Beiträge von Pebbles2010

    Hallo,

    ich bin entsetzt! Also wirklich soviele Seiten ging es hier so friedlich zu und jetzt stellst du DIE Frage, die erst dazu führen wird, dass sich die nächsten zwanzig Seiten die Gegner und Befürworter einer Füttermethode die Köpfe einschlagen und in vierzig Seiten werden noch einige wenige Experten darum streiten ob man mit Hanföl den Vitamin E Bedarf eines 14 jährigen Lundehund- Pekinesenmixes decken kann!

    Ich antworte aber trotzdem mal auf deine Futterfrage, auch wenn mein Füttern vielleicht etwas zu 'verkopft' ist. Ronja und Pebbles wiegen 20 bzw 22 kg bei einer SH von 53 und 51 cm. Beide sind schlank und Pebbles wird im April 5, Ronja wurde irgendwann letzten Herbst 3 ( die Daten sind für deinen Vergleich). Ich habe vor etlicher Zeit mal ausgerechnet, dass der tägliche minimale Proteinbedarf mit etwa 250 g Fleisch pro Hund gedeckt wird. Die beiden teilen sich also am Tag eine 800 g Terra Canis (oder ähnliches) Dose. Terra Canis ist recht teuer, aber Pebbles hat eine Rindfleischallergie und dann wird die Auswahl kleiner.
    zusätzlich bekommen beide 2 (Pebbles) und 3 (Ronja) Esslöffel Haferflocken oder Reis oder Amaranth oder Hirse pro Mahlzeit um den Energiebedarf zu decken. Dazu einen Esslöffel von irgendeinem Milchprodukt (Joghurt, Quark oder Buttermilch). Das gibt zusammen mit den Trofuleckerlies einige Extraproteine, ich muss die beiden ja nicht am Minimum ernähren und soll verhindern, dass die beiden Kot von anderen Tieren fressen. Außerdem schmeckt Pebbles Quark besser als die Dose ;-) Dazu gibt es einen Teelöffel Öl und eine Prise Kalk um das zusätzliche Phosphor im Getreide auszugleichen. Beide bekommen im Laufe des Tages noch eine Hand voll TF beim Spaziergehen etc.

    wie gesagt, das Ganze ist bei mir recht verkopft und hilft dir wahrscheinlich nicht sooo sehr weiter, ist aber vllt. ein Anfang.

    Als Ronja damals aus dem Tierheim zu uns kam, haben wir gleich umgestellt. Die hatte beim ersten Spaziergang schlimmen Durchfall das Hills vom Tierheim hatte Rindfleisch und das wollte ich wegen Pebbles nicht offen im Haus liegen haben, also wurde sofort umgestellt. Der Wechsel von Tierheim in neues Zuhause war sowieso so stressig, da dachte ich, dass es aufs Futter auch nicht mehr ankommt. Aber das war auch Glück, sie hatte sofort bessere Häufchen und hat bisher Alles vertragen, was wir ihr vorgesetzt haben, dass das so nicht ausgehen muss, ist mir aber auch klar.

    Hallo,

    ich hätte noch eine Frage wegen der Nürnberg Messe letztes WE. Der erste Stand mit Kauartikeln kam aus Österreich und hatte sehr viele Wildprodukte. Ich hatte meinen beiden einen Rehhals gekauft, den sie gerade mit Wonne verspeißen. Weiß vielleicht jemand von welcher Firma der Stand war? So ein Rehhals kostet bei den wenigen Internetanbietern, die ich finden kann das dreifache und es ist relativ schwierig für meine Rindfleischallergiker Kauartikel zu finden, die sie nicht nur einatmen, sondern richtig kauen müssen.

    vielen Dank für eure Hilfe!

    http://www.fotos-hochladen.net/view/442911155648527nfgk8ltq6.jpg

    ich hoffe, dass der Link funktioniert, ich und mein Computer hatten geringfügige Meinungsverschiedenheiten über das Kopieren dieses Links!

    Die Beine gehören zu mir und ich bin 1,74m. Die zweifarbige ist Pebbles, das ist mit 51cm SH die kleinere meiner beiden manipulativen Miststückchen. Der Winkel vom Bild ist nicht sooo gut, aber ich hab tatsächlich nur dieses Foto wo beide neben mir stehen, vielleicht hilft das bei der Größenbestimmung ein bisschen ;-)

    liebe Grüße

    Wir haben hier Flugboxen von zwei Herstellern und ich empfinde beide als gleich gut/schlecht. Manche Hunde mögen keine weißen Untergründe (Untergrunde? Was auch immer der Plural von Untergrund ist?!) weil sie wohl Probleme damit haben zu erkennen wie tief es runter geht

    ... deswegen haben wir für unsere weiße Duschwanne auch so eine Noppenmatte, wenn die Hunde mal die Pfoten abgewaschen bekommen müssen, ein Handtuch in dunkler Farbe geht aber auch...

    auf jeden Fall wäre die Farbgebung vllt. ein Grund, die zu wählen, die unten olivgrün ist. Allerdings liegt ja sowieso was Weiches in der Box, der Hund sollte den weißen Untergrund also eigentlich nicht sehen.

    Unsere Boxen sind beide sehr groß gewählt, beide Hunde mussten damals viele Stunden in ihren Boxen verbringen und ich hab dann ein bisschen mehr auf Komfort geachtet, als dass die Sicherheit es erlauben sollte. Die Größe Goldie/Boxer hab ich damals geradeeben in einen VW Touran auf den Rücksitz quetschen können, Kofferraum ging nicht!

    ich könnte mir genau wie Rotbunte vorstellen, dass dein Elvis größer ist als 45cm SH, meine sind 51 bzw. 53 cm und ich behaupte, die sehen auf einem Foto, wo sie neben mir stehen kleiner aus. Vielleicht ist die Person auch sehr klein, ich hab eine Bekannte, die hat Schuhgröße 34 und ist wirklich klein.

    So und jetzt hab' ich dich ordentlich verwirrt und nichts zur Klärung deiner Fragen beigetragen und geh Gassi!

    Liebe Grüße!

    Gaby,

    ich wollte auch nicht aussagen, dass ich Elternteil eines meiner Hunde wäre. Die hatten definitiv mehr Haare am Körper. Meine Aussage ist die, dass wir Verhaltensweisen zeigen, die man als Verhaltensweisen beschreiben kann, wie Eltern sie zeigen. Zum Beispiel den Hund am Straßenrand absitzen lassen, das Ziel ist der Schutz des Hundes, der Schutz meines Geldbeutels im Sinne evtl. horrender Tierarztkosten und der Schutz von mir selbst, sollte dem Hund was passieren und ich mich anschließend in Trauer und Selbstvorwürfen zerfleischen. Natürlich ist das eigennützig, habe ich ja auch nicht bestritten. Einem Kind bringe ich aus den selben Gründen bei nicht über die Straße zu rennen (außer, dass das Kind nicht zum Tierarzt muss) und sich am Straßenrand nicht absetzen soll und natürlich wird mein Kind ab einem gewissen Alter verstehen, warum es nicht über die Straße rennen soll, aber bis es soweit ist erziehe ich es mit 'liebevoller Konsequenz', ein Rat der hier jedem Neuhundebesitzer um die Nase gewedelt wird.
    VieleDinge, die ich als Elternteil tue sind ja zumindest zum Teil auch eigennützig motiviert. Damit meine ich nicht die stolzgeschwellte Brust, wenn mein Dreijähriger Mozart auswendig auf dem Flügel spielt, sondern, dass mein Zehnjähriger mich doch bitte nicht bei Omas Geburtstag blamiert indem ihm Messer und Gabel fremd sind.

    Das Beispiel mit der Straße oben ist ein bisschen missverständlich, weil man hineininterpretieren könnte, dass mein Kind und mein Hund gleiche Verhaltensweisen zeigen sollen. Das will ich aber gar nicht sagen, ich will sagen, dass sich Hundehalter und Eltern dahingehend ähneln, dass sie jeweils ein Lebewesen zu versorgen haben, dessen Bedürfnisse sie erkennen sollten, dessen Schutz ihnen am Herzen liegen sollte und wo sie bemüht sein sollten sie imRahmen der Möglichkeiten und der Fähigkeiten des Schutzbefohlenen ihm dazu zu befähigen in seiner Umwelt zurechtzukommen.
    Den letzten Teil des Satzes habe ich ganz vorsichtig formuliert, weil ich Helfstyna dahingehend zustimme, dass Fiffi nicht gegen seine Bedürfnisse auf Teufel komm raus lernen muss, wie toll Hundewiese ist (dass müsste man mir nämlich zuerst beibringen), aber dennoch sollte Fiffi nicht jeden Wauzi verspeißen dürfen, dem er so begegnet. ( ich bin aber sicher, dass das auch nicht Teil von Helfstynas Aussage ist)

    Über das 'Warum' wollte ich keine Aussage treffen. Klar bin ich als Hundehalter eigennützig, das waren wir schon vor etlichen tausend Jahren. Hätten wir keinen darin Nutzen gesehen, mit Wölfen unsere Nahrungsreste gegen deren Schutz unseres Lagers zu tauschen, hätten wir es wohl kaum gemacht.

    Ich stimme dir zu, dass der Artikel einem informierten Tierhalter nix bringt, sollte aber eine Familie, wo den Kindern zu Weihnachten Kaninchen oder Meerschweinchen (oder was auch immer) auf Grund dieses Artikels ihre Tierhaltung verbessern, dann war es nicht vollkommen umsonst.

    Ich gebe zu, ich habe mit dem Begriff 'Mama' eigentlich recht wenig Schwierigkeiten. Also ich weiß, dass das biologisch nicht möglich ist, aber vor einiger Zeit las ich einen Artikel einer amerikanischen Hundetrainerin, die sich mit dem Thema Mensch-Hund Beziehung befasste. Ihrer Meinung nach haben Hundehalter heute Probleme damit die Beziehung zu ihren Hunden zu definieren, seit eben nicht mehr einfach nur gilt:" Ich Alpha, du nix!"
    Des weiteren schrieb sie, dass sie tatsächlich der Meinung sei, dass wenn man die Beziehung eines Besitzers zu seinem Hund beschreiben müsse, 'elterlich' eine passende Bezeichnung sein könnte. Sie hat auch sehr klar gemacht, dass sie keinen Aufruf starten wolle, dass Hundebesitzer weltweit anfangen, ihre Hunde in einen Hochstuhl zu packen und mit Babybrei löffelchenweise zu füttern, aber sie sieht Hundebesitzer in der Pflicht ihre Tiere zu vernünftigen Mitgliedern der heutigen Gesellschaft zu erziehen. Die Tiere möchten gemäß ihren Anlagen gefördert werden und man sollte sie, wenn nötig eben auch beschützen. Zudem wären wir in der Pflicht unsere Tiere artgerecht zu versorgen und das sind eben eigenlich alles typisch elterliche Verhaltensweisen.

    Nein, Ich habe nicht angefangen mich in den WAld zu stellen und zu rufen: "Ronja, komm zu Mama," aber ein wahrer Kern ist daran. Das Problem sind ja die Fehlinterpretationen darin, was unsere Hunde benötigen, die dann in vollkommen überfetteten Hunden und perfekt gesunden Aussies, die bei +15 Grad Celsius mit gefütterten Wintermantel durch den Wald rennen, enden. Aber eine solche Fehlinterpretation seiner Bedürfnisse tut auch einem menschlichen Kind nicht gut.

    DF Mitglieder sind gut informierte Hundehalter, die wahrscheinlich nicht verunsichert sind, weil dieses unsägliche Dominanzgedöns den Bach runterging, aber ich glaube nicht, dass das für alle Hundehalter Dtls gilt.

    Den Artikel fand ich sonst gar nicht wirklich schlimm, die Kernaussage war, dass die meisten Kleintiere eben nicht die perfekten Kinderhaustiere sind, Qualzucht schreckliche Folgen haben kann und die Warnung, dass wir unsere Hunde Hund sein lassen sollen. Recht überambiotiert war er für zwei Seiten und mehr belegbare Fakten hätten ihm auch gut getan, sowie ein besseres Bild, aber als Hundehalter angegriffen fühle ich mich nicht.

    Passt zwar nicht ganz zum aktuellen Thema, ist mir aber beim Vorbereiten aufs Gassigehen eingefallen:

    Thermounterwäsche! Also nicht für Elvis sondern für Frauchen. Ich glaube, ich besitze seit wir Hundebesitzer sind von jedem Discounter,- und Kaffeeladenangebot Thermounterwäsche ein Set. Ich bin aber auch recht verfroren und mag es beim Gassigehen warm und kuschelig ;-)

    Und wenn du willst, kannst du anfangen, Klopapierrollen zu sammeln. Da kann man Kekse in der Wohnung drin verstecken oder eine Kiste mit mehreren Rollen, wo nur in einer Kekse sind und den Hund die richtige suchen lassen und wenn der Hund die Rolle zerlegt, kommen die Reste in den Müll.

    Viel Vergnügen noch bei deinen weiteren Vorbereitungen!

    Hallo,

    schoen zu lesen, dass dein deinen Hund gefunden hast.

    ich dachte ich geb meinem Senf zum Weidenkorb dazu. Wir haben damals vor dem Hundeeinzug einen geschenkt bekommen, der vorher auf dem Markt genutzt wurde, um Gemuese zu praesentieren. Das Ding war vom ersten Tag an Pebbles Heiligtum. Eine Umzugsfirma hatte den mal in Plastikfolie verpackt, da hat sie sich dann auf das Plastik gelegt, um zu demonstrieren, dass das ihrer ist. Angeknabbert hat sie den einmal und als wir 'Nein' sagten (ich weiss, wir sind von Grund auf boese Menschen) hat sie es fuer immer gelassen. Ronja hat noch nie am Korb geknabbert, kann aber gut sein, dass Pebbles ihr gedroht hat, sie zu vermoebeln, sollte sie an IHR Koerbchen gehen.

    Wir haben in beiden Hundebetten Kindermatratzen vom blau-gelben Schweden. Die haben eine Huelle mit Reissverschluss, so dass man den Schaum rausholen kann und entweder mit einer grossen Schere oder einem grossen Kuechenmesser den Dimensionen des Bettes anpassen kann. Biliger als die meisten Unterlagen fuer Hunde sind die Matratzen auch (gerade wenn man am Anfang noch an der Stubenreinheit arbeitet).

    Leinen sind auch bei uns ein viel durchprobiertes Thema. Wir haben hier(pro Hund) 2m Lederleine, 2m Nylonleine fuer schlechtes Wetter, eine 5m Schlepp aus Biothane und seit Neuestem 12 m Schlepp von Niggeloh. Ich wollte eine laengere Schlepp und Biothane ist wirklich griffig und haltbar, war mir aber einfach in laenger zu schwer fuer meine verwoehnten Prinzesschen. Unser FN hatta dann die Niggeloh und die sind richtig gut und sehr leicht, nur dieser klassische Verschluss ist umstaendlich. Die billigen Schleppleinen hatten sich immer dermassen mit Wasser vollgesogen und waren dreckig ohne Ende, eine runde hatten wir auch mal, die ist recht unangenehm durch die Hand gerutscht.

    Unsere Naepfe sind aus Keramik, wegen der Optik, da oute ich mich, ich finde Keramik schoener und ich stell es mir geschmacklich angenehmer vor einen Keramiknapf als einen Edelstahlnapf auszuschlecken (ich hab's aber noch nicht ausprobiert, vielleicht waere ich positiv ueberrascht).

    Viel Spass noch beim weiteren Vorbereiten!

    Liebe Gruesse