.

    Ich weiß, es ist Utopie, aber ich wünsche mir zukünftige Hundehalter, die möglichst viel über Hunde gelernt haben, bevor sie sich einen Hund nehmen. Ungefähr, wie man eben auch den Führerschein machen muß, bevor man alleine durch die Gegend gondeln darf (hui, und ich wollte sooo gerne "rasen" schreiben!! :D ) Aber auch hier, wenn man nicht Autofahren kann, kann man sowohl einen Ferarri als auch ein Gogo in den Graben oder gegen einen Baum setzen, oder?

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    Man könnte höchstens ganz grob sagen: "Das ist eine Rasse, die Erziehungsfehler einfach nicht verzeiht" und von daher für einen Anfänger mit Vorsicht zu genießen ist.


    Und ioch bin der Meinung, dass es keine Rasse gibt, die Erziehungsfehler verzeiht.
    Wenn das bei potentiellen und reellen Hundebesitzern mal als erstes in den Schädel ginge, wäre man ein gutes Stück weiter!
    WENN man nämlich dafon ausginge, dass das Verhalten eines Hundes zu einem guten Teil (ich diskutiere jetzt keine Prozente) auf der ERziehung oder isch schlechten Falle der Nnichterziehung der Menschen ginge, wäre nämlich auch endlich allen klar, an welchem Ende der Leine die Verantwortlichen zu suchen sind.

    Klar, ich kann mich plötzlich in einen Hund einer Rasse verlieben, die als "Nicht-Anfängerhund" betitelt ist. Und mich trotzdem ich Anfänger bin für diesen Hund (oder eben diese Rasse) entscheiden. Dann muß ich mich eben auf meinen Hosenboden setzen und lernen, lernen, lernen.

    Und wen ich einen Hund der "Anfängerrasse" xy haben möchte, enthebt miach das auch nicht des Lernens. Denn auch mit diesen Hunden werden Fehler gemacht, eben WEIL sie unterschätzt werden. und WEIL sie gar nicht als Hunde wargenommen werden, denn sie sind ja "nur" Anfängerhunde...
    Jeder Hund ist einzigartig und hat deher wahrscheinlich seine einzigartigen Probleme, Vorzüge, Schrullen, Eigenheiten, Vorlieben, und Stärken.
    Und KEINER davon ist ein Anfängerhund. Denn genau genommen sind Menschen mit jdem neuen Hund "Anfänger-Hundehalter".

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    Dennoch mache ich eben vieles noch aus der Intuition raus, Shoppy und ich denke halt, du auch. Einfach weil du denkst, daß es besser so ist und nicht weil es im Forum steht (daß man durchs Forum auf die Idee gebracht wird, ist ja auch ok).


    Ja, das stimmt, da gibt es ein tolles Zitat (das ich jetzt nicht Wort für Wort drauf habe, daher nur sinngemäß) von einer bekannten englischen Gartendesignerin: "Zuerst muß man alles über Pflanzen, Gärten usw. lernen, bis man es im Schlaf kann - und dann vergessen."
    Ich denke, sie meint, dass, wenn man sich mit einem Thema so sehr auseinander gesetzt hat, dass man alle Facetten dazu vorwärt und rückwärts beten könnte, ist einem das Wissen dazu so in Fleisch und Blut übergegagen, dass man gar nicht mehr sagen könnte, was "Wissen" ist, und was "Intuiton". Oder andersherum: Gute Intuition (also die, die dann auch stimmt, klappt, richtig ist...) beruht immer auf tiefem Wissen über das Thema UND dem Wissen, dass man nie aufhört zu lernen und der Begabung, in der Situation genau das richtige zu tun.


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    Was ich vielmehr meine ist das Verurteilen aller Leute, die es eben nicht so tun. DAS ist das, was mich so stört. Ich bin auch fast 24 Std. mit meinen Hundne zusammen, aber ich darf doch niemanden verurteilen, der außer Haus arbeiten muß. So meine ich das, verstehst du?

    Ja. Hatte ich auch genau so verstanden!
    Ich glaube, der Hund ist deshalb unser erfolgreichstes Haustier, weil er so enorm anpassungsfähig ist.
    Er kann sich an unterschiedlichste Lebensbedingungen anpassen. Und ich glaube, es ist nicht einfach die Zeitmenge, die man mit dem Hund konkret verbringt, sondern die Zeit-Qualität, falls Du verstehst, was ich meine.
    Ich arbeite von Zu Hause aus, bin also theoretisch die idealen 24 Stunden mit meinem Hund zusammen - aber ich bin nicht 24 Stunden mit ihm beschäftigt...
    Das alleine sagt also gar nichts aus.
    Vorher war ich 9-10 auswärts beschäftigt und entsprechend wenig hatte mein Hund von mir?? Tatsache ist, dass die Dauer der Beschäftigung mit Hund nsich nicht sooo dramatisch geändert hat. ich geh nicht viel länger gassie oder so, ich geh zu anderen Zeiten, weil ich mir das jetzt frei einteilen kann, das zieht aber andere Probleme nach sich (erst mal Ebbe in der Portokasse...)
    Das ist der Grund, warum ich inzwischen solche Threads gar nicht mehr öffne, bzw, fall ausversehen doch "angelesen" gleich wieder zu mache.
    Mir gehen diese Verurteilungen auch auf den Sender. Kritik, konstruktive Kritik ja, Verurteilen nein!
    Jemandem zu sagen, "Das ist scheiße, was du da machst!" hat nur zur Folge, dass derjenige die Luken dicht macht, und byebye dogforum.
    Haben wir ja oft genug gelesen "Weil ihr mich ja hier eh nur beschimpft, möchte ich, dass mein User gelöscht wird!"

    Und hilft das dem User und seinem Hund?

    nichts, sofern man es eben tatsächlich wirklich nur in solchen Notfallmomenten benutzt.
    Wichtig dabei finde ich, dass man sofort zu "freundlich Lobeshymnen singend" umschwenkt, wen Hundi sein Verhalten anpasst, so nach dem Motto, ich "brülle" nicht den Hund an, sondern das Verhalten, dass mir nicht passt.

    Im Grunde bin ich aber echt unzufrieden mit mir, wenn ich auf dieses Mittel zurück greifen muß, und ich denke so sollte das auch sein, falls Du verstehst, was ic h meine...