Beiträge von RatzRatz

    Ich würde mich entschuldigen und den Schaden an der Hose bezahlen. Super, dass der Junge so gelassen geblieben ist, das hätte auch anders ausgehen können.

    Ich bin übrigens mal vom recht kräftigen Nachbarshund angesprungen worden, er hatte sich total gefreut mich zu sehen und wollte an mir hochspringen, da ich aber zwei Einkaufstüten in den Händen hatte bin ich einen Schritt zurück gegangen und er hat mich nur mit der Pfote am Bein "erwischt". Das gab einen riesigen Blauen Fleck, sonst aber keinen Kratzer oder so.

    Wir hatten bisher 2 Mal Flöhe. Wie ansteckend die nun wirklich sind, weiß ich allerdings auch nicht. :/

    Nicht schön, aber ich finde kein Weltuntergang. Aber das erste Mal bin ich völlig durchgedreht. :D Hab mir beim TA ein Spot on geholt, welches auch auf die Umgebung und wie Larven und Eier wirken soll, zusätzlich noch ein Umgebungsspray ausm Tierladen für Auto, Sofa, Teppiche und Matratze.
    Alles was du waschen kannst, waschen und viel absaugen solltest du auf jeden Fall.

    Die Flöhe selber sind nur einige Millimeter groß, aber gut zu erkennen. Sie flitzen durchs Fell, man kann sie aber fangen. :hobbyhorse: Wenn du einen erwischst, kannst du ihn in ein Glas Wasser mit einem Tropfen Spüli tunken und die Finger dann unter Wasser öffen, dann ertrinken die Viecher ganz fix. Das letzte Mal hat sich Tomi in einer verflohten Wohnung echt viele eingefangen, ich hab an 3 Tagen bestimmt 15-20 Stück abgesammelt, da hat er sich deutlich mehr gekratzt als sonst. Rote Stellen hab ich trotzdem keine gefunden. An den Plätzen wo er gelegen hat, habe ich dafür einiges an Flohkot gefunden... :fear: BÄH!
    Am Hund selber natürlich auch, die meisten Viecher hab ich an der Innenseite der Schenkel und am Bauch gefunden, im etwas lichteren Haar dort waren die gut auszumachen.
    Wenn du auf die Chemiekeule verzichten willst hilft eben viel auskämmen und saugen und waschen. Ich geb Tomi mittlerweile vorbeugend Program, lt. Hersteller hat es keine Nebenwirkungen und die Flöhe können innerhalb kurzer Zeit (2 Tage oder so) keine entwicklungsfähigen Eier mehr ablegen.

    Vorhin bemerkenswert niedlich, ich muss immernoch schmunzeln... :D

    Wir haben um die Ecke so einen Kiosk mit Paketshop, musste da hin um eine Sendung abzuholen. Vor mir eine Mutter mit ihrer etwa 4 jährigen Tochter. Der gute Kiosk-Mann verkauft noch diese Schnucketüten, die man sich selbst zusammenstellen kann, die Kleine dann:
    Mama, ich möchte so Marshmallows.
    -Ok. und zum Verkäufer: Dann noch 4 von den Marshmallows.
    Die kleine dann: Neeein, 7!
    -Nein, 4 reichen.
    -Neeeeeiiiiin, 7!!
    -Dann gibts gar keine...Dann doch lieber 4?
    -Nein, dann lieber 8.
    ...Verkäufer packt 4 Marhmallows in die Tüte und gibt sie der Mutter...
    Die Kleene: Wieviele sind das jetzt?
    - 8.
    -Jaaaaa!!!

    Als die Mama dann an mir vorbei ging, meinte ich zu ihr: Das klappt aber nicht mehr lange, oder? :D
    Sie: Ja, leider. Ich weiß... :roll:
    :lol:

    Zitat

    Ich hatte ja jahrelang immer Rattenböcke, auch mal größere Gruppen.

    Meine ehrliche Meinung: Er ist uralt für ne Ratte, klapprig, nicht mehr ganz fit wie ich das lese und MAG nicht.
    So einer alten Ratte würde ich den Streß einer "Zwangsintegration" nicht mehr antun und ihn einfach selbst betüddeln.

    Ich hatte selbst einige grantige Ur-Opas die schon abbauten, Lähmungen oder andere Probleme hatten und einfach schon streßanfällig waren. Bei einem war die versuchte Integration so viel stress, dass er nur noch schneller abbaute und die Integration dann aufgrund seines todes nichtmehr zum Ende kam.
    Die anderen Opis, die sich nicht mehr integrieren liefen, bekamen einen gemütlichen Einzelkäfig, Opa-Gerecht eingerichtet mit viel Lauffläche und wenig Kletterkram und Höhen. Viel viel Kuscheln, Leckerchen und eben Betüddelung und wenig Streß.

    Nur dass das nicht falsch verstanden wird: Ich bin NICHT dafür, Ratten generell alleine zu halten!!! Ganz im Gegenteil!! Bei fitten Tieren ist es jeden Versuch wert! Aber eben nicht bei sehr alten und/oder sehr kranken Tieren, die den Streß nicht verkraften.

    Seh ich auch so. :gut:

    Ich habe lange Ratten gehalten und einmal hatte ich auch einen Bock dabei, der ein absoluter Einzelgänger war. Er wurde dann eben von der Gruppe getrennt gehalten, da es wirklich jedes Mal Stress bis hin zu Beißereien gab. Ich habe den größten Teil dieser Gruppe selbst aufgezogen (trächtiges Weibchen verkauft bekommen... :roll: ) und irgendwann fing es eben mit dem Theater an. Der Stänker-Ratz musste dann eben umziehen.

    Sonst habe ich viele Male neue Ratten erfolgreich integiert, mit Jungtieren ist das deutlich einfacher als bei adulten Tieren. Das heißt nicht, dass das nicht klappt, aber es braucht meiner Erfahrung nach einfach mehr Zeit.

    Wer ist denn mein Besucher?

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    Hab das Tierchen im Flur gefunden, es lebt noch, aber ich denke hier drinnen kommt es nicht über den Winter und draußen erfriert es, oder? Was mach ich denn nu mit dem? :???: